Monthly Archives: August 2015

JWM Singapore, 6.Wettkampftag und Resümee

Am sechsten und letzten Wettkampftag ging Kaddy in ihrem Einzelrennen auf 200m Freistil an den Start, sowie auf 4 x 100m Lagen mit dem deutschen Damen-Quartett. Das Einzelrennen beendete sie mit 2:04,89min, was im Gesamtklassement für Platz 29 reichte. Die Lagen-Staffel mit Kaddy als Schlussschwimmerin konnte sich für das Finale der schnellsten Acht qualifizieren. Dort gaben die Jungen Damen noch einmal alles, verbesserten ihre Vorlaufzeit und schlugen als Siebt Platziertes Team an.
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Resümee:
Kaddy hat in Singapore einen „guten Job“ gemacht. Ähnlich wie in Baku, gehörte sie mit 10 Starts bei dieser JWM, zu den Vielstartern im deutschen Team. Mit ihren Leistungen konnte sie zwar nicht an ihre Zeiten von Baku anknüpfen, trotzdem sind diese als solide zu bezeichnen. Mehr konnte und durfte man angesichts der Saisonplanung mit dem Höhepunkt JEM, einer zweiwöchigen Pause danach, einer nicht geplanten Nominierung für die JWM und einem damit verbundenem vierwöchigen „wieder hochfahren“, mit großen Trainingsumfängen, nicht erwarten. Irgendwann ist dann auch einmal, selbst bei Kaddy, kräftemäßig die „Luft raus“. Diese Tatsache gilt fast ausnahmslos für alle Athleten des deutschen Teams, was sich dann auch in den Ergebnissen und dem Gesamt Abschneiden wiederspiegelt.
Mit den deutschen Staffeln konnte Kaddy viermal in das Finale der schnellsten acht Teams der Welt einziehen, und viermal eine TopTen Platzierung mit ihren Mannschaftskameraden/-innen erreichen. Dies ist aller Ehren wert.
Was war auffällig bei der JWM?
Teams wie Großbritannien oder auch Russland, die in Baku sehr starke Leistungen zeigten, konnten bei dieser JWM nicht daran anknüpfen. Auffällig war aber vor allem das Niveau, in den jeweiligen Finals. Um nur einige Beispiele zu nennen: – 100m Freistil weiblich, Platz 1, Canada, Jahrgang 2000, in 53:92min; – 100m Freistil männlich, Platz 1, Australien, Jahrgang 1998, 48:47min; – 1500m Freistil weiblich, Platz 1 Italien, Jahrgang 1998, in 16:05,61min; Alle diese Zeiten hätten bei den Deutschen Meisterschaften 2015, in der offenen Altersklasse, den Meistertitel bedeutet. Teilweise entsprachen sogar die Ergebnisse der Achtplatzierten bei den Finals noch einer Medaille bei den Deutschen Meisterschaften, und man könnte diese Auflistung noch beliebig fortführen. Das sportliche Highlight bei dieser JWM war aber sicherlich die Leistung einer 17-jährigen Türkin auf 200m Brust. Mit 2:19,64min (Deutsche Meister Zeit 2:26,45min), stellte sie nicht nur einen neuen Junioren-Weltrekord auf, nein damit nicht genug. Mit dieser Zeit wäre sie in Kazan bei den Weltmeisterschaften vor Wochenfrist, Weltmeisterin in der offenen Altersklasse geworden.
Sicherlich wurden beim deutschen Schwimmverband neue Wege eingeschlagen, einige Dinge verändert, und werden noch verändert werden müssen. Jedoch passen viele Dinge im Umfeld des Sports in Deutschland nicht zusammen, und lassen sich mit Leistungssport nicht, oder nur sehr schwer vereinbaren.
Angesichts der Leistungen anderer Nationen, auch bei diesen Junioren Weltmeisterschaften, wird es deshalb noch ein sehr, sehr langer Weg werden, um im Schwimmsport in der Breite wieder Anschluss an die Weltspitze zu erlangen.
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Bericht erstellt, in der Luft, irgendwo zwischen Dubai und Deutschland.
Coach Wolfgang

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: EM London 2015, Teil 5

Das war deutlich!

Leider haben wir das Finale um die Europameisterschaft mit 1:6 (0:5) gegen Holland klar verloren. Gerade in der ersten Halbzeit haben wir es nicht geschafft ordentlich zu verteidigen. Wir haben es den Holländern einfach zu einfach gemacht und bei ihnen war auch noch so gut wie jeder Schuss ein Treffer. Im Hinblick auf Rio nächstes Jahr war es vielleicht ein positiver Dämpfer. Wir werden daraus lernen und alles dafür tuen nächstes Jahr um Gold mitspielen zu können!!

Ich bin jetzt wieder zu Hause in Nürnberg. Es stehen 2 Klausuren an für die ich jetzt anfange zu lernen. Meine Bachelorarbeit habe ich schon abgeben. Habe eine sehr gute 1,3 bekommen. Wenn ich diese 2 Klausuren bestehe, dann habe ich nächstes Jahr im Februar hoffentlich meine letzte Klausur und das Kapitel Bachelor ist damit abgeschlossen.

Hier noch die Zusammenfassung von dem Debakel:

 

Euer Wes

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Michelle Braun Triathlon-Blog Europacup Tiszaújváros

Der letzte Wettkampf der Saison stand an und damit auch mein erster internationaler Start. Am Mittwoch, den 5. August, machten wir uns auf den Weg nach Ungarn. Da das eine lange Fahrt bedeutete, legten wir einen Zwischenstop in Wien an der Sportschule ein, um dort nochmal zwei leichte Schwimmeinheiten zu absolvieren. Tags darauf kamen wir in Ungarn an. Dort hatten wir ein wirklich schönes Hotel, das gut klimatisiert war, was bei Temperaturen um die 40 Grad auch wirklich ein Segen war. Am Samstag fand der erste der beiden Wettkämpfe statt, was am Freitag das normale Vorstart- Programm bedeutete d.h. Strecken besichtigen und Startnummernausgabe sowie Wettkampfbesprechung.

Der Junioren-Europacup in Tiszaújváros lockt nämlich mit einem ganz besonderen Format. So besteht dieser Wettbewerb nicht wie normal aus einem, sondern bei entsprechender Leistung aus zwei Starts. Mehrere Halbfinals, bei den Frauen zwei, mit jeweils 32 Startern, von denen die ersten 14 und die vier Zeitschnellsten in das Finale einziehen und am nächsten Tag dann der Endlauf. Da zwei Wettkämpfe auf zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Triathlon eine große Belastung darstellen, sind die Strecken auf 500 m schwimmen, 13 km Rad fahren und 3,5 km laufen reduziert. Schwimmen mussten wir in einem „Tümpel“, der einen Umfang von geschätzt 250 m hatte, Radfahren und Laufen erfolgte ebenfalls in mehreren kleinen Runden, wobei sich hier die Finalstrecke von der im Halbfinale unterschied, da diese zuschauerfreundlicher gestaltet war.

Am Samstag startete ich im zweiten Halbfinale um 12.45 Uhr. Ich war ziemlich nervös, auch aufgrund der Tatsache, dass ich noch nie international unterwegs war, aber auch deshalb, weil die kurze Distanz zu der ersten Boje ein Geprügel dort unvermeidbar macht. Vor dem Start durften wir in die Athletelounge, die gut im Schatten lag. Eine Viertelstunde vor unserem Start mussten wir uns aufstellen und wurden dann nacheinander aufgerufen. Da ich mit der Startnummer 54 erst als eine der letzten auf die Startbrücke durfte, hatte ich eine recht schlechte Ausgangsposition. Beim Schwimmen wurde ich dann allerdings nicht so verprügelt, wie ich befürchtet hatte, aber trotzdem erzielte ich eine nicht allzu gute Schwimmleistung. Nach dem Wechsel befand ich mich deshalb in der dritten Radgruppe, bis zur zweiten Gruppe musste ich weitgehend allein vorne fahren, da in meiner Radgruppe keiner bereit war die Initiative zu ergreifen . Als wir dann aber auf die zweite Gruppe aufgeschlossen hatten, konnte ich mich erstmal ausruhen und wir schlossen letztendlich auf die erste Gruppe auch noch auf. Beim Laufen macht sich mein Trainingsrückstand immer am deutlichsten bemerkbar und ich musste mich ziemlich quälen, erreichte dann aber mit Platz 13 noch das Finale.

Am Abend war dann erstmal Regeneration angesagt und wir holten noch unsere Nummern für das Finale ab. Meine Teamkollegin Anabel Knoll kam als Gewinnerin ihres Semifinals mit mir ins Finale, worüber ich sehr glücklich war, weil ich mich ein bisschen an ihr orientieren konnte, da sie schon über mehr internationale Erfahrung als ich verfügt. Für das Finale bekam ich die Startnummer 26. Am nächsten Morgen war ich schon deutlich weniger nervös. Wahrscheinlich hatte ich meine ganze Energie dafür schon am Vortag eingesetzt. Das Vorstartprogramm lief ab wie am Samstag. Leider hatte ich diesmal deutlich weniger Glück und so wurde ich bei der ersten Boje ziemlich lang unter Wasser gedrückt und schluckte davon einiges. In der zweiten Schwimmrunde versuchte ich deshalb mich etwas aus dem Gedränge raus zu halten und machte einen größeren Bogen um die Boje, was mir allerdings einiges an Zeit kostete. Trotzdem schaffte ich es mit Anabel in die zweite Radgruppe, die arbeitete aber nicht wirklich gut zusammen und deshalb holten wir nichts auf die Führungsgruppe auf. Nach einem Sturz in der dritten von fünf Runden riss erstmal die Gruppe, aber ich schaffte es auszuweichen und an den vorderen Teil der Gruppe zu sprinten. Da wie schon erwähnt niemand großes Interesse zeigte weg zu fahren, schloss der zweite Teil auch wieder auf. Ich wusste schon, dass ich beim Laufen nichts mehr zu geben hatte, da mir ziemlich übel von dem Seewasser war und ich erneut meinen Trainingsrückstand deutlich zu spüren bekam. Ich finishte als 20. was mir sogar noch Punkte einbrachte, die mir in Zukunft helfen, bei anderen Europacups eine bessere Startposition zu bekommen. Letztendlich ist es im Rückblick auf meine diesjährige Saisonvorbereitung doch ein zufriedenstellender Saisonabschluss geworden. Ich hab jetzt erstmal Pause und freu mich auf meinen Urlaub, sowie auf eine hoffentlich „gesündere“ neue Saison.

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Michelle Braun Triathlon-Blog Bundesliga Finale

Am 2. August fand in Tübingen das Saison-Finale der Bundesliga statt, da parallel leider das Olympia-Tast-Event in Rio de Janeiro wa,r fehlten uns die beiden besten aus dem Team, Sophia Saller und Anne Haug. Obwohl wir schon nicht in Bestbesetzung anreisen konnten wurden wir auch noch vom Pech verfolgt und ein Mädchen bekam eine fieberhafte Erältung. Somit mussten wir in Unterzahl starten was heißt das alle ins Ziel kommen mussten und wir uns keinen Ausfall leisten durften das bedeutete auch das meine Teamkollegin Sarah trotz großer Fußschmerzen laufen musste.

Trotz einer nicht so guten Ausgangslage versuchten wir positiv ins Rennen zu starten. Dank des Verkaufsoffenen Sonntags war viel los in der Stadt und es herrschte eine einzigartige Stimmung. Der Neckar war mit 18 Grad recht kalt, was mir aber nach dem Trainingsrückstand zu Gute kam, da wir dann mit Neo schwimmen durften. Beim Schwimmen wurde ich erst ziemlich ans Ende des Feldes gedrängt und musste ziemliche Schläge einstecken, unter anderem einen Tritt gegen den Kifer und einen Schlag ins Gesicht. Doch an der Boje gelang es mir mich wieder nach vorne zu kämpfen leider verpasste ich knapp die erste Radgruppe da ich den Wechsel ein wenig verschlafen hatte. Das Radfahren war ebenfalls hart und auch hier verpasste ich die Chance mich vor dem zweitem Wechsel nach vorne im Feld zu orientieren und verlor erneut wertvolle Zeit. Der Lauf war hart aber die gute Stimmung unterstütze wirklich und man wurde vom Applaus die vielen Berge hochgetragen. Letztendlich finishte ich als 26. was nicht besonders zufriedenstellend ist aber nach der Saisonvorbereitung ok.Mit dem Team wurden wir leider nur 6 aber wir sind alle motiviert für das kommende Jahr.

unten verlinke ich noch das Video von Tübingen

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JWM Singapore, 4. und 5. Wettkampftag

Am gestrigen Freitag hatte Kaddy Wettkampfpause. Die freie Zeit wurde allerdings für zwei kleine Trainingseinheiten genutzt und natürlich zum Anfeuern der Teamkameraden/-innen.
Die deutsche Herrenmannschaft belegte den 7. Platz im Finale auf 4 x 200m Freistil, und Laura Riedemann schaffte auf 50m Rücken den Einzug in das Finale der schnellsten Acht.
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Am heutigen Samstag war dann auch Kaddy wieder an der Reihe. Bei ihrem Einzelstart auf 50m Freistil lieferte sie mit 26,88 eine solide Leistung ab, und schlug als Erste in ihrem Lauf an. Die 4 x 100m Freistilstaffel der Damen, mit Kaddy an Startposition vier, schaffte den Sprung ins Finale, wo das Quartett dann den 8. Platz belegte.
Ach ja, im Halbfinale auf 100m Freistil schlug ein 18-jähriger Brasilianer mit 48,87min an!!!! Hier lohnt sich dann mal ein Blick in die deutschen Bestenlisten der offenen Altersklasse auf dieser Strecke…..
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29.08.2015 / 23:00 Singapore-Time
Coach Wolfgang

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: EM London 2015, Teil 4

FINALE!!! Nach einem 2:2 (1:1) nach 60 Minuten haben wir uns im Penaltyschießen gegen Gastgeber England im Halbfinale durchgesetzt! Es ist mein 4. EM Finale in Folge. Nach den Siegen 2011 und 2013 ist nun der Hattrick zum Greifen nahe.

Im Finale geht es gegen die Niederlande. Die Holländer haben in diesem Turnier noch kein Gegentor kassiert und stehen souverän im Endspiel um die Europameisterschaft.

Das Finale findet Samstag um 17:30 deutscher Zeit statt und ist wieder live auf Sport1 zu sehen.

Euer Wes

 

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JWM Singapore, 3. Wettkampftag

Heute war es endlich soweit. Die 4 x 100m Freistil Mixed Staffel, in der Besetzung Walter, Gottwald, Höpink, Hentschel, schaffte den Einzug ins Finale der schnellsten acht Staffeln. In diesem trat das Quartett in der gleichen Besetzung und Startreihenfolge wie im Vorlauf an, und schlug mit einer Endzeit von 3:34,30min als siebtplatzierte Mannschaft, zeitgleich mit China an. StaffelStaffel_1
Für Kaddy gibt es am morgigen Freitag einen Tag ohne Start, bevor es dann am Samstag mit 50m Freistil und der weiblichen 4 x 100m Freistilstaffel weiter geht.
Ach ja, und der Weltmeistertitel bei den Frauen auf 100m Freistil ging in 53,92 an die besagte 15-jährige Kanadierin!!!
27.08.2015/23:32 Singapore Time
Coach Wolfgang

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JWM Singapore, 2. Wettkampftag

Heute am 2. Wettkampftag kamen die Aktiven des Deutschen Teams leider nicht über die Vorläufe hinaus. Kaddy hatte heute ihren ersten Einzelstart und beendete ihre 100m Freistil in 0:57,19 Minuten. Für eine Halbfinalqualifikation langte diese Zeit nicht, trotzdem kann Kaddy mit ihrem heutigen Auftritt und mit dieser erreichten Zeit (7/10 über Saisonbestzeit) zufrieden sein.Kaddy_1
Um einmal aufzuzeigen, auf welchem Niveau hier geschwommen wird, nachfolgender Vergleich:
Im Halbfinale auf 100m Freistil schlug eine 15-jährige (!!!) Kanadierin in 0:54,14 Minuten. Dies wäre bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Deutsche Meistertitel in der offenen Altersklasse gewesen. Noch der 8.Platz im Semifinale hätte mit der Zeit von 0:55,48 Minuten die Bronzemedaille in der offenen Altersklasse bedeutet.
„Lieber Deutscher Schwimmverband, es gibt noch viel zu tun in der Deutschen Nachwuchsarbeit!“
26.8.2015 / 22:13 Sinapore Time
Coach Wolfgang

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: EM London 2015, Teil 3

Drittes und letztes Gruppenspiel haben wir mit 7:2 (3:0) gegen Frankreich gewonnen. Damit sind wir souverän mit 3 Spielen und 3 Siegen erster in unserer Gruppe. Wir haben jetzt erstmal einen Tag frei bevor es weiter geht mit dem Halbfinale.

Durch ein schlechteres Torverhältnis und einem 2:2 gegen Irland ist Mitfavorit Belgien ausgeschieden. Im anderen Halbfinale trifft die Niederlande somit auf Irland.

Wir spielen im Halbfinale gegen England am Donnerstag um 20.30 Uhr deutscher Zeit. Dieses Spiel wird auch wieder live auf Sport1 zu sehen sein.

Zusammenfassung von dem Spiel gegen Frankreich:

Euer Wes

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JWM Singapore, 1. Wettkampftag

Nach dem ersten Wettkampftag kann es für das deutsche Team eigentlich nur heißen „es kann nur besser werden“. So schwammen doch die meisten Aktiven ihren persönlichen Bestleistungen, teilweise deutlich hinterher. So war dann die Ausbeute am Ende des Tages, zwei Qualifizierungen für ein Halbfinale.
Aber hallo, es sind hier ja auch Weltmeisterschaften, am Ende einer megalangen Saison, die Bedingungen nicht so optimal wie noch zuletzt in Baku, die klimatischen Verhältnisse eine Herausforderung, usw., usw. Und so muss dann so ein erster Wettkampftag eben auch erst einmal hinter sich gebracht werden. Auch für Kaddy lief es alles andere als optimal. Als Startschwimmerin der deutschen 4 x 200-m-Freistil Staffel schlug sie mit einer 2:05 an, was nicht wirklich ihrem Leistungsniveau entspricht. „Schwer fühlte es sich an“, so auch dann ihr erster Kommentar nach dem Rennen, und „es kann eigentlich nur besser werden“.
25.08.2015 / 23:21 Ortszeit
Coach Wolfgang

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: EM London 2015, Teil 2

Erstes Spiel gegen den Mitfavoriten Belgien konnten wir zum klar mit 4:0 (0:0) gewinnen. Somit ist uns der Auftakt sehr gelungen. Im 2. Spiel gegen den vermeintlichen schlechteren Gegner Irland haben wir uns sehr lange schwer getan, da wir das Niveau vom Vortag erst spät in der Partie erreichen konnten. Zum Schluss haben wir dann doch mit 2:0 (0:0) gewonnen und somit sind wir fürs Halbfinale am Donnerstag qualifiziert.
Morgen geht es um 12 Uhr deutscher Zeit, live auf Sport1 zusehen, gegen Frankreich um den Gruppensieg.

Zusammenfassungen der ersten zwei Spiele:

Euer Wes

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Katrin Gottwald Schwimmblog: JWM Singapur – Vorbericht –

Nach der Rückkehr von der JWM Vorbereitung in Magdeburg, „musste“ zu Hause der Heimtrainer noch einmal ran. Galt es doch in den Tagen, bis zum Abflug am 19.08.2015 nach Singapore, im Rahmen der UWV, weitere Trainingseinheiten im neuen Hallenbad Langwasser, zu absolvieren. Somit Prämiere für die neue 50-m-Schwimmhalle, die diese mit Bravour bestanden hat. „Das ist ein sehr gutes Wasser“, äußerte sich Katrin, „es fühlt sich sehr gut an“. Der Laie mag sich nun über so eine Aussage wundern, Wasser ist schließlich Wasser. Das dies jedoch nicht so ist, können Leistungsschwimmer bestätigen. Ob es nun auch ein „schnelles“ Wasser in der neuen 50-m-Schwimmhalle ist, werden die ersten Wettkämpfe, noch in diesem Jahr zeigen. Und es blieb auch noch Zeit, der Pressesprecherin der SG Mittelfranken, in einem Interview Rede und Antwort zu stehen. Interview
Katrin ist inzwischen gut und wohlauf in Singapore angekommen, und schickt viele Grüße nach Deutschland. Das deutsche Team hat heute bereits das erste Mal im Aquatic Centre in Singapore trainiert, in dem dann ab dem 25.08.2015 die Jugendweltmeisterschaften ausgetragen werden. Dort wird Katrin bei ihren Einzelrennen auf 50-m-/100-m- und 200-m-Freistil an den Start gehen. Gesetzt ist sie ebenfalls in allen weiblichen Staffeln auf 4 x 100-m- und 4 x 200-m-Freistil, sowie 4 x 100-m-Lagen. Die Besetzung der Mixed-Staffeln wird dann immer vor Ort entschieden. Es hat also den Anschein, dass es wieder auf ein Viel Starter Programm, wie bei der JEM in Baku, für Katrin hinausläuft.
Koffer packen heißt es nun auch für Katrins Trainer Wolfgang, und für ihren Athletikcoach Dirk. Beide treten am 22.08.2015 ihre Reise nach Singapore an, um Katrin vor Ort zu unterstützen, aber auch um die Schwimmsport Interessierten in der Heimat, in diesem Blog, mit aktuellen News von der JWM zu versorgen.
In diesem Sinne, bis zum nächsten Bericht, dann aus Singapore…..
Coach Wolfgang

 

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: EM London 2015, Teil 1

So die ersten 2 Tage sind wir jetzt schon hier in London. Am Samstag geht es los. Wie wo wann was übertragen wird habe ich ja in meinem letzten Blog Eintag schon gezeigt.
Die Zimmer sind leider ein wenig ungeeignet. In London lassen sich schwer gute, preislich passende, gut gelegne Hotels finden. So haben wir leider ein kleines, unbequemes Bett, die Fenster lassen sich nicht öffnen und das Essen ist nicht wirklich befriedigend :). Die Bett Problematik wird durch wechseln für mich und meinen Zimmerkollegen Tobi Hauke kompensiert.
Ich werde mich am Montag (freier Tag) wieder melden und von den Spielen Zusammenfassungen reinstellen (für diejenigen die es nicht live gesehen haben).
Euer Wes
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Schwimmblog Paul Reither – FERIEN!!

Hallo da draußen!!!

endlich Ferien – nun habe ich noch vier Wochen vor mir dann gehts ab nach Heidelberg ins Internat. Gestern habe ich erfahren, dass mein Zimmerkollege ein Golfer sein wird – bin schon sehr gespannt und das wird sicher auch spannend werden, die vielen Sportarten zusammen unter einem Dach!!!

Im übrigen bin seit dem 1.8. nun offiziell BADENER – d. h. mein Startrechtwechsel wurde vollzogen und nun schwimme ich für den Badischen Schwimmervband.

Ach ja – Bayerische Meisterschaften waren ja auch noch – immerhin habe ich bei meinem letzten Wettkampft für die SG Mittelfranken den Titel über 50 Rücken geholt und noch weitere Medailien – von daher bin ich auch hier zufrieden.

Mein nächster Bloog werde ich dann aus Heidelberg senden – bis dahin noch einen schönen Sommer und schöne Ferien

Euer Paul

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: bevorstehende EM

Die Europameisterschaft – Nominierung ist raus. Ich habe es wieder ins Team geschafft 🙂

Meinem Daumen geht es auch wieder gut. Letzte Woche standen für die Vorbereitung zur EM noch 4 Länderspiele statt. Beim Hamburg Masters ging es gegen Spanien (5:3), England (1:0) und Belgien (4:2) und somit war uns der Turniersieg sicher. Nach einem Tag Pause, zu Hause ging es dann für eine Übernachtung nach Düsseldorf. Dort fand ein Länderspiel gegen Holland statt. Diesen verloren wir deutlich mit 1:5. Wir waren wohl alle ein bisschen platt von den vielen Spielen dieses Jahr ohne Pause. Darum heißt es jetzt noch mal eine Woche entspannen und dann geht es zur EM nach London.

Hier noch der Übertragungsplan von Sport1:

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Die umfangreiche Live-Berichterstattung

Euer Wes

 

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Katrin Gottwald Schwimmblog: zweites Trainingslager

Hallo,

 

nachdem ich jetzt 2 Wochen mit dem Team der JWM in der Türkei war, geht es morgen schon wieder weiter nach Magdeburg. Dort werde ich zusammen mit den Schwimmern aus Halle und aus Magdeburg noch einmal 11 Tage trainieren und mich explizit auf die JWM vorbereiten. Ich freue mich schon darauf, das Team ist eine sehr nette und coole Truppe 🙂

Und nach Magdeburg geht es ja dann schon los, nach Singapur 😉 Wenn ich so daran denke, dass das schon in circa 2 Wochen ist, bin ich schon ein kleines bisschen aufgeregt 🙂

 

Schöne kommende Sommertage und bis bald,

Eure Kaddy

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Elena Krawzow Schwimmblog: >Ich hab’s geschafft!<

…und darf mich ab sofort Physiotherapeutin nennen! All die Anstrengungen des vergangenen Vierteljahres, abseits des Wassers, haben sich gelohnt und ich konnte mit 2,3 meine zahlreichen Prüfungen im Schnitt absolvieren.
Jetzt gehe ich für eine Woche in den Urlaub, bevor ich dann die Vorbereitungen für meinen Umzug nach Berlin treffe. Am 31. August geht es gleich auf den ersten Schwimmlehrgang nach Rostock, bis dahin muss alles
über die Bühne sein.
Ich werde dann die Saison 2015/ 16 am OSP im Berliner Schwimmteam bei Phillip Semechin trainieren und in Teilzeit arbeiten, damit ich nicht gleich so manches wieder vergesse 😉
(Es war wirklich eine Menge an Stoff zu bewältigen, da wäre das nicht verwunderlich).
Ja klar und bei 30 Stunden Training pro Woche muss unbedingt eine Medaille in Rio im September 2016 herausspringen.
Der SG Mittelfranken bleibe ich als Mitglied treu, vielleicht schaffe ich es auch mal zu einem Wettkampf im Winter.
Ich bin sehr sehr froh und dankbar, dass Volker Klügl meine Unterstützung für die kommende Saison aufrecht erhält und hoffe, ich kann in meinem Blog viel Erfreuliches von mir (zurück)geben!
Auch an dieser Stelle danke an meinen letzten Trainer Wolfgang Göttler, der mich seit Oktober 2013 unterstützt hat, so gut es ging. Klar, ich war ja auch oft nicht da.
Im neuen Schwimmzentrum in Langwasser wünsche ich den Schwimmerinnen und Schwimmern der SG Mittelfranken eine optimale Vorbereitung und viele Erfolge…damit für Volker der Nachwuchs nicht so lange auf sich warten lässt 🙂
Ich halte Euch auf dem Laufenden und wünsche Volker und Familie allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sommer!
Elena
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Zeugnisübergabe

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Abschlussklasse

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Verabschiedung

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