Monthly Archives: März 2016

Schwimmblog Paul Reither – Fuerte

Nach einem tollen Trainingslager auf Fuerte bin ich am Osterwochenende wieder nach Heidelberg gekommen. Die 2 Wochen waren verdammt hart, aber die Tests die ich geschwommen bin, waren echt gut und auch meine Trainerin ist mega zufrieden mit mir. Nun haben wir noch 2 Tage Ferien und am Montag geht es wieder in die Schule.

Langsam beginnen dann auch die Vorbereitungen für die Deutschen Meisterschaften in Berlin.

Viele Grüße

Paule

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Elena Krawzow Schwimmblog: Lagebericht aus der Sierra Nevada

Eine Woche trainiere ich nun schon auf 2300m Höhe…eigentlich muss ich sagen, ich quäle mich. Es ist wirklich eine Quälerei, sehr anstrengend und es ist ja erst das zweite Höhentrainingslager in meiner Karriere. Vielleicht bin ich auch deswegen noch nicht so gut mit diesen Strapazen vertraut.

Ich habe gut eine Woche gebraucht, um mich zu akklimatisieren und mit der Höhe klar zu kommen. Mein Körper ist ziemlich erledigt und zeigte das mit allerhand Auffälligkeiten. Seit gestern aber scheint es etwas aufwärts zu gehen. Wobei, noch mehr aufwärts möchte ich gar nicht, mir reicht die Höhe vollkommen 😉

Das enorme Krafttraining hat sich mit der Ermüdung meiner Muskulatur bemerkbar gemacht, deswegen trete ich damit etwas kürzer und verlagere die Intensitäten beim Landtraining zunächst mehr aufs Ausdauertraining auf dem Laufband, Fahrrad, Crosstrainer und Ruderergometer.

Hier ist ziemlich viel los, das Becken ist immer voll. Außer DSV-Schwimmern sind hier noch Schwimmer aus Ungarn, Lettland und bis vor kurzem Japan vertreten. Ansonsten ist es natürlich das spanische Skiparadies und auch Redrennfahrer trainieren eifrig.

Drei Wochen geht das hier und daran schließt sich dann ein paar Tage später ein Wettkampf in Eindhoven an und wir werden sehen ob sich das Höhentraining positiv auswirkt. Es braucht jedoch meistens einige Zeit, bis sich der Höhentrainingseffekt auf niedriger Höhe bemerkbar macht. Schauen wir mal.

Liebe Grüße

Elena

TL Sierra

TL Sierra

TL Sierra Schnee

TL Sierra Schnee

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Katrin Gottwald Schwimmblog: Stressige Woche

Hallo,

nachdem ich in der letzten Woche noch einmal richtig Stress in der Schule hatte weil ich viel lernen musste und noch Arbeiten geschrieben habe, kann ich jetzt so langsam abschalten! Am Freitag hatte ich auch noch neben der Schule meine Führerscheinprüfung.  Habe natürlich BESTANDEN!! 😉

Am Wochenende stand nur trainieren und packen auf dem Programm 🙂

Morgen geht es dann noch einmal in die Schule und am Dienstag um 7:40 Uhr flieg ich zusammen mit meiner Trainingsgruppe von München nach Florida ins Trainingslager. Ich freu mich schon rießig darauf, vorallem, weil es schön warm ist und wir im Freibad trainieren können 🙂 3 Wochen lang werden wir im Training alles geben, um uns dann perfekt auf die Deutschen Meisterschaften Anfang Mai vorbereiten zu können!

Schönen restlichen Sonntag noch 🙂

Bis bald,

Eure Kaddy

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Ipp. Partner für Nürnberger Olympiahoffnungen

Seit Januar unterstützt der Förderverein „Der Goldene Ring“ gemeinsam mit Nürnberger Unternehmen talentierte Nürnberger Leistungssportler mit realistischen Chancen auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro (Brasilien) und 2020 in Tokyo (Japan).

Ipp tritt dem goldenen ring bei.jpg

Mit Christopher Wesley und Katrin Gottwald erhalten zwei IPP. Sportblogger das neue  Stipendium.

Seit 1. März ist nun auch IPP offizielles Fördermitglied des Goldenes Rings. Ziel ist es, die Synergien in der Förderung und Öffentlichkeitsarbeit bezüglich der ipp. Sportblogger mit Olympiaambitionen zu nutzen.

Der Goldene Ring

Dr. Volker Klügl, Inhaber von IPP: Ab der Saison 2016 / 2017 wird der ipp. Blog komplett mit den Förderzielen des Goldenen Rings Richtung Tokyo 2020 synchronisiert:

  • Finanzielle Grundsicherung, so dass sich die Sportler voll und ganz auf ihre sportlichen Ziele konzentrieren zu können
  • Erhöhte Chancen, Nürnberger Sportler in den Deutschen Farben bei den Olympischen Spielen zu sehen
  • Bekanntheit Nürnberger Sportler aus Olympischen Disziplinen bei Bürgern, Medien, Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern

Zusätzlich durch ipp. Blog:

  • Ergänzende Förderung
  • Heranführen der Sportler an das öffentliche Interesse
  • Hintergrundinformationen, Termine, Emotionen, Einblicke in das tägliche Leben eines Hochleistungssportlers für Interessierte
  • Ergänzung zu der Berichterstattung der Massenmedien

Für MEDTEC Spezialisierte und Interessierte:

ipp. bietet spezialisiert Dienstleistungen im Bereich der Medizinprodukteentwicklung:

Risikomanagement nach DIN EN ISO 14971, Usabilty, Feasabilty, Anforderungsmanagement, Projektmanagement, Prozessmanagement, Softwareentwicklungsprozesse nach IEC 62304, Produktsicherheit, Internationale Zulassungen, Summary Technical Document (STED) submission according to  Global Harmonization Task Force (GHTF) und  Regulatory Affairs FDA 510K KFDA

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Deutsche Crossmeisterschaft

Eine Woche nach der Bayerischen Cross machten wir uns schon am Freitag auf den Weg nach Herten in der Nähe von Dortmund für die Deutsche Crosslaufmeisterschaft. Nach fünf Stunden Fahrt hieß es nochmal Ruhe vor dem Sturm und Kräfte sammeln im Hotel. Früh aufstehen musste wir am nächsten Morgen nicht, da der Start erst um 14:40 Uhr war. Da unser Team von der LAC Quelle immer noch dezimiert war, musste ich erneut in der U23 starten, das hieß für mich fast die doppelte Strecke von letzter Woche, nämlich 6 km. Die Strecke glich weniger einer Laufstrecke als mehr einem umgepflügten Acker. Zwar waren es nicht so viele Berge wie letzte Woche, trotzdem war es hügelig und der knöcheltiefe Matsch machte es auch nicht gerade leichter. Der Start erfolgte auf einem Sportplatz und es ging nach 100m um eine scharfe Rechtskurve auf eine Aschenbahn und auf dieser eine halbe Runde und anschließend lief die Strecke auf einer Wiese weiter. 4 Runden hatten wir zu absolvieren. Ich ging das Rennen sehr verhalten an, da ich noch nie länger als fünf Kilometer in einem Wettkampf gelaufen bin schon gar nicht bei einem Crosslauf. Als ich auf die Wiese kam, hatten schon die ersten vor mir ihre Spikes verloren und diese steckten im tiefen Schlamm. Glücklicherweise hatte ich meine gut zugebunden und behielt sie bis ins Ziel an. Ich teilte mir das Rennen sehr sparsam ein und hatte eine Abstand von gut zwei Minuten auf die Erste. Das ist eigentlich ok, da es wirklich die Topleute im Laufen sind, die an der Deutschen vorne mitmischen und sie ja auch noch gut fünf Jahre älter waren. In der Altersklasse U 23 wurde ich 23., was ebenfalls ok ist. Es wäre vermutlich ein bisschen mehr drin gewesen, aber ich hatte einfach zu großen Respekt vor der Strecke und der Streckenlänge, weshalb ich zu langsam angegangen bin.
Jedoch gelang uns ein guter dritter Platz mit der Mannschaft, womit wir durchaus zufrieden sein können.

Acker oder Laufstrecke ?

Acker oder Laufstrecke ?

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Bayerische Crossmeisterschaften in Markt Indersdorf

Am 27.2 fanden die Bayerischen Crosslaufmeisterschaften in Markt Indersdorf statt. Letztes Jahr noch Schauplatz der Deutschen Meisterschaften, bei denen wir einen Meistertitel mit der Mannschaft für den LAC Quelle holen konnten, dieses Jahr eine Stufe drunter.
Leider begann der Tag schon mal nicht so gut, da unser Verein ein wenig vom Krankheitspech verfolgt wurde. Das führte dazu, dass ich eine Altersklasse höher starten musste als gedacht, also in der U23. Nicht nur das Alter war höher auch die Strecke war eine Runde länger für mich. Ich setzte auf Grund der höheren Altersklasse keine allzu großen Hoffnungen in eine gute Einzelplatzierung, sondern versuchte mein bestes für die Mannschaft zu geben. Das Feld der Frauen war sehr stark besetzt und es spaltete sich direkt nach dem Start eine Spitzengruppe ab. Die Strecke war leicht verändert zu letzem Jahr, ein Berg wurde herausgenommen. Jedoch zählt Markt Indersdorf zu den härtesten Crossstrecken in Deutschland und wurde mit keinem einzigen ebenen Abschnitt seinem Ruf durchaus gerecht. Ich schaffte es, mich am Ende der Spitzengruppe zu halten, um nicht gleich den Anschluss zu verlieren. Das klappte sehr gut, auch wenn sich die Ersten immer weiter entfernten, musste ich nicht alleine laufen. Aufgrund des starken Windes wäre dies auch sehr kraftzährend gewesen. Ich teilte mir das Rennen gut ein und fühlte mich wohl. Bergab konnte ich leider nicht voll laufen und verlor daher immer dort auf meine Mitläuferinnen, bergauf konnte ich jedoch die Lücke immer wieder schließen. Mit einer guten Zeit kam ich ins Ziel und war durchaus zufrieden. Es sprang sogar ein fünfter Platz für mich raus, was mich sehr freute, da ich mit Abstand die Jüngste im Feld war. Mit der Mannschaft bei den Frauen zu denen auch U23 zählt, gelang uns sogar einen Podestplatz zu holen. Vor uns war noch die LG Tellis Finanz Regensburg und unsere erste Mannschaft, die den Titel holen konnte. Auch unser Trainer Jörg Stäcker war sehr mit dem Bild bei der Siegerehrung zufrieden, die eine Mannschaft auf Platz eins und die andere auf Platz drei zeigte.

Am 5.3 geht es dann weiter zur Deutschen Cross in Herten.

Siegerehrung

Siegerehrung

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Kapstadt, Teil 3

Soeben angekommen und hier ist der Report über die letzten Tage.

Dienstag ging es dann mit unserem freien Tag weiter. Bis 18 Uhr konnten wir den Tag frei gestalten, danach gab es dann eine einstündig Regenerationseinheit mit 30 min joggen, dehnen & stabis und bisschen Laufgymnastik. Für mich war jedoch lernen angesagt. Zwei weitere Spieler und ich haben uns in unseren Besprechungsraum gesetzt und gelernt.

Mittwoch war dann unser letzter voller Tag. Wie immer haben wir nach dem Morgenlauf (15 min) gefrühstückt und anschließend ging es zum Training. Nach dem Mittagessen und drei Stunden Mittagspause ging zum Trainingsspiel am Abend. 

Donnerstag morgen war dann unsere letzte Hockeyeinheit (alt gegen jung), gefolgt einen Krafttraining am Nachmittag und der Abschluss Besprechung. Ab 17 Uhr konnten wir den Abend dann frei gestalten, bevor es am Freitag morgen um 6:30 zum Flughafen ging.

Euer Wes

Hier noch ein paar Eindrücke von der Woche:

Mannschaftsfoto nach der Länderspielserie

Mannschaftsfoto nach der Länderspielserie

Spielfoto mit Tafelberg im Hintergrund

Spielfoto mit Tafelberg im Hintergrund

Nach dem Training vor dem Tafelberg

Nach dem Training vor dem Tafelberg

Eincremen vor den Einheiten

Eincremen vor den Einheiten

Abendessen mit dem Team

Abendessen mit dem Team

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paul reither – schwimmblog – zürich

so, nun stand der letzte Wettkampf vor dem großen Frühlingstrainigslager auf Fuerte auf dem Programm.

Auf Einladung der Züricher sind wir vom Badischen Schwimmverband dort geschwommen.

Mit meinen Leistungen bin ich wieder super zufrieden.

Besonder haben mich die 100 Rücken gefreut, endlich unter einer Minute auf der langen Bahn und gleichzeitig auch noch den dritten Platz offen erschwommen – sau geil!!!

Lagen konnte ich wieder meine Leistungen abrufen und auch auf die 50 freistill bin ich bestzeit geschowmmen.

uta, meine Trainerin, meint – wir sind auf einen sehr guten Weg und ich freue mich erstmal auf das Trainingslager und dann die Deutschen offenen im Nai – das ist ja dann auch Premiere für mich.

frohe Ostern – euer paul

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