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Sportblog Simon Henseleit: Zurück im Trainingsalltag

So langsam ist die Eingewöhnungsphase in die neue Saison abgeschlossen. Der Trainingsumfang nimmt zu und auch die Intensität steigt. Für mich hat sich nun auch endlich die Möglichkeit ergeben, das Lauftraining durch einen Alter G zu ergänzen. Das ist ein spezielles Laufband, bei welchem man sein Körpergewicht reduzieren und so den passiven Bewegungsapparat schonend, laufen kann. Hier werde ich in Zukunft zweimal pro Woche bei Fitter Tec in Fürth trainieren und so meinen Kilometerumfang pro Woche langsam steigern. Durch unseren neuen Trainer Stephen Bibow – der Roland Knoll unterstützt – führen wir zur Zeit auch viele Tests inklusive Laktatmessung durch, um das Training noch besser steuern zu können. Ich bin sehr gespannt wie sich das in den Ergebnissen nächstes Jahr widerspiegeln wird!

Am Wochenende werde ich außerdem meinen ersten Crosslauf für diese Saison laufen. Crossläufe wie der Olympia-Alm-Crosslauf in München sind eine hervorragende Möglichkeit um „Tempohärte“ aufzubauen und den aktuellen Trainingsstand zu überprüfen. Mal sehen wie sich die ersten Wochen Training ausgewirkt haben.

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Lisa Zimmermann Freeski Blog: Kurzurlaub vor Knie-OP

Vorgestern habe ich zusammen mit meiner Trainierin und Physio entschieden, doch eine Knie-OP zu machen.
Nicht nur aufgrund von den Einschränkungen ohne Kreuzband, sondern auch, weil an meiner HWS-Stabi noch mehr gearbeitet werden muss, als gedacht.

Die OP wird baldmöglichst stattfinden.

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Taliso Engel Schwimmblog: Internationales Bayreuther Schwimmfest

Am 03.11.18 bin ich meinen ersten Wettkampf in dieser Saison geschwommen.

Es lief für mich leider nicht ganz so gut wie ich es mir erhofft hatte, was wahrscheinlich daran lag, dass  wir in den Tagen davor sehr harte Serien im Training geschwommen sind und ich 2 Einheiten pro Tag trainiert habe, somit war ich noch ziemlich platt.

Trotzdem ist es mir gelungen, einige Bestzeiten und neue Deutsche Rekorde in meiner Startklasse S13 auf 50B, 200B und 1500F zu schwimmen.

Jetzt liegt mein Fokus erstmal auf der Deutschen Kurzbahnmeisterschaft (DKM), zu der ich am 16.11.18 nach Remscheid fahren werde und mich schon riesig darauf freue, da das immer ein super Wettkampf ist.

Bis dann,
Euer Taliso

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Schwimmblog Paul Reither: Wieder in der Heimat

Hallo,

nach 10 echt harten Tagen im Trainingslager bin ich doch schon wieder recht froh in Heidelberg zu sein. Wir hatten eine echt super Zeit, weil das für mich das erste Trainingslager war indem wir uns selbsetverpflegt haben, also kein gedeckter Tisch usw.  Die Frau von unserem Trainer war mit dabei und hat alles echt super koordiniert, sodasss keiner hungrig ins Bett musste. Außerdem war das Haus, wo wir gewohnt haben, mega cool, so mit Innenhof überdacht usw. – also mir hat es super gut gefallen. Meine Arme tun noch heute weh vom harten Traininig aber da muss ich jetzt durch.

Euer Paul

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Antonia Berger Schwimmblog: Trainingslager Flagstaff

Hallo,

am Ende haben wir es dann doch geschafft ein Gruppenbild zu machen. Das möchte ich euch dann natürlich nicht vorenthalten;)

Liebe Grüße von uns allen

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Antonia Berger Schwimmblog: Trainingslager Flagstaff

Hallo,

nun geht das Trainingslager dem Ende zu. Ich fühle mich richtig fit und schnell im Wasser. Nach doch sehr harten Serien schwamm ich noch 8x 400 Freistil mit einem Schnitt von 4:52. Das ist ein super Ergebnis und ich hoffe, dass ich meine Form und meine Gesundheit halten kann und an der bayerischen Kurzbahn meine Qualizeiten für die DKM schwimmen werde.

Heute hatten wir nur eine Einheit und so fuhren wir zum Grand Canyon, das war wirklich nochmal ein tolles Erlebnis.

Am Mittwoch geht’s nach Hause und der Alltag hat mich wieder.

Bis bald

Toni

 

 

 

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Frederic Funk Triathlon-Blog: Ein erfolgreicher Saisonabschluss

Wahrscheinlich hätte ich meine Saison bereits Ende September für zu Ende erklärt, wenn wir nicht noch nach Hawaii geflogen wären, denn mental wurde es ziemlich hart, besonders weil alle um mich herum bereits Saisonpause hatten und ich so nur noch alleine unterwegs war.

Aber so ging es mit meiner Schwester und meinem Vater für 2,5 Wochen nach Kailua Kona auf Big Island Hawaii, wo mein Vater bei den Ironman World Championship teilnehmen sollte, für die er sich im Jahr davor beim Ironman Wales qualifizieren konnte. Meine Schwester und Ich waren die Supportcrew und selber nutzte ich die extremen Bedingungen der Insel als Trainingslager.

Ich war nach 2013 und 2015 bereits zum dritten mal dort, aber da habe ich nie so richtig trainiert, so konnte ich extrem viel neue Erfahrung sammeln, was die Bedingungen und Wettkampfstrecken dort angeht und freue mich jetzt schon dort eines Tages an den Start zu gehen. Außerdem war ich kein unbekanntes Gesicht mehr und durfte sogar bereits ein paar Interviews geben.

Mein Vater wurde Vizeweltmeister seiner AK, also habe ich scheinbar auch in meinem Supportjob alles richtig gemacht 😉 Insgesamt war es wieder eine unvergessliche Zeit auf der Insel und mit einigen guten Trainingseinheiten im Gepäck ging es wieder auf die lange Reise in Richtung Heimat und wenige Tage später zum letzten Wettkampf der Saison zur Challenge Forte Village Sardinien.

Mein Ziel war es die Saison mit einer weiteren Podiumsplatzierung zu beenden, was aber auf keinen Fall einfach werden sollte, denn es waren einige starke Profis am Start. Die Tage vor dem Wettkampf verliefen sehr stressfrei und meine Schwester war als Unterstützung und natürlich Fotografin mit mir auf die Insel gereist. Die Veranstaltung war sehr professionell organisiert und auf der Pasta party gab es die besten Nudeln, die ich je bei einer Pasta Party gegessen hatte (wohlgemerkt Nudeln! Kaiserschmarrn gab es nicht, da bleibt Walchsee Spitzenreiter 😉 ).

Dann stand auch schon der Renntag an. Nach dem Frühstück erhielte ich erstmal die Nachricht, dass wegen des zu starken Wellengangs das Schwimmen durch einen 5km Lauf ersetzt wird. Ich denke, für mich persönlich macht das kaum einen Unterschied, da ich sowohl mit der Spitze mitschwimmen könnte, als auch mitlaufen, aber anderen spielt dies sicher in die Karten, die sonst beim Schwimmen deutlich verloren hätten. Auf jeden Fall konnte ich die Entscheidung des Veranstalters nachvollziehen, da dieser die Verantwortung für über 1000 Athleten trägt und auch wenn viele bei solchen Wellen trotzdem schwimmen können, gibt es eben auch viele, die sich so im Wasser schon sehr schwer tun und bei solchen Wellen wahrscheinlich Panik bekommen hätten. Für alle Agegrouper gab es aus logistischen Gründen wegen zwei Wechselzonen keinen Duathlon, sondern ein Bike and Run mit Rolling Start in Reihenfolge der Startnummern.

Pünktlich um 8 Uhr fiel dann der Startschuss für alle Profis. Wie erwartet wurde nicht so losgesprintet wie bei den Duathlons, die ich bisher gemacht hatte, aber trotzdem drückte der Belgier Pieter Hemeryck gleich ordentlich aufs Tempo, das nur ich und der Däne Daniel Bäkkegard, der drittplatzierte von der Challenge Walchsee, mitgehen konnten. Wir liefen sehr konstant und es war auch nicht zu hart, denn man muss ja später noch 21km laufen können.

In dieser Konstellation ging es nach 15:34min für 4,8km dann in die Wechselzone und aufs Rad. Nach 10km konnte der Amerikaner Matt Chrabot noch auf uns aufschließen. Meine Beine waren natürlich erstmal nicht so frisch wie sie es mit Schwimmen statt Laufen gewesen wären und ich hatte im langen Anstieg nach bereits 15km nicht die Kraft zu attackieren, obwohl das die beste Möglichkeit gewesen wäre. Die lange Abfahrt mussten wir bei nasser Straße bewältigen und niemand wollte da etwas riskieren. Bei uns fuhren alle immer mit sehr fairem Abstand, was man von unserer Verfolgergruppe nicht behaupten konnte. Es gibt auf der Radstrecke insgesamt drei Wendepunkte und jedes mal, wenn diese mir entgegen kam, wurden vielleicht 2m Abstand gehalten.

Das Tempo war sehr hoch und es gab wirklich keine einzige Phase, bei der man mal ein bisschen durchschnaufen konnte. Bei Kilometer 60 hatte der Däne dann Probleme mit seiner Schaltung und fiel zurück, kurz darauf probierte ich es mal mit einer Attacke in einem technisch relativ anspruchsvollen Teil der Strecke und fuhr richtig schnell um die Kurven und bei allen Bergaufpassagen 450 Watt. Aber sowohl Hemeryck als auch Chrabot ließen nicht locker. So änderte sich dann nicht mehr viel und wir fuhren zu dritt in die zweite Wechselzone mit 6min Vorsprung auf unsere Verfolger.

Als zweiter ging ich dann auf die Laufstrecke, aber Hemeryck musste ich gleich ziehen lassen, trotzdem fiel mir das Loslaufen etwas leichter als bei der Challenge Walchsee. Mit der Sonne wurde es dann sogar ziemlich warm. Bis zum ersten Wendepunkt bei Kilometer 5 lief eigentlich alles ganz gut und ich lief auch schneller als der dritte Matt Chrabot, aber auf dem Rückweg lief ich auf einmal deutlich langsamer und konnte trotz Energieaufnahme auch nichts mehr zulegen. Nach der ersten der beiden Runden holte mich Chrabot und ich lief erstmal einen Kilometer lang mit ihm mit in der Hoffnung, dass es mir wieder besser geht oder ihm schlechter, aber auch da musste ich dann abreißen lassen und dann fing es an so richtig schwer zu fallen. Meine Beine fühlten sich komplett zerstört an und jeder Schritt tat weh. Ich hatte dann schon Angst, dass von hinten noch jemand auflaufen könnte, aber am Wendepunkt sah ich, dass ich doch noch über einen Kilometer Vorsprung hatte und ich jetzt nur noch laufend bis zum Ziel kommen musste. Leichter gesagt als getan. Die letzten 5km fühlten sich ewig an und ich war extrem erleichtert endlich die Ziellinie zu überqueren. Insgesamt 26 Laufkilometer im Wettkampf ist schon nochmal eine andere Hausnummer, vor allem war der Halbmarathon auch ziemlich anspruchsvoll und es ging ständig bergauf und bergab.

Noch nie hatte ich mich so über ein Finish gefreut, dass die Platzierung erstmal nur zweitrangig war. Aber natürlich war ich auch zufrieden mit meinem dritten Platz. Ich denke mehr wäre an dem Tag nicht drin gewesen und mein Ziel Podium hatte ich somit erreicht.

Den Wettkampf kann ich nur weiterempfehlen. Die Organisation ist top, die Strecken sind zwar anspruchsvoll, aber richtig schön, besonders die letzten 30 Radkilometer an der Küste entlang. Mit Schwimmen bestimmt noch besser 😉

Endlich Saisonpause!!! Ich denke, ich kann mit meiner ersten Saison als Profi mehr als zufrieden sein. Bei vier Starts über die Mitteldistanz schaffte ich es vier mal aufs Podium und konnte Deutscher Meister über diese Distanz werden. Erste Plätze beim Rothsee und Frankfurt City Triathlon, zwei mal in der TOP 15 der Triathlon Bundesliga, einmal TOP 15 bei einem Elite Europa Cup… Bei den Triathlon Awards 2018 bin ich nun als „Aufsteiger des Jahres“ nominiert und für mich abstimmen könnt ihr hier: https://www.surveymonkey.de/r/WSGJ2T6

Ich würde mich über eure Stimme sehr freuen 🙂

Natürlich Vielen Dank an meine Sponsoren, die mich dieses Jahr top unterstützt haben: IPP, Sailfish, Kiwami, Funky Trunks, Specialized, Chris Design und Muscle Milk Protein!
Vielen Dank an meine Eltern, die mich nicht nur finanziell stützen, sondern mir auch allgemein immer zur Seite stehen! Auch an meine Schwester für die tollen Bilder und Videos! Und zuletzt noch ein großes Dank an meinen Trainer Roland Knoll, der mich schon trainiert seit ich mit Triathlon begonnen habe und natürlich maßgeblich zum Erfolg beiträgt!

Nun werden in der Saisonpause die Batterien aufgeladen und neue Pläne für 2019 geschmiedet. Stay tuned!

Bis dahin
Frederic

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Katrin Gottwald Schwimmblog: Update

Hallo,

nachdem ich jetzt länger nichts von mir hab hören lassen, kommt hier ein kleines Update…

Am 17. September habe ich mit meiner Ausbildung bei der Bayerischen Polizei begonnen.
Die Ausbildung macht echt Spaß und es ist der erste Schritt in Richtung meines zukünftigen Jobs.

Außerdem bin ich vor drei Wochen nach sehr langer Zeit meinen ersten Wettkampf, die Bezirksmeisterschaften in Erlangen, geschwommen.
Dieser war nur dazu gedacht, das Wettkampfgefühl wieder zu bekommen.

Nächstes Wochenende  werde ich bei den Berliner Meisterschaften an den Start gehen, dies ist dann auch der erste Wettkampf zusammen mit meiner neuen Trainingsgruppe aus Berlin. Das Training läuft sehr gut und ich blicke optimistisch in Richtung der noch bevorstehenden Qualifikation für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften Mitte Dezember.

Bis bald

Eure Kaddy

 

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Antonia Berger Schwimmblog: Pause in Las Vegas

Hallo,

heute melde ich mich aus Las Vegas.
Das ist schon ein tolles Erlebnis diese Stadt zu sehen.

Wir bleiben über Nacht hier und genießen die vielen Lichter und natürlich die Shoppingmeile.

Es tut richtig gut, mal eine Pause zu haben.

Die letzten Tage waren doch sehr kräftezehrend. Serien wie 4x 800 Freistil oder 5×400 Freistil als Test sind doch sehr anstrengend. Manchmal beneide ich die Sprinter, die schwimmen 3 km am Tag weniger. Ich habe im Durchschnitt in der Vormittagseinheit 7 km und am Nachmittag 6,5 km. Die letzten 3 Tage hatten wir immer 2 Einheiten. Aber ich bin sehr zufrieden, ich fühle mich gut im Wasser und mein Trainer ist auch zufrieden mit meinen Ergebnissen.

Bis bald

Toni

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Taliso Engel Schwimmblog: Trainingslager Lanzarote

Hey,

Vom 12.-19. Oktober ging es für mich eine Woche nach Lanzarote. Wir hatten jeden 3. Tag nachmittags frei. Sonst trainierten wir immer 2 mal täglich (2 Stunden schwimmen und 1 Stunde Athletik).

Das Trainingsbecken war sehr schön, da es mit Salzwasser gefüllt war und nur sehr leicht salzig. Zudem hatte man vom Becken aus einen großartigen Blick auf das Meer.

 

Als nächstes steht bei mir am 3.11. das Int. Schwimmfest in Bayreuth  an, welches mein erster Wettkampf der Saison sein wird und mir einen Vorgeschmack auf meine Form für die Deutsche Kurzbahnmeisterschaft in Remscheid Mitte November geben wird.

Ich bin sehr gespannt auf meine Ergebnisse!

Bis dann,

Euer Taliso

 

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Paul Reither Schwimmblog: Ab in den Süden

Liebe Freunde,

so, nun ist es endlich soweit: wir fahren am Wochenende endlich in die Sonne – bzw. wieder in die Sonne.

Mein Team fliegt nach Grand Canaria und wir werden alle in einer großen Finka wohnen und gemeinsam trainieren. Das wird sicher spannend werden und ich freue mich riesig darauf.

Ende November werde ich dann mit meinem Schwimmkameraden Artem das erste mal seit 4 Jahren wieder bei den Bayerischen Meisterschaften antreten -das wird sicher spannend werden.

Viele Grüße

euer paul

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Antonia Berger Schwimmblog: Trainingslager Flagstaff – die Schonzeit ist vorbei

Hallo,

die Schonzeit ist vorbei. Gestern schwammen wir im Frühtraining 7 km .

Am Nachmittag fand der erste Lactat-Test statt. Das Ziel war, Laktat von 3 zu haben. Bei einer Serie von 12×200 hatte ich einen Durchschnitt von 2:25, was ein gutes Ergebnis ist.
Mein Laktat lag bei 3,2. auch damit war ich sehr zufrieden. Gefühlt war die Serie doch sehr anstrengend, da die Luft einfach zu wenig ist. Meine Arme haben sich aber richtig locker angefühlt.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Grüsse

Toni

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Simon Henseleit Triathlonblog: Kadertest Ingolstadt

Am Sonntag fand der erste kleine Test der Saison 2018/19 statt.

Das Ziel war, den Trainingsstand am Anfang der Saison – ohne viel Training – zu überprüfen und das Training noch besser abstimmen zu können. Da erst vier Wochen seit meiner Operation am Schienbein vergangen waren, musste ich die Lauftests noch weglassen und durfte so nur die 50m und 400m schwimmen. Das Ergebnis war mit 4:33,9min zufrieden stellend und diesen Winter werde ich neben der Schnelligkeit auch vor allem an meiner Technik arbeiten.
Für die kommende Saison haben wir außerdem Verstärkung von Seiten der Trainer bekommen. Stephen Bibow wird Roland Knoll im täglichen Trainingsalltag unterstützen und ich denke, dass die beiden einen guten Mix aus Erfahrung und wissenschaftlichen Erkenntnissen mitbringen, um unsere Trainings- und Wettkampfleistung zu optimieren.

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Antonia Berger Schwimmblog: Trainingslager Flagstaff

Hallo,

nach einer doch sehr anstrengenden und langen Anreise ging am nächsten Tag das Training los.


Wir trainieren fast immer im 2-2-1 Rhythmus. In dieser Höhe muss sich der Körper erst an die dünnere Luft gewöhnen und so sind die einzelnen Trainingsumfänge wesentlich kürzer als zu Hause. Heute schwammen wir nur 5 und 5,4 km. Auch ist es wichtig, dass der Puls nicht so sehr in die Höhe geht. Ich fühle mich aber gut und bin bei Puls 25 gar nicht so langsam.

Ich werde euch weiter auf dem Laufenden halten.

Bis dahin

Toni

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Antonia Berger Schwimmblog: Höhentrainingslager in Flagstaff (Arizona)

Hallo,

wir sind mal wieder auf dem Weg ins Höhentrainingslager nach Flagstaff. Diese Stadt in Arizona liegt auf 2106 Höhenmeter und wird die nächsten 3 Wochen unser Trainingsort sein.

9 Sportler, die vom bayerischen Schwimmverband eingeladen wurden, trainieren mit mir, unter der Leitung meines Trainers, Roland Böller.

Liebe Grüße aus München

Toni

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Antonia Berger Schwimmblog: Dompfaff Pokal in Fulda

Hallo,

mein erster Kurzbahnwettkampf der Saison liegt hinter mir.

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt mitfahren soll, da ich leider die Woche vorher richtig krank war und ich mich auch am Wochenende noch nicht wirklich fit fühlte.
Aber ich habe nur 2 Wettkämpfe, wo ich die Möglichkeit habe, mich für die DKM zu qualifizieren und deshalb probierte ich es. Leider ohne Erfolg.
Die erste Strecke waren die 400 F, das lief noch recht ordentlich und es fehlten nur ein paar Zehntel, aber dann hat mein Körper nicht mehr mit gemacht. Es ist irgendwie schon deprimierend, wenn man 3 Goldmedaillen und 3 Silbermedaillen mit nach Hause bringt und dann sagen muss, dass man einen schlechten Wettkampf hatte.

Am Donnerstag geht’s jetzt  für 3 Wochen ins Höhentrainingslager nach Flagstaff. Ich freue mich schon riesig drauf und werde alles geben, damit ich mich dann an der Bayerischen qualifizieren kann!

Bis bald

Toni

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Simon Henseleit Triathlonblog: Saisonstart

Es geht wieder los! Nach vier Wochen Saisonpause kommt mein Training langsam wieder in Gang. Zwischenzeitlich wurde der Nagel, der seit meinem Überlastungsbruch vor 1,5 Jahren in meinem Schienbein war, entfernt und daher muss ich noch weitere zwei Wochen auf das Laufen verzichten. Das dämpft meine Motivation allerdings in keinster Weise und so steht zum Start aquajoggen statt Laufen auf dem Plan. Mein Straßenrennrad bleibt ebenfalls in der Garage und für die herbstlichen Trainingseinheiten auf dem Rad, wird das Crossrad aus dem Keller geholt. Heute früh stand ich zwar bereits 20km abseits von Nürnberg, mit Platten und ohne Ersatzschlauch im Wald, aber Felge hat die 5km zum nächsten Radladen zum Glück heil überstanden und so schnell wird mir das nicht noch einmal passieren! Das nächste Jahr steht bei mir, neben ein paar Stunden als Schwimmlehrer, ganz im Zeichen des Sports und so hoffe ich auf eine erfolgreiche Saison 2018/2019.

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Taliso Engel Schwimmblog: Komplexe Leistungsdiagnostik in Berlin

Hallo,

wie bereits angekündigt ging es für mich vom 3.-6. Oktober nach Berlin zur komplexen Leistungsdiagnostik der deutschen Nationalmannschaft.

Es wurden wieder einige Test durchgeführt, z.B. verschiedene Krafttests und ein Stufentest.

Beim Stufentest werden 8x100m geschwommen (bei mir waren diese in Brust). Die ersten 3×100 werden relativ langsam und die nächsten 2×100 schneller geschwommen. Dann geht es in 1er Schritten nach oben, bis schließlich der letzte in maximaler Geschwindigkeit geschwommen wird.
Zwischen den einzelnen Stufen wird Puls gemessen und Laktat abgenommen.
Am Nachmittag gibt es dann nochmal ein Finale (1x100m max.), welche dann in Wettkampfhose geschwommen wird.

Ich bin nicht nur mit diesem Test, sondern auch mit allen anderen Tests sehr zufrieden, da ich mich im Vergleich zum August 2017 sehr steigern konnte und das obwohl ich erst seit 3 Wochen wieder im Training  bin.

Allerdings waren es auch wieder 3 anstrengende Tage und ich habe echt starken Muskelkater.

Bis bald
Euer Taliso

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Taliso Engel Schwimmblog: Saisonanfang und PR-Workshop des Goldenen Rings

Hey,

Ich bin nach meiner 4-wöchigen Sommerpause wieder voll im Training.

Es war sehr schön, endlich mal wieder alle meine Mannschaftskollegen nach 7 Wochen zu sehen.

Außerdem war ich am vergangenen Wochenende beim PR-Workshop des Goldenen Rings, welcher sehr interessant war. Ich konnte auch viele andere Sportler kennenlernen.

Anschließend gab es noch ein Fotoshooting, sobald ich die Fotos habe, werdet ihr sie auch sehen.

Alles in allem war es ein sehr schöner Tag.

Als nächstes geht es für mich vom 3.10-6.10. zur komplexen Leistungsdiagnostik nach Berlin und dann am 12.10. für eine Woche ins Trainingslager nach Lanzarote.

Bis bald,

Euer Taliso

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Paul Reither Schwimmblog: Ich bin wieder ein Nürnberger!

Hallo,

nach einem für mich echt harten Saisonauftakt – ich war über 2  Monate nicht im Training – läuft es hier in Heidelberg mittlerweile wieder ganz gut. Die Schule hat mich auch wieder und vor allem freue ich mich sehr, dass meine Schwester Sophie hier in Heidelberg ihr FSJ beim Nickar Heidelberg macht. Nach 3 Jahren Mitgliedschaft beim Neptun Leimen, habe ich mich entschlossen ab dieser Saison wieder für meine Heimat an den Start zu gehen. Ich schwimme ab sofort für den Nürnberger Verein  NÜBAD-FLIPPER und meinen Trainingspartner Artem Selin (ebenfalls in der Nationalmannschaft) habe ich auch gleich mitgenommen. Das Ziel von NÜBAD-FLIPPER in Kooperation mit der Stiftung Deutschland Schwimmt (welche mein Papa vor 2 Jahren gegründet hat) ist, dass mindestens ein Schwimmer oder Schwimmerin aus dem TEAM 2020 in Tokio dabei sein wird. Das werden sicher spannende 2 Jahre.

In den Herbstferien geht es erstmal nach Grand Canaria ins Trainingslager.

Viele Grüße

‚euer Paul

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