Monthly Archives: April 2018

Taliso Engel Schwimmblog: Training, Training, Training

Hallo,

das Training läuft bei mir zur Zeit sehr gut und demnächst geht es dann wieder los mit vielen Wettkämpfen:

  • am 12.05. geht es mit der SG Mittelfranken zum Schwandorfer Pokalschwimmfest
  • vom 24.5.-27.5. bin ich mit dem Paraschwimmen bei den World Series in Lignano, Italien
  • vom 7.6.-10.6. bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft im Paraschwimmen in Berlin
  • am 16.6./17.6. mit der SG Mittelfranken beim Landauer Sprintertreffen

 

Ich bin gespannt auf meine Ergebnisse und werde Euch dann berichten.

Schöne Grüße vom Training aus dem Langwasserbad Nürnberg,

Euer Taliso

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Triathlon in Neckarsulm

Am Sonntag den 22.04 war es endlich so weit – Mein erster Triathlon seit einem Jahr verletzungsbedingter Pause. Die Ursache meiner geringen Knochendichte ist zwar noch nicht geklärt, aber mein Trainer und ich haben einen Weg gefunden, mit wenig Laufumfang in Form zu kommen. Der Wettkampf am Sonntag stellte den Härtetest dar, ob dieser Weg auch wirklich zum Ziel geführt hat.

Nach dem Streckencheck war klar, der Neckarsulmer Triathlon wird nicht umsonst als äußert hart bezeichnet. Auf der 21km langen Radstrecke sammeln sich rund 400 Höhenmeter an und auch die anschließende Laufstrecke hatte es in sich. Nach einer guten Schwimmzeit, sprang ich in Führung liegend aufs Rad und quälte mich mit müden Beinen durch die Radstrecke. Der anschließende 5km Lauf ging dann aber erstaunlich gut und so konnte ich meinen Vorsprung nochmals ausbauen und ein solides erstes Rennen der Saison abliefern.

In der nächsten Woche steht nochmal ein harter Trainingsblock an, bevor es dann vor dem ersten Deutschlandcup (in Forst am 13.05) heißt – Beine hochlegen und entspannen.

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Frederic Funk Triathlon-Blog: Europa Cup Melilla

Der erste Triathlon der Saison 2018 ist schon wieder Geschichte, aber leider ist dieser nicht so gelaufen wie erhofft.

Am Freitag flog ich bereits mit meinem Vater von München über Madrid nach Melilla, eine kleine spanische Enklave an der Küste Marokkos. Unser zweiter Flieger war allerdings ein sehr Kleiner mit Propellern statt Triebwerken, jedoch waren wir nicht die einzigen Triathleten mit Fahrradtasche, die nach Melilla wollten. Mit uns waren circa 20 Triathleten in diesem Flieger und alle Fahrräder mitzunehmen war unmöglich. Schon beim Wegrollen konnte ich meine Fahrradtasche von weitem erkennen und hoffte es wenigstens am nächsten Tag nachgeschickt zu bekommen.

Der Wettkampf sollte erst Sonntag um 18 Uhr abends stattfinden, also war der Samstag zum Streckencheck, Wettkampfbesprechung, Speicher füllen, aber hauptsächlich zur Erholung da. Das Fahrrad bekam ich dann Gott sei Dank mittags und hatte noch genügend Zeit es nach dem Zusammenbauen auszuprobieren.

Nun aber zum Wettkampf selbst: Mit einer relativ hohen Startnummer von 56 (von knapp 70 Startern) hatte ich beim Line-Up leider keine große Auswahl mehr, dennoch war relativ weit links noch ein Platz frei und da ich lieber außen starte als in der Mitte, stellte ich mich dort hin. Die sehr guten Schwimmer hatten sich alle rechts aufgereiht. Bei einer Wassertemperatur von 16°C durfte mit Neopren geschwommen werden, so konnte ich den neuen Sailfish Ultimate IPS gleich unter Wettkampfbedingungen ausprobieren.

Dann hieß es „On your marks“ und das Startsignal ertönte. Beim Start kam ich erstmal richtig gut weg, da die Athleten neben mir sehr früh zum Schwimmen anfingen, obwohl das Wasser noch nicht zu tief war und Delfinsprünge möglich waren. Als das Wasser dann tiefer wurde und ich auch das Kraulen anfing hängte ich mich gleich in den Wasserschatten eines schnelleren Schwimmers. Ich wusste, das ich das hohe Anfangstempo niemals durchwimmen konnte, aber ich wollte bei der ersten Richtungsboje so weit wie möglich vorne platziert sein. Zuerst dachte ich, ich würde nur kurz hinter der Spitze schwimmen, aber als wir uns der Boje näherten, kamen die Athleten, die rechts gestartet waren hinzu und das war eine ziemlich große Gruppe. Um die Boje kam ich dann leider nicht ganz so gut rum, da ich ganz außen war und verlor dort wertvolle Sekunden.

Auf dem Rückweg der ersten Runde reihte ich mich dann in dem Wasserschatten der größeren Spitzengruppe ein und so wurde das Tempo auch deutlich angenehmer. In der zweiten Runde der 1500m kam ich deutlich besser um die Bojen und konnte dort einige Plätze gut machen.

Während des Wettkampfes war ich mir nicht sicher wie weit die vorderen Schwimmer sich gelöst hatten und ob ich jetzt gut geschwommen bin oder nicht. Erst als ich nach dem Wettkampf die Ergebnislisten sah und nur 19s Rückstand auf die Topschwimmer hatte, wusste ich, dass ich im Schwimmen auf dem richtigen Weg bin und endlich die vielen fehlenden Kilometer, verursacht durch meinen Schlüsselbeinbruch, aufgeholt habe. So viel schon mal dazu.

Als ich aus dem Wasser stieg, merkte ich, dass das Schwimmen mich sehr viel Energie gekostet hat. Aus dem Neo kam ich relativ schnell, doch plötzlich bemerkte ich, dass mein Helm und meine Sonnenbrille nicht an meinem Rad waren. Dank der aufmerksamen spanischen Zuschauer fand ich meinen Helm dann ein paar Meter weiter auf den Boden liegend und auch meine teure Sonnenbrille konnte ich noch retten. Leider verlor ich durch das hin und herlaufen gut 10-15s.

Dann ging meine Paradedisziplin los. Schon beim Losfahren merkte ich, dass meine Beine nach dem hartem Schwimmen nicht die Allerbesten sind, dennoch drückte ich alles was geht, um das Hauptfeld zu erreichen, dass ich bei meinem Wechsel verloren hatte.

Die Strecke war technisch extrem anspruchsvoll und es gab kaum mal eine Gerade, die länger ging als 200m, so musste man durchgehend antreten. Wir mussten 8 Runden mit je 4.5km fahren.

Nach gut zwei Runden „alles, was geht“ erreichte ich endlich das Hauptfeld, doch mit Ausruhen war auf der Strecke nichts. Natürlich war ich in der großen Gruppe erstmal ganz hinten und dort ist es definitiv am härtesten auf so einem technischem Kurs. Leider waren die Straßen zu eng für solch eine große Radgruppe und es war fast unmöglich in den vorderen Teil der Gruppe zu kommen. Außerdem muss man sich durchgehend aufmerksam sein, um potentiellen Stürzen auszuweichen.

Nach der Hälfte der Radstrecke hatte ich es dann endlich nach vorne geschafft und dann auch bemerkt, dass in der Gruppe niemand das Ziel hatte die Ausreißer von 5 Athleten zu stellen, sondern es war ein reiner Kampf um die Plätze im vorderen Teil der Gruppe. So verloren wir bis zum Ende der Radstrecke fast zwei Minuten auf die Ausreißergruppe. Gegen Ende der 36km langen Radstrecke war ich nicht aufmerksam genug und außerdem schon völlig am Ende, da meine Beine während des Radfahrens trotz Energieverpflegung leider nicht besser wurden, so verlor ich wieder einige Plätze und fuhr im hinteren Teil zum zweiten Wechsel.

An dieser Stelle muss ich mich einmal selbst loben: Zwar habe ich keinen Weltklasse zweiten Wechsel hingelegt, aber zum ersten mal seit Jahren konnte ich sehr schnell und flüssig wechseln und sogar einige Plätze gut machen. Hoffentlich klappt dies nun öfter so!

Das Loslaufen ging dann erstmal gar nicht, neben den schweren Beinen war mein Rücken von den ganzen Antritten etc. extrem verspannt und ich habe schon überlegt kurz stehen zu bleiben, um diesen zu dehnen. Nachdem ich in der ersten der 4 Runden extrem viel verloren habe, besserte sich mein Rücken so langsam und ich wurde etwas schneller. Leider ging an diesem Tag auch im Laufen einfach gar nichts und ich kämpfte nur gegen mich selber. Auf Platz 32 lief ich dann über die Ziellinie und war damit alles andere als zufrieden. Ergebnislisten findet ihr hier.

Wie jedes Jahr ist das erste Rennen der Saison ziemlich hart, aber unter meinen Trainingsleistungen. Ich denke mir fehlt einfach noch die Wettkampfhärte und -routine, um nach hartem Schwimmen hart radzufahren und nach hartem Radfahren, hart zu laufen. Wahrscheinlich wäre eine Sprintdistanz als Einstieg einfacher gewesen.

Nun eine Woche später bin ich vollständig vom Wettkampf regeneriert und das Training ist wieder voll im Gange. In genau zwei Wochen starte ich meine erste Mitteldistanz in Riccione (Italien), d.h. die Radkilometer werden jetzt auf dem Zeitfahrrad abgespult, um mich optimal an die aerodynamische Position zu gewöhnen.

Als kleinen Trainingswettkampf starte ich nächste Woche bei einem 5000m Bahnwettkampf und hoffe dort eine neue Bestzeit aufstellen zu können.

Bis dahin
Frederic

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Trainingslager Toskana Ostern 2018

Wie jedes Jahr waren wir auch diesmal wieder, mit dem Bayernkader, in Poggio all Agnello, im schönen Italien. Nachdem ich dieses Jahr ja leider erst sehr spät ins Training einsteigen konnte, zählte für mich vorallem der Formaufbau. Langsam die Umfänge wieder steigern und den Körper an die Belastung gewöhnen. Man denkt es vielleicht nicht, doch ein halbes Jahr ohne Sport hinterlässt deutliche Spuren. Doch konnte ich mich, über die zehn Tage schon wieder gut ein den Trainingsalltag einfinden, wenn auch mit deutlich weniger Trainingseinheiten als für ein Trainingslager üblich. Gegen Ende durfte ich sogar schon wieder ein wenig schnelle Kilometer laufen, womit ich wirklich sehr zufrieden bin. Wettertechnisch hatten wir mal ebenso Glück und nur am letzten Tag Regen, von dem wir uns wie man auf den Bildern sieht nicht unterkriegen haben lassen.


Vor der Radtempoeinheit trotzdem gute Laune


Erste Schnelle Schritte 1km-1,5km-2km-1,5km-1km

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Antonia Berger Schwimmblog: Bayerische Meisterschaft in Bayreuth

Hallo,

am Wochenende fand in Bayreuth die offene bayerische Meisterschaft statt.

Ich hatte ein anstrengendes Wettkampfprogramm und das Trainingslager hing mir auch noch in den Knochen. Trotzdem hatte ich einen sehr erfolgreichen Wettkampf. Neben vielen Bestzeiten und Qualifikationen für die deutsche offene Meisterschaft, konnte ich mich endlich über Treppchenplätze in der offenen Wertung freuen.

Mit meinen Mannschaftskolleginnen der SGM wurde ich in der 4x 100 Freistilstaffel erste und in der 4x 200 Freistilstaffel zweite.

Bayerische Meisterin wurde ich über 200 Freistil und Vizemeisterin über 400 Freistil.

Jetzt wird noch fleißig weiter trainiert, bevor es dann in zwei Wochen nach Dresden zur Süddeutschen Meisterschaft geht.

Bis dann

eure Toni

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Lisa Zimmermann Freeski Blog: Update von den letzten Monaten

Seit meinem letzten Blog im Januar ist viel passiert…

Ich war Anfang Februar endlich wieder regelmäßig Skifahren, hatte nicht mehr ganz so viel Gym Training und glaubte bald wieder komplett fit zu sein.

Damit ich mein Knie langsam auf richtigen Schanzen testen konnte, planten wir einen Trip nach Südtirol zur Seiser Alm.

Den Abend bevor wir dort hin fuhren, bekam ich plötzlich Zuckungen an Armen und Beinen, die die ganze Nacht andauerten. Da es keinen ersichtlichen Grund dafür gab und am nächsten Morgen alles weg war, entschied ich mich trotzdem mitzukommen. Beim Skifahren fühlte ich mich gut, obwohl es sehr eisig war und probierte auch die größeren Kicker. Mein Knie fühlte sich recht stabil an und ich war zuversichtlich.

Beim Schlafen gehen kamen dann wieder die Zuckungen und ein paar Tage später bekam ich Genick weh und Druck im ganzen Kopf. Mein Physio behandelte mich ein paar Mal und ich fühlte mich nach kürzerer Zeit besser und versuchte wieder Skifahren zu gehen. Leider bemerkte ich schon beim Pistenfahren, dass die Zuckungen wieder kommen und kurz drauf folgte ein starkes Instabilitäts-Gefühl in der Halswirbelsäule, dass ich mich nicht mehr traute mit der Gondel den Berg hinunter zu fahren. Ich legte mich im Restaurant hin und wartete ab, bis die Spannung und das Gefühl weniger wurden.  Meine Freunde mussten mir dann helfen wieder nach Hause zu kommen, da selbst laufen zu viel Impact für meinen Hals und Kopf war.

Nach Absprache mit Physio und Arzt sollte ich dann eine Woche im Bett liegen, was sowieso das Einzige war, was ich machen konnte. Beide glaubten es würde dann wieder besser gehen, doch es passierte nichts. 6 Wochen später konnte ich immer noch kaum gehen oder sitzen und nach weiteren Untersuchungen bei Neurologen, Psychologen, MRTs und Röntgen kam auch nichts heraus. Nach ein paar weiteren Wochen ging es langsam wieder mit gehen und  kurzem Sitzen, konzentrieren und gerade am Laptop arbeiten aber nach wie vor kaum.

RedBull organisierte mir im Trainingscenter in Thalgau, Salzburg einen Rund um Check bei dem ich diese Woche war.

Der Physio dort hat öfter mit Eishockeyspielern zu tun, die ähnliche Beschwerden angeben und hat bereits ein paar Lösungsmöglichkeiten im Kopf. Die schlechte Nachricht war, das meine Beinmuskulatur, durch das viele Herumliegen, fast komplett wieder am Anfang einer Reha steht.

Glücklicherweise behält mich das Trainingszentrum jetzt so lange bei Ihnen, bis ich wieder 100 Prozentig Fit bin, was laut Ihnen ca. 3 Monate betragen wird.

Liebe Grüße von Fuschl am See, Salzburg

Lisa

 

 

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Antonia Berger Schwimmblog: Trainingslager Florida

Hallo zusammen,

nun ist der letzte Tag unseres dreiwöchigen Trainingslagers in Bradenton, Florida angebrochen.

Ca. 180 geschwommene Kilometer liegen hinter mir. Natürlich hatten wir auch Kraft- , Lauf-und Athletik Training.

Die anstrengensten Tage waren die mit drei Einheiten. Diese Einheiten mussten nicht alle absolvieren, da ich aber zu den Langstrecklern gehöre, waren diese für mich Pflicht. Für mich war es ein super Trainingslager und ich schwamm in den Tests sehr gute Zeiten.

Natürlich durfte der Spaß auch nicht fehlen und so verbrachten wir viele Stunden am herrlich weißen Strand. An unserem freien Tag machten wir eine Bootstour und konnten Delfine beobachten, die sehr nahe am Boot vorbeischwammen.

Bis bald

eure Toni

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Frederic Funk Triathlon-Blog: T minus eine Woche bis zum ersten Triathlon

Vor knapp 3 Wochen fand der nationale Leistungstest in Saarbrücken statt. Da ich weder darauf hintrainiert, noch das Training in der Woche davor reduziert hatte, erwartete ich nicht wirklich viel und war mehr gespannt auf meine nationale Konkurrenz. Trotzdem wäre ich beim Schwimmen gerne schneller gewesen. Das Laufen war den Bedingungen entsprechend dafür umso besser und ich hatte sogar die viertschnellste Laufzeit der Elite/U23.


Insgesamt erreichte ich somit den 10. Platz und 6. Platz in der U23. Mit gemischten Gefühlen, aber einem soliden Trainingswettkampf in den Beinen und Armen, ging es dann wieder nach Hause (mit einem kleinen McDonalds Stopp, da es zwei McMenüs zum Preis von einem gab!!).

Nur eine Woche später rief dann schon wieder das nächste Trainingslager: Mit dem Bayerischen Triathlon Kader geht es jedes Jahr zwei Wochen über Ostern nach Piompino in die Toskana. Dort konnte ich fleißig mit meinen Trainingskollegen Kilometer sammeln und auch schon einige intensive Einheiten trainieren. Nun bin ich auf der Rückreise und freue mich auf meinen ersten ernsthaften Wettkampf nächste Woche, wo ich beim Elite Europa Cup im spanischen Melilla die Qualifikation für die Welt Cup Ebene schaffen möchte. Die Form wird von Tag zu Tag besser und ich hoffe ich werde nicht mehr zu müde von dem anstrengendem Trainingslager sein, deswegen heißt es jetzt hauptsächlich: Beine hochlegen!

Bis dahin
Frederic

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Katrin Gottwald Schwimmblog: Trainingslager Florida

Hallo,

seit fast 3 Wochen bin ich nun schon mit meiner Trainingsgruppe in Florida im Trainingslager.

Wir haben hier fast jeden Tag 2 mal am Tag unter perfekten Bedingungen unser Training absolvieren können. Leider sind aber jetzt schon die letzten beiden Tage angebrochen und am Sonntag Abend geht es zurück nach Deutschland.

Dort werden wir uns dann auf die Bayerischen Meisterschaften eine Woche später noch ein bisschen vorbereiten, aber der Fokus liegt klar auf den Deutschen Meisterschaften im Juli.

In weniger als einem Monat steht dann auch noch mein Abitur an, die Vorbereitungen hierfür haben natürlich auch schon begonnen!

 

Viele Grüße aus dem warmen Florida und bis bald,

Eure Kaddy

 


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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Trainingslager / Abiturvorbereitung

Am 17.03 stand der erste Wettkampf der Saison in Saarbrücken an. Der Test eignet sich jedes Jahr hervorragend um den eigenen Trainingsstand zu überprüfen und vor allem sich mit der Elite auf nationaler Ebene zu vergleichen.

Da ich in den letzten Monaten wöchentlich Termine beim Arzt hatte, um der Ursache meiner niedrigen Knochendichte auf den Grund zu gehen und noch keine Ergebnisse vorliegen, startete ich allerdings nur im schwimmen um eine Verletzung zu vermeiden. Dort blieb ich leider hinter meinen Erwartungen zurück und konnte mit 9:29min auf 800m Langbahn auch keine neue Bestzeit aufstellen. Allerdings stellte sich heraus, dass ich bereits am wettkampftag krank gewesen bin und somit sehe ich den nächsten Rennen zuversichtlich entgegen. 

Zum Glück dauerte meine Krankheit nur eine Woche und ich konnte im Trainingslager in der Toskana wieder mit dem Training einsteigen. Neben den Einheiten stand hier auch noch die Vorbereitung auf das Abitur auf dem Plan.

Nach 12 trainingsreichen Tagen bin ich nun wieder zu hause und werde mich auf die letzten Schulwochen konzentrieren. 

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Jahreskalender 2019 als Excel-Vorlage

Für alle, die langfristig im Voraus planen wollen, gibt es hier bereits die kostenlose Kalendervorlage für 2019.

Die Excel-Vorlage enthält in separaten Tabellenblättern einen Kalender mit Kalenderwochen, Ferienterminen und Feiertage für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Berlin.

Kalender 2019 Excel-Vorlage  (kostenloser Download)

PDF Kalender Nordrhein-Westfalen 2019     PDF Kalender Rheinland-Pfalz 2019

 

Bedienungsanleitung zum Kalender:

  • Bundesland auswählen
    • großes Textfeld mit Bundesland löschen
  • Farbschema auswählen
    • über Seitenlayout – Farben: eine bereits vorhandene auswählen oder eine neue Designfarbe erstellen

Farbschema auswählen

  • Ihre Projektmeilensteine eintragen
    • Feiertage beachten
    • Ferien beachten
    • Brückentage beachten
    • Meilensteine möglichst nicht an Montagen oder Freitagen
  • Kalender in DIN A4 ausdrucken
  • Meilensteine mit den Projektmitarbeitern besprechen
  • Feinjustage vornehmen
  • Kalender in DIN A0 ausdrucken
  • Kalender an die Wand anbringen (ihren ausgedruckten Kalender befestigen Sie am besten mit unseren Poster Pins http://ipp-nbg.de/shop/)
  • Erledigte Meilensteine durchstreichen

Anleitung_ipp_Projektkalender_2019 (kostenloser Download)

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Taliso Engel Schwimmblog: Osterferien in Polen 

 

Hey,

Am Samstag dem 24.03.18 ging es für mich in ein 2-wöchiges Trainingslager nach Polen.

Hier haben wir jeden dritten Tag einen Nachmittag frei. An einem freien Nachmittag waren wir auch in einem Freizeitpark.

Nun bin ich mittlerweile eine Woche hier, leider bin ich zwischendurch 1,5 Tage durch leichte Halsschmerzen ausgefallen, bin jetzt aber wieder voll dabei.

Bis dann

Euer Taliso

 

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