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Christopher Wesley – Hockey meets Projektmanagement: Hinrunde mit Umbruch

Vor der Saison: Nach Olympia ging es sehr schnell wieder in den Bundesligaalltag. Davor stand noch eine Woche Hockeycamp mit ca. 80 Kindern an. 5 Tage, 4 Übernachtungen im Zelt und Ganztagsbetreuung. Wir haben dies schon zum 8. Mal gemacht, es war wieder einmal sehr anstrengend, aber hat auch wieder sehr viel Spaß gemacht mit unserem Nachwuchs.

Kadersituation: Unser Kader hat sich (zum Glück) sehr verjüngt. Da wir nicht die finanziellen Mittel haben um uns mit Spielern aus anderen Vereinen zu verstärken, sind wir darauf angewiesen unseren Nachwuchs so auszubilden, dass sie uns in der Bundesliga helfen können. Anfang des Jahres kamen drei junge Spieler in den Erwachsenenbereich. Zudem hat unser Abwehrchef Max Müller seine Karriere zu dieser Saison beendet.

Saison: Als Fazit kann man sagen, dass wir uns die Konstanz fehlt. Durch den kleinen Umbruch ist das aber auch nicht sehr überraschend. Positiv kann man sagen, dass wir vereinzelt gezeigt haben, dass wir in der Lage sind in der Bundesliga mitzuhalten. Negativ, dass wir es nicht Konstant genug zeigen. Am Schluss stehen wir mit 5 Punkten auf dem Tabellenplatz 10, mit einem Punkt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Bin mir sicher, dass wir in der Rückrunde noch die nötigen Punkte einfahren und nicht absteigen werden.

Ausblick: Wir haben jetzt eine Woche Pause und dann geht es schon in die Halle. Dort startet eine neue Hallensaison (Feld und Halle sind im Hockey zwei unterschiedliche Wettbewerbe). Auch hier wird es Ziel sein die 1. Bundesliga zu halten.

Privat: Ich habe seit 5 Wochen einen Job. Ich mache ein Trainee-Programm bei der Immowelt. Nachdem ich nicht weiß als was ich einmal arbeiten werde, ist es eine gute Möglichkeit in verschiedenste Bereiche in dem Unternehmen Einblick zu bekommen. Nach meiner Probezeit im März werde ich entscheiden, wie es mit Job und Nationalmannschaft weitergeht. Sicher ist aber dass ich noch für den NHTC in der Bundesliga spielen will!

Euer Wes

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Christopher Wesley – Hockey meets Projektmanagement: Olympia Rio 2016

Olympische Spiele:

Nach 2012 durfte ich zum 2. Mal zu den Olympischen Spielen. Wie schon damals war es eine einzigartige Erfahrung, welche mit dem Gewinn der Bronze Medaille gekrönt wurde.

Kurz nach der Siegerehrung im Hockeystadion

Kurz nach der Siegerehrung im Hockeystadion

Nach dem Erfolg 2012 mit der Goldmedaille waren die Erwartung an mich, an das Team natürlich groß. Wir hatten uns zwar „mehr“ vorgenommen als „nur“ die Bronzemedaille, aber bei den Olympischen Spiele teilnehmen zu dürfen und mit einer Medaille heimkehren zu dürfen ist eine fantastische Sache. Man wurde viel gefragt, ob es eine „Enttäuschung“ ist, aber da dann ich einfach nur sagen ich bin stolz auf das was wir erreicht haben!

Als (Hockey-) Athlet der Olympischen Spiele hat man wenig Zeit was von der Stadt zu sehen. Man kommt an, lernt das Olympische Dorf (da dürfen nur Trainer und Athleten rein) und saugt die ganze Olympia Stimmung auf, bereitet sich auf den Wettkampf vor, welcher sich über die ganze Zeit dort zieht. Einen Tag haben wir genutzt um an den Cristo hochzufahren und das war es dann auch schon mit dem Tourismus.

Das Olympische Dorf bei Nacht

Das Olympische Dorf bei Nacht

Cristo Redentor (Rio de Janeiro)

Cristo Redentor (Rio de Janeiro)

Gelebt haben wir auf 80 Quadratmetern zu 8 mit 3 Bädern und einem großen Balkon. Wir hatten 3 Bäder. Problematisch war nur das der Wasserdruck im 13. Stock (von 18.) nicht so hoch war. Das duschen ging nur in einem Bad richtig. Nach 3,5 Wochen ist man dann auch froh wieder zu hause zu sein :). Mein ewiger Zimmerkollege Tobias Hauke und ich hatten jedoch das Glück, dass wir die Ältesten in unserem Apartment waren und so durften wir das größte Zimmer beziehen. Das war wirklich doppelt so groß wie die anderen und wir hatten sogar einen „Schrank“. Die Darmscheibe wurde fast rund um die Uhr benutzt (wir hatten ja viel Zeit im Apartment).

Zimmer in unserem Apartment

Zimmer in unserem Apartment

Eins der Highlights bei den Olympischen Spielen ist natürlich die Eröffnungsfeier. Jeder der sie im Fernehen gesehen hat, hat wesentlich mehr gesehen als ich. Man fährt hin (1 Stunde), steht an, wartet bis man Einlaufen darf und dann geht man 15 min und schaut sich die Show an (Was man davon sieht). Wir „mussten“ jedoch nicht warten, da gleich heimfahren konnten. Dies hatte damit zu tuen, dass wir am nächsten Tag unser erstes Spiel hatten und somit früh ins Bett mussten. Dort einzulaufen ist eines der geilsten Gefühle bei den Spielen.

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Der Einmarsch, Zuschauer und vom Cristo

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Tobias Hauke – Nicolas Jacobi

Was steht in den kommenden Monaten an:

Ab Oktober werde ich ein Praktikum beginnen bei einer Firme welche Laser herstellt. Der Start in das Berufsleben hat also begonnen.

Jetzt steht erstmal Pause an, welche jedoch nicht lange dauert, weil die Bundesligasaison schon wieder vor der Tür steht. In 2,5 Wochen geht es wieder los und wir werden versuchen wieder einmal den Abstieg zu verhindern.

Das größere der 2 Hockeystadien

Das größere der 2 Hockeystadien

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Christopher Wesley – Hockey meets Projektmanagement: Kurz vor Rio 2016

Eine letzte anstrengende Woche mit der Nationalmannschaft vor Rio liegt hinter mir.

Es ging am Sonntag los mit einem Essen bei Familie Kerner, bei der uns Frau Poletto bekocht hat. Ein sehr geselliger Abend mit leckerem Essen in Hamburg. Am nächsten Morgen waren wir noch zu einem Teambuilding Event in der Kunsthalle Hamburg eingeladen. Eine private kurze Führung mit anschließender Gruppenarbeit und Mittagessen war zu „erledigen“.

Anschließend ging es dann weiter zur Einkleidung nach Hanover. In eine Kaserne haben wir unsere Klamotten für die Olympischen Spiele bekommen. Sehr sehr viele Klamotten. Ein Großteil wurde dort gelassen, diese Sachen werden direkt in mein Zimmer im Olympischen Dorf gebracht.

Am Montag Abend sind wir dann spät nachts in Düsseldorf angekommen. Bevor das Düsseldorf Masters, ein 4 Nationenturnier mit Belgien, England, Holland und uns starten konnte fand am Mittwoch noch Verabschiedung vom OSP in Köln statt. Die Veranstaltung war eigentlich recht schon und für uns kurzgehalten, da wir am nächsten Tag unser 1. Spiel hatten. Jedoch standen wir lange im Stau auf dem Hinweg, so dass wir 2,5 Stunden für eine 30 min Strecke gebraucht haben. Der Rückweg lag auch noch bei 1,5 Stunden, was eigentlich schon alles in allem sehr nervig war. Trotz der ganzen Belastung konnten wir unsere Länderspiele erfolgreich bestreiten. 1:1 gegen England, 3:2 gegen Belgien und 3:2 gegen Erzrivale Holland waren die Ergebnisse. Dies bedeutete dann den Turniersieg und wir können mit Selbstvertrauen nach Rio fliegen. Wer Lust hat sich die Spiele anzuschauen findet hier was dazu:

http://sportdeutschland.tv/hockey

Also eine sehr anstrengende Woche liegt hinter mir. Jetzt werden ich noch ein wenig trainieren und mich erholen, so dass ich top fit nach Rio fliegen kann!

Ich werde mich erst wieder nach den Olympischen Spielen melden, da es sehr strenge Auflagen gibt was Das Veröffentlichen von Fotos, Videos, Blogs, ect. gibt und mir es nicht dadurch nicht möglich ist hier etwas zu veröffentlichen.

Euer Wes

 

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Kunsthalle Hamburg – mit unserer Doku „Ecke, Schuss – Gold“

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Kunsthalle Hamburg – Private Führung

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Einkleidung in Hanover

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Alle Klamotten mussten probiert werden

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Gepäck was direkt nach Rio geschickt wird

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Düsseldorf Masters – Siegerfoto

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Geschafft, Rio ich komme!

Hallo zusammen,

hier ist noch einmal ein Bericht vom BR vor dem letzten Lehrgang bevor nominiert wurde:

http://www.br.de/mediathek/video/video/sieben-fuer-riochristopher-wesley-hockey-100.html

Nach den 4 Tagen in Wiesbaden in denen Teambuilding Maßnahmen, Leistungstest und ein bisschen Training anstanden, haben wir uns auf den Weg nach Spanien, Valencia gemacht. Dort fanden bei einem 6-Nationen Turiner 5 Spiele gegen Indien (4:0), Neuseeland (6:1), Argentinien (4:4), Spanien (5:3) und Irland (2:0) statt. Wie man an den Ergebnissen sieht haben wir das Turnier klar gewonnen, nachdem Argentinien in 2 weiteren Spielen Punkte gelassen hat.

Nach unserem letzten Spiel war dann die Nominierung für die Olympischen Spiele 2016 in Rio. Aus 22 Mann wurden 16 Spieler für Rio bekannt gegeben, 3 Reserve Spieler und 3 für die sich der Traum Olympia erstmal erledigt hat. Ich bin froh zu den 16 zu gehören und freue mich schon sehr!

Wir (die Nationalmannschaft) trifft sich jetzt noch einmal eine Woche. Zuerst haben wir noch mal eine Teambuilding Geschichte in Hamburg, danach geht es zur Einkleidung nach Hannover, bei der wir alle Klamotten für die Olympischen Spiele bekommen und anschließend nach Düsseldorf, wo ein 4-Nationen Turnier mit Belgien, Holland und England stattfindet.

Euer Wes

 

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Franken Fernsehen

Einfach den Link anklicken:

Auf Gold-Jagd: Hockeyspieler Christopher Wesley will nach Rio!

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Finale Phase

Hallo zusammen,

es geht in die finale Phase.

Der Klassenerhalt wurde am vorletzten Spieltag geschafft. Durch einen Sieg beim Tabellenletzten und zudem noch eine Niederlage vom Tabellenvorletzten (2 steigen ab) haben wir es wieder geschafft, den Abstieg zu verhindern. Es steht noch ein Spiel an bei dem ich nicht mehr spielen werde. Wir werden ein junges Team aufstellen, damit die Jungen Bundesligaerfahrung sammeln können. Bei mir steht ja noch das ganz große Ziel auf dem Plan.

Hier sind es noch 2 Turniere bei denen man sich beweisen kann. Ich (und ein paar andere) spielen nur das 2. Turnier, was eine gutes Zeichen ist. Noch sind wir 28 Mann im Kader und nach dem ersten Turnier wird es einen größeren cut geben. Nach dem 2. Turnier in Valencia wird dann der Kader bekannt gegeben. Dies wird am 4.7.2016 sein. Ich werde die kommenden Woche noch mal richtig viel ins Athletiktraining investieren und bei dem Turnier Gas geben. Und dann wird sich der Traum von meinen 2. Olympischen Spielen hoffentlich erfüllen.

Euer Wes

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Tabelle einen Spieltag vor Schluss

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Elena Krawzow Schwimmblog: Das Rennen meines Lebens

 

>Das Rennen meines Lebens<

IPC-Schwimm-EM in Funchal/ Madeira vom 1. bis 7. Mai 2016

„Wenn das Becken einen Meter länger gewesen wäre…“

Aber das war es nicht, und ich konnte gegen die Weltrekordlerin Rebekka Redfern mit zwei Hundertsteln Vorsprung gewinnen.

Endlich ein Zeichen, dass sich die Anstrengungen des vergangenen Dreivierteljahres gelohnt haben. Es hat nach meinem knappen Anschlag eine Zeit gedauert, bis ich erfahren habe, dass ich Erste war, denn die Anzeigetafel kann ich nicht erkennen und dann war ich natürlich schon ein bisschen aus dem Häuschen.

Nach meiner Vorlaufzeit von 01:18,19 min., auch schon Bestzeit, konnte ich mich im Finale noch mal auf 01:17,44 min. steigern. Auf eine 01:17 habe ich lange schon gehofft und wirklich hart trainiert, etwa 1000km im Wasser und gut 300 Stunden im Kraftraum.

Danke sehr fürs Daumendrücken an alle Leser/innen meines Blogs!

Auf sportschau.de ist ein netter Film über vier Damen unseres Teams zu sehen: http://www.sportschau.de/weitere/behindertensport/video-paralympische-schwimmer-feiern-erfolgreiche-em-100.html

Wenn Ihr das gelesen habt, bin ich wieder im Höhentrainingslager in der Sierra Nevada, von dort aus geht es am 9. Juni zurück nach Berlin zur IDM.

 

Eure Elena

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IPC-EM in Funchal/ Madeira – Team Deutschland

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IPC-EM in Funchal/ Madeira – Result

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IPC-EM in Funchal/ Madeira – Elena

 

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Elena Krawzow Schwimmblog: IPC-EM in Funchal/ Madeira

Hallo an alle Leserinnen und Leser unserer Blogs!

IPC-EM in Funchal/ Madeira vom 1. bis 8. Mai 2016

Morgen geht es für mich los und ich starte beim ersten Wettkampf dieser Saison, auf den ich mich vorbereitet habe (getapert). Ich fühle mich zwar nicht unbedingt so, aber wir werden sehen.

Hier seht Ihr meine Startzeiten (in Klammern die Zeiten der Finals) nach deutscher Zeit. Beachtet, dass Madeira eine Stunde zurück liegt!

MO-2.5.   50 Freistil um 10:25 Uhr (18:40 Uhr)

DI-3.5.  100 Brust   um 11:10 Uhr (19:25 Uhr)

MI-4.5.  100 Freistil um 10:25 Uhr (18:40 Uhr)

DO-5.5. 400 Freistil um 10:45 Uhr (19:00 Uhr)

FR-6.5. 100 Rücken um 10:40 Uhr (18:15 Uhr)

SA-7.5. 200 Lagen  um  11:20 Uhr (19:20 Uhr)

 

Das ist die offizielle Seite, auf der Ihr alle Strecken und Zeiten findet:

https://www.paralympic.org/funchal-2016/schedule-results

Es gibt zwei Internetseiten, die einen Livestream anbieten:

http://www.deutsche-paralympische-mannschaft.de/

http://www.sportdeutschland.tv/

Auf dem Online-Portal www.deutsche-paralympische-mannschaft.de finden die Fans neben dem Bildmaterial weitere spannende Informationen rund um die Athletinnen und Athleten der Deutschen Paralympischen Mannschaft. Zudem bekommen sie in der Rubrik „Sportarten“ einen Einblick in interessante Fakten zum paralympischen Schwimmen, wie beispielsweise dem sogenannten Tapping oder den Startklassen.

Na dann wünscht mir viel Glück!

Eure Elena

 

EM Foto

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Bundesliga, Nationalmannschaft, Studium

Hallo zusammen,

unser Auswärtswochenende in Mannheim war ok. Gegen den Tabellenführer gab es eine unnötige 1:2 Niedergang und gegen den mit Abstiegskandidaten ein leistungsgerechtes 2:2.

Bei unseren 2 Heimspielen gegen die zwei Berliner Mannschaften konnten wir das Optimum herausholen. 6 Punkte wurden eingefahren und vor allem das Spiel gegen Blau-Weiß Berlin (3:2) war immens wichtig. Sind jetzt 5 Punkte, von einem Abstiegsplatz (Blau-Weiß Berlin, 11 Punkte) entfernt. Abgeschlagen auf dem letzten Platz (2 steigen ab) liegt Neuss mit nur 3 Zählern. 6 Spiele sind noch zu spielen und am kommenden Wochenende finden unsere letzten 2 Heimspiele gegen zwei Hamburger Teams statt.

Die letzte Woche stand im Fokus der Nationalmannschaft. Für 6 Tage ging es nach Belek. Hier konnten wir unter traumhaften Bedingungen als Mannschaft weiter an unterschiedlichsten Themen arbeiten. Ähnlich wie Anfang des Jahres in Kapstadt stand viel Training an.

Als letztes gibt es noch zu erwähnen, dass ich nach einem etwas längerem Kampf mein Bachelorstudium abgeschlossen habe. Dies freut mich sehr und der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Sämtliche Energie kann nun komplett auf das Training und die olympischen Spiele in Rio gelegt werden!

Euer

Wes

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Ankunft im Gloria „Sportpalast“ – Belek

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Belek Gloria Hockeyplatz – Panorama

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Belek Gloria eine der drei Schwimmanlagen

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Belek Gloria Hockeyplatz

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Bundesliga-Start & Prüfungen

Heute habe ich die 2. von 2 Klausuren dieses (hoffen wir auch letztes) Semester geschrieben. Jetzt gilt es abzuwarten ob ich meinen Bachelor in der Tasche habe. Eigentlich habe ich ein gutes Gefühl, aber ich will nichts verschreien 🙂

Am Wochenende standen eigentlich unsere ersten beiden Bundesligaspiele der Rückrunde an. Nachdem das Gepäck der Hamburger am Sonntag jedoch in Düsseldorf liegen geblieben ist, wurde das Spiel kurzfristig abgesagt.

Am Samstag haben wir gegen den inzwischen Tabellen zweiten mit 0:3 verloren. Man muss sagen wir haben ein sehr ordentliches Spiel gemacht und somit hat sich die Enttäuschung etwas zurückgehalten. Am kommenden Wochenende geht es nach Mannheim zum Doppelwochenende, wo wir am Sonntag gegen einen mit Abstiegskandidaten spielen. Davor geht es zum Tabellenführer.

Nachdem wir jetzt ein Spiel weniger auf dem Kontohaben und in der Hinrunde nur 8 Punkte gesammelt haben, liegen wir zur Zeit auf einem Abstiegsplatz. Langsam müssen mal ein paar Punkte her…!

Zu erwähnen ist noch, dass das 2. Panini Hockeyalbum her rausgekommen. Nachdem es letztes Jahr anscheinend erfolgreich war wurde dieses Jahr wieder eine veröffentlicht. Ich bin auch fleißig am sammeln wie ihr den Bilder unten entnehmen könnt 🙂

Wie immer hier ein paar aktuelle Eindrücke (auch Fotos vom Spiel):

http://www.hockeyliga.de/index2.php

http://www.nhtc.de

https://www.facebook.com/NHTCHerren/?fref=ts

Euer Wes

Panini Hockey 2016 - Heft

Panini Hockey 2016 – Heft

Panini Hockey 2016 - Zimmerkollege Natio

Panini Hockey 2016 – Zimmerkollege Natio

 

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Elena Krawzow Schwimmblog: Lagebericht aus der Sierra Nevada

Eine Woche trainiere ich nun schon auf 2300m Höhe…eigentlich muss ich sagen, ich quäle mich. Es ist wirklich eine Quälerei, sehr anstrengend und es ist ja erst das zweite Höhentrainingslager in meiner Karriere. Vielleicht bin ich auch deswegen noch nicht so gut mit diesen Strapazen vertraut.

Ich habe gut eine Woche gebraucht, um mich zu akklimatisieren und mit der Höhe klar zu kommen. Mein Körper ist ziemlich erledigt und zeigte das mit allerhand Auffälligkeiten. Seit gestern aber scheint es etwas aufwärts zu gehen. Wobei, noch mehr aufwärts möchte ich gar nicht, mir reicht die Höhe vollkommen 😉

Das enorme Krafttraining hat sich mit der Ermüdung meiner Muskulatur bemerkbar gemacht, deswegen trete ich damit etwas kürzer und verlagere die Intensitäten beim Landtraining zunächst mehr aufs Ausdauertraining auf dem Laufband, Fahrrad, Crosstrainer und Ruderergometer.

Hier ist ziemlich viel los, das Becken ist immer voll. Außer DSV-Schwimmern sind hier noch Schwimmer aus Ungarn, Lettland und bis vor kurzem Japan vertreten. Ansonsten ist es natürlich das spanische Skiparadies und auch Redrennfahrer trainieren eifrig.

Drei Wochen geht das hier und daran schließt sich dann ein paar Tage später ein Wettkampf in Eindhoven an und wir werden sehen ob sich das Höhentraining positiv auswirkt. Es braucht jedoch meistens einige Zeit, bis sich der Höhentrainingseffekt auf niedriger Höhe bemerkbar macht. Schauen wir mal.

Liebe Grüße

Elena

TL Sierra

TL Sierra

TL Sierra Schnee

TL Sierra Schnee

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Kapstadt, Teil 3

Soeben angekommen und hier ist der Report über die letzten Tage.

Dienstag ging es dann mit unserem freien Tag weiter. Bis 18 Uhr konnten wir den Tag frei gestalten, danach gab es dann eine einstündig Regenerationseinheit mit 30 min joggen, dehnen & stabis und bisschen Laufgymnastik. Für mich war jedoch lernen angesagt. Zwei weitere Spieler und ich haben uns in unseren Besprechungsraum gesetzt und gelernt.

Mittwoch war dann unser letzter voller Tag. Wie immer haben wir nach dem Morgenlauf (15 min) gefrühstückt und anschließend ging es zum Training. Nach dem Mittagessen und drei Stunden Mittagspause ging zum Trainingsspiel am Abend. 

Donnerstag morgen war dann unsere letzte Hockeyeinheit (alt gegen jung), gefolgt einen Krafttraining am Nachmittag und der Abschluss Besprechung. Ab 17 Uhr konnten wir den Abend dann frei gestalten, bevor es am Freitag morgen um 6:30 zum Flughafen ging.

Euer Wes

Hier noch ein paar Eindrücke von der Woche:

Mannschaftsfoto nach der Länderspielserie

Mannschaftsfoto nach der Länderspielserie

Spielfoto mit Tafelberg im Hintergrund

Spielfoto mit Tafelberg im Hintergrund

Nach dem Training vor dem Tafelberg

Nach dem Training vor dem Tafelberg

Eincremen vor den Einheiten

Eincremen vor den Einheiten

Abendessen mit dem Team

Abendessen mit dem Team

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Kapstadt, Teil 2

Am Freitag und Samstag standen die ersten 2 von 3 Länderspielen gegen Südafrika auf dem Plan. Morgens würde ein bisschen reduziertes Training gemacht und abends dann die Spiele. Wir haben 6:2 und 6:1 gewonnen, nach ingesamt zwei überzeugenden Auftritten. Ich hatte am Samstag Pause, da die meisten nur 2 spiele machen, nachdem wir hier sehr viele Spieler sind.

Am Sonntag ging es dann nach einer 2 stündigen Hinfahrt zuerst in ein 5 Sterne Ressort. Wir wussten anfangs nicht was uns erwartet aber dort war es schon sehr idyllisch und schön! 

Danach haben wir ein township besucht. Der eigentliche Grund der Reise. Begleitet von unserem Kamerateam, haben wir mit Kids, denen es weit nicht so gut geht wie uns, Hockey gespielt. 

Der „Besitzer“ des Resorts bringt in privater Initiative den Kids aus dem township Sport näher und bietet 15 Kindern im Jahr die Möglichkeit an eine Ausbildung zum Gärtner zu machen (in Südafrika gibt es sowas nicht). 

Am Montag stand am Morgen eine eher anstrengende Trainingseinheit auf dem Program und abends das letzte der drei Spiele gegen Südafrika. Dieses konnten wir mit 6:2 gewinnen. Insgesamt waren wir in allen 3 spielen überlegen und haben uns taktisch auch weiterentwickelt, auch wenn wir noch lange nicht am Ende sind.

Ich melde mich am Samstag aus Deutschland wieder mit den letzten Eindrücken aus Kapstadt.

Euer Wes

Mittagessen im 5 Sterne Ressort

Mittagessen im 5 Sterne Ressort

Gruppenfoto mit den Kids

Gruppenfoto mit den Kids

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Kapstadt, Teil 1

Die ersten 2 Tage Kapstadt sind „geschafft“.

Wie jedes Jahr startet das Nationalmannschaftsjahr mit dem Zentrallehrgang in Kapstadt, Südafrika (erstmalig alle zusammen). 28 Spieler, 3 Torhüter und 10 Mann staff ackern 10 Tage lang bei strahlendem Sonnenschein und 25 Grad.

Heute Abend steht das erste Länderspiel von drei Testländerspielen gegen Südafrika an. Geplant ist, dass jeder Spieler 2 Spiele absolviert. Ich spiele heute und habe morgen frei. (Muss dann Montag wahrscheinlich noch mal ran 😉 )

Es wird Ende des Jahres einen Hockey Dokumentarfilm geben, mit dem Titel „Ecke, Schuss, Gold“. Auch schon letztes Jahr wurden wir von dem Filmteam begleitet. Die ersten Tage hier in Kapstadt sind sie auch Vorort und werden uns begleiten.

Die Olympia Vorbereitung läuft und es wird bestimmt ein spanendes Jahr!

Ich melde mich wieder am Dienstag nach den Länderspielen.

Euer Wes

Gruppenfoto am Strand

Gruppenfoto am Strand

Erste Einheit nach der Ankunft

Erste Einheit nach der Ankunft

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Elena Krawzow Schwimmblog: Was wird das neue Jahr bringen?

Liebe Leserinnen und Leser unserer Blogs, ich wünsche Euch allen noch ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

Wir wissen natürlich nicht, was das Jahr für uns bereit hält, aber auf manches kannst du dich zumindest gut vorbereiten, dass es vielleicht nicht soviel anders kommt, als du es dir vorstellst.

Meine Vorbereitungen laufen soweit gut, ich bin nicht nur braungebrannt aus Fuerteventura zurückgekehrt, sondern viele neue Techniken haben sich in mein Hirn eingebrannt oder sollen das demnächst noch tun 😉

Um zu sehen, wie es technisch so läuft, bin ich dieses Wochenende, 23./ 24. Januar beim Bayer-Schwimmfest in Wuppertal gestartet. Das Ziel war. neu erlernte, effektivere Techniken umzusetzen ohne Rücksicht auf Zeiten.

Am meisten zufrieden war ich mit Kraul, da hat es ganz gut geklappt, sonst gibt’s noch einiges zu tun. Mitte Februar findet in Berlin wieder die Komplexe Leistungsdiagnostik mit dem Bundeskader statt. Dann sehen wir weiter.

Eure Elena

Grüße

Grüße

 

Wuppertal Januar 2016

Wuppertal Januar 2016

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Klassenerhalt & Goldener Ring

Es wurde dann doch noch mal eng, wie es zu befürchten war. Trotz meiner Fersen Probleme habe ich das vorletzte Spiel der Saison noch bestritten. München 6 Punkte, Frankfurt 7 Punkte, NHTC (wir) 9 Punkte war die Ausgangssituation bei noch 2 zu spielenden Spielen. Wir konnten mir mit Tim Stulle und mir als Verstärkung ein 7:7 bei Frankenthal ergattern, nachdem wir in den ersten 5 Minuten mit 0:4 zurücklagen. Nachdem München einen Punkt holte, Frankfurt verlor und Frankfurt und München am letzten Spieltag gegeneinander spielen, war der Klassenerhalt geschafft. In einer Hallensaison in der wir deutlich weniger Zeit ins Training gesteckt hatten, viele eine Pause genommen haben war das unser Ziel und konnten es eigentlich relativ souverän über die Bühne bringen. In einem Monat beginnt auch schon wieder die Vorbereitung auf Feld, wobei ich schon seit 4 Monaten am trainieren bin für das große Ziel Olympia 2016.

Hier noch ein paar Links um die Hallensaison Revue passieren zu lassen:

http://www.hockeyliga.de/index2.php

http://www.nhtc.de/nhtc/?page_id=741

Bei mir geht es morgen (Montag, den  25.1.2016) schon zum 2. von sehr sehr vielen Lehrgängen mit der Nationalmannschaft.

Goldener Ring:

Dank der Bemühungen meines langjährigen Freundes und Ex-Nationalmannschaftskollgen Max Müller wird die Stadt Nürnberg in Zukunft Spitzensportler in der Stadt fördern. Mit dem Geld von Firmen aus der Wirtschaft werden Sportler die sich aktuell auf Rio 2016 vorbereiten, aber auch Spitzentalente mit Perspektive auf 2020 in Tokio von dem Goldenen Ring gefördert. Zum einen gibt es eine monatliche Förderung, zum anderen wird versucht die Sportler in der Stadt bekannter zu machen. Zu den für Tokio 2020 geförderten Talenten gehört Katrin Gottwald und zu den Sportlern für Rio 2016 gehöre ich. Also ipp. ist bestens vertreten 😉

Hier noch Informationen über den Goldenen Ring:

https://www.facebook.com/der.goldene.ring/?fref=ts

http://www.der-goldene-ring.com

Euer Wes

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Elena Krawzow Schwimmblog: Weihnachtszeit

Weihnachtszeit…ruhige Zeit…

Vom Training her betrachtet ist es für mich eine Woche etwas ruhiger, stimmt. Sonst nicht unbedingt.

Nach dem Frühtraining gestern habe ich schnell meine Tasche gepackt und mich aufgemacht zu meiner Familie nach Bamberg. Treffen im großen Familienkreis stehen mir bevor und Schlafstörungen, weil ich wegen meiner beiden kleinen Geschwister etwas beengt und kürzer schlafen werde, denn die sind meist schon sehr früh auf den Beinen. Auch meine Freunde möchte ich gerne sehen, das muss gut organisiert werden. Denn, am 28. Dezember fliege ich für ein weiteres Trainingslager bis Mitte Januar nach Fuerteventura.

Amsterdam Swim Cup, vom 11. Bis 13. Dezember

Ein kleiner Rückblick folgt noch, den ich im vergangenen Blog versprochen hatte. Ich startete mit dem Nationalkader beim Amsterdam Swim Cup. Ein schöner, sehr gut organisierter Wettkampf, da haben die Holländer echt was drauf! Und wir sollten zeigen, was wir „drauf hatten“, beim ersten Wettkampf in der Saison auf der langen Bahn.

Ich hatte ein wenig Probleme mit den Ohren und musste mich erst „ins Wasser finden“. Vom Arzt gut mit Medikamenten versorgt, ging es mir schnell besser und meine Leistungen fielen zu unserer Zufriedenheit aus: Ich schwamm zwei Normzeiten (auch neue Bestzeiten!) über 100m Brust und 50m Freistil, über die Bruststrecke auch einen neuen Europarekord, über die Freistil neuen Deutschen Rekord in meiner Startklasse S13, da war ich am Ende sehr zufrieden.

Es wird immer wieder spannende Momente geben, aber hinsichtlich meiner Anwesenheit in Rio im September 2016 bin ich zuversichtlich. Es wird schon werden…

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern unserer Blogs ein schönes Weihnachtsfest, lasst das Jahr 2015 gut ausklingen und startet voller Zuversicht ins neue 2016!

Eure

Elena

 

Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten!

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Pause

Unsere Hallensaison ist bisher ganz ordentlich gelaufen. Mit 3 Siegen aus 6 Spielen sind wir mit 9 Punkten auf dem dritten Rang. 6 Mannschaften spielen in der 1. Bundesliga Süd, der letzte steigt ab (München SC mit 3 Punkten), und der erste und zweite (Mannheimer HC 16 Punkte, TSV Mannheim 12 Punkte) kommen ins Viertelfinale. Wenn wir das erste Spiel im neuen Jahr gewinnen, könnte man nach oben schauen. Jedoch ist die Liga eng und wir sollten vermeiden in den Abstiegskampf zu gelangen.

Hier findet ihr mehr:

http://www.hockeyliga.de/index2.php?data[page]=home

Ich persönlich habe jetzt 2 Monate hartes Training hinter mir. Durch die hohe Belastung habe ich eine Knochenhautentzündung an beiden Fersen. So habe ich das Spiel heute auch ausgesetzt (4:9 in München gewonnen). Jetzt stehen erst mal für mich 2 Woche Ruhe und Erholung an! Das ist jetzt mal wichtig… Nächstes Jahr wird anstrengend genug.

Ich wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!!

Euer Wes

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Elena Krawzow Schwimmblog: Stand der Dinge…

Die DKM in Remscheid

Fast pünktlich melde ich mich mit meinen Ergebnissen von der Deutschen Kurzbahn Meisterschaft in Remscheid zurück, ist ja erst fast zwei Wochen her 😉

Die DKM sind für mich ganz gut gelaufen, wenn mir auch dieser Wettkampf nicht so gut gefällt, also wie er gestaltet ist. Ziemlich eng alles, stickig in der Halle und allzu nüchterne Atmosphäre, wenn Ihr mich in etwa versteht.

Also, wie erwähnt, die Ergebnisse haben gezeigt, dass ich inzwischen meine Form wieder habe, zum Teil konnte ich meine 25m-Zeiten noch verbessern. Konkurrenz hatte ich fast nur aus unserem eigenen PSC Berlin Lager 😉

Hier ein Abriss meiner Leistungen:

Ich bin auf zehn Strecken gestartet, habe acht davon gewonnen und bin somit punktbeste Deutsche Meisterin in der offenen Wertung geworden. Deutliche Verbesserungen gelangen mir über 100m Rücken (fast zwei Sekunden) und 200m Lagen (dreieinhalb Sekunden). Sonst eben Anknüpfen an meine „alten Zeiten“ von vor einem Jahr bei den DKM in Riesa.

Mein Punktevorsprung im kleinen (50B/ 50S/ 50F/ 100L) und großen Mehrkampf (200F/ 100B/ 100R/ 200L) führten dazu, dass ich noch in einem Endlauf über 200 und 400m Freistil sowie in der 4x50m Lagenstaffel starten durfte. Die 200 Freistil gewann ich und mit meinem Team auch die Staffel. Die 400m habe ich als zweite überlebt.

Zu meinem bestehenden Weltrekord über 100m Lagen (01:11,26 min.) kam noch der über 50m Schmetterling (30,50 sek.), da blieb ich eine halbe Minute unter meiner Bestzeit.

Was wirklich zählt, sind die Erfolge auf der langen Bahn: der nächste Wettkampf, mit dem Bundesteam findet vom 11. bis 13. Dezember in Amsterdam statt, der Amsterdam Swim Cup. An dem haben wir auch 2014 teilgenommen, ein gut organisierter Wettkampf mit Musik und tam-tam und Spotlight für die Finalisten. Dort, auf der 50m-Bahn geht es auch schon um erste Normzeiten für die Paralympics 2016.

Eure   Elena

 

DKM 15 mit Verena

DKM 15 mit Verena

DKM 15

DKM 15

DKM Remscheid 15 Medaillen

DKM Remscheid 15 Medaillen

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Christopher Wesley Praktikum Hockey meets Projektmanagement: Ende der Hinrunde

Die Hinrunde mit dem Nürnberger HTC ist erledigt. Nach gutem Start hatten wir gegen Mitte/Ende der Hinrunde ein negativ Lauf. Schlecht haben wir nicht gespielt aber haben zu wenige Torchancen kreiert und zu wenige Tore geschossen. Haben in 3 spielen nicht geschafft ein Tor zu schießen. So sind wir jetzt mit 8 Punkten, aber dem besseren Torverhältnis 9. (von 12, 2 Steigen ab).

http://www.nhtc.de/nhtc/?page_id=741

Meine Klausur Ergebnisse sind gekommen. 1 von 2 habe ich bestanden. Zum Glück diejenige die etwas schwieriger ist/war. Jetzt stehen im März noch meine 2 letzten Klausuren an und dann habe ich hoffentlich das Thema Bachelor Medizintechnik erledigt. Jedoch wird das keine leichte Aufgabe, da die 1 der Endgegner sozusagen ist. Bin schon seit 6 Wochen (Semester Beginn) am lernen. Java Programmieren steht da auf dem Plan.

Nationalmannschaft läuft so semi gut. Ich bin nicht für das kommende Turnier in Indien nominiert trotz ansprechender Lehrgangsleistung letzte Woche. Grund dafür ist nicht meine bisherigen Leistungen oder der Lehrgang oder Fitnessgründe (bin auch seit 6 Wochen fleißig am trainieren) sondern eher die Kadersituation. So wurde es mir mitgeteilt. Jüngere Spieler sollen auch die Gelegenheit bekommen sich bei einem Turnier zu zeigen und nach diesem Turnier wird der ca. 23 köpfige Olympiakader festgelegt. Zu diesem ich sicher gehören werde. Zudem wechselt unser Bundestrainer zum DFB. D.h. es wird die kommenden Tage einen neuen Trainer geben. Also alles recht spannend zur Zeit. Nähere Infos dazu findet ihr hier:

http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/hockey-goldtrainer-markus-weise-wechselt-in-dfb-akademie-13902752.html

http://www.hockey.de/VVI-web/default.asp

 

Euer Wes

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