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Sportblog Simon Henseleit: Rückblick Weihnachtsfeier und Olympia Almcrosslauf München

Es ist nun schon zwei Wochen her aber ich hatte seit dem Olympia Almcross in München alle Hände voll zu tun. Saisonplanung, Sponsorentermine und natürlich auch der alljährliche Weihnachtseinkauf standen auf der to-do Liste und so kann ich erst jetzt von meinem Rennen berichten.

Auf dem Programm standen 3,3km bergige Wiesenstrecke mit Heuballen, welche den sowieso schon anstrengenden Kurs noch erschwerten. Es waren fast alle Triathleten aus meiner Trainingsgruppe hier in Nürnberg am Start und so wusste ich, dass es besonders nach meiner OP vor 8 Wochen ein harter Kampf um das Podium werden würde.

Wir gingen die erste Runde sehr schnell an und hatten uns nach 1,5km, zu dritt einen 15sek Vorsprung herausgelaufen. In der zweiten Runde zog Moritz Horn dann das Tempo an und ich konnte nicht mehr folgen. Als ich versuchte das Tempo von Moritz mitzugehen riss allerdings auch eine Lücke zu Dion Heindl auf, der an Position drei lag. So lief jeder von uns auf der letzten Runde ein einsames Rennen, immer knapp 10sek trennten uns voneinander aber jeder Versuch die Lücke zu schließen scheiterte.

So kämpfte ich mich auf Platz zwei, mit einer guten Zeit von 10:45min, ins Ziel und dachte mir wieder einmal wie hart so ein kurzer Crosslauf doch sein konnte.

Bei der Siegerehrung wurden wir mit Bierkrügen belohnt was einen ja fast wieder das Leiden der letzten 10min vergessen ließ und anschließend sprangen wir noch für drei lockere Schwimmkilometer ins nahe gelegene Olympiabad.

Außerdem fand letzte Woche Freitag die alljährliche Weihnachtsfeier von ipp statt und meine Freundin Michelle und ich bedanken uns herzlich für die gelungene Veranstaltung. Auch wenn ich beim Bowling wohl noch etwas an Feinschliff vertragen könnte, war es eine willkommene Abwechslung zum Trainingsalltag und das leckere Essen rundete den Abend ab.

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Taliso Engel Schwimmblog: Deutsche Kurzbahnmeisterschaften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hey,

vom 16.-18. November war ich in Remscheid bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften.

Allgemein bin ich mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden, auch wenn es auf meiner Hauptstrecke 100 m Brust nich ganz so gut lief wie erhofft.

Auf allen Strecken, zum Beispiel 200 Lagen, 100 Freistil und 100 Schmetterling konnte ich deutliche Bestzeiten erzielen worüber ich sehr glücklich bin.

Über 100 m Freistil schwamm ich endlich das erste Mal unter 1:00 min.

Auf 50 und 100 m Brust konnte ich einen neuen deutschen Rekord aufstellen und auf 50 m Brust verpasste ich leider um ein Hundertstel den Europa-Rekord in meiner Startklasse.

Ich konnte außerdem den großen Mehrkampf (drei 100 m-Strecken + 200 m Lagen) und den kleinen Mehrkampf (drei 50 m- Strecken + 100 m Lagen) gewinnen.

Es war wie jedes Jahr wieder eine sehr coole Veranstaltung.

Nun heißt es weiter trainieren, denn am 14. und 15.12.  geht es zum ersten Langbahn-Wettkampf nach Magdeburg und ich bin sehr gespannt, wie ich meine Kurzbahn-Zeiten auf der langen Bahn umsetzen kann.

 

Euer Taliso

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Sportblog Simon Henseleit: Zurück im Trainingsalltag

So langsam ist die Eingewöhnungsphase in die neue Saison abgeschlossen. Der Trainingsumfang nimmt zu und auch die Intensität steigt. Für mich hat sich nun auch endlich die Möglichkeit ergeben, das Lauftraining durch einen Alter G zu ergänzen. Das ist ein spezielles Laufband, bei welchem man sein Körpergewicht reduzieren und so den passiven Bewegungsapparat schonend, laufen kann. Hier werde ich in Zukunft zweimal pro Woche bei Fitter Tec in Fürth trainieren und so meinen Kilometerumfang pro Woche langsam steigern. Durch unseren neuen Trainer Stephen Bibow – der Roland Knoll unterstützt – führen wir zur Zeit auch viele Tests inklusive Laktatmessung durch, um das Training noch besser steuern zu können. Ich bin sehr gespannt wie sich das in den Ergebnissen nächstes Jahr widerspiegeln wird!

Am Wochenende werde ich außerdem meinen ersten Crosslauf für diese Saison laufen. Crossläufe wie der Olympia-Alm-Crosslauf in München sind eine hervorragende Möglichkeit um „Tempohärte“ aufzubauen und den aktuellen Trainingsstand zu überprüfen. Mal sehen wie sich die ersten Wochen Training ausgewirkt haben.

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Simon Henseleit Triathlonblog: Kadertest Ingolstadt

Am Sonntag fand der erste kleine Test der Saison 2018/19 statt.

Das Ziel war, den Trainingsstand am Anfang der Saison – ohne viel Training – zu überprüfen und das Training noch besser abstimmen zu können. Da erst vier Wochen seit meiner Operation am Schienbein vergangen waren, musste ich die Lauftests noch weglassen und durfte so nur die 50m und 400m schwimmen. Das Ergebnis war mit 4:33,9min zufrieden stellend und diesen Winter werde ich neben der Schnelligkeit auch vor allem an meiner Technik arbeiten.
Für die kommende Saison haben wir außerdem Verstärkung von Seiten der Trainer bekommen. Stephen Bibow wird Roland Knoll im täglichen Trainingsalltag unterstützen und ich denke, dass die beiden einen guten Mix aus Erfahrung und wissenschaftlichen Erkenntnissen mitbringen, um unsere Trainings- und Wettkampfleistung zu optimieren.

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Simon Henseleit Triathlonblog: Saisonstart

Es geht wieder los! Nach vier Wochen Saisonpause kommt mein Training langsam wieder in Gang. Zwischenzeitlich wurde der Nagel, der seit meinem Überlastungsbruch vor 1,5 Jahren in meinem Schienbein war, entfernt und daher muss ich noch weitere zwei Wochen auf das Laufen verzichten. Das dämpft meine Motivation allerdings in keinster Weise und so steht zum Start aquajoggen statt Laufen auf dem Plan. Mein Straßenrennrad bleibt ebenfalls in der Garage und für die herbstlichen Trainingseinheiten auf dem Rad, wird das Crossrad aus dem Keller geholt. Heute früh stand ich zwar bereits 20km abseits von Nürnberg, mit Platten und ohne Ersatzschlauch im Wald, aber Felge hat die 5km zum nächsten Radladen zum Glück heil überstanden und so schnell wird mir das nicht noch einmal passieren! Das nächste Jahr steht bei mir, neben ein paar Stunden als Schwimmlehrer, ganz im Zeichen des Sports und so hoffe ich auf eine erfolgreiche Saison 2018/2019.

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Taliso Engel Schwimmblog: Komplexe Leistungsdiagnostik in Berlin

Hallo,

wie bereits angekündigt ging es für mich vom 3.-6. Oktober nach Berlin zur komplexen Leistungsdiagnostik der deutschen Nationalmannschaft.

Es wurden wieder einige Test durchgeführt, z.B. verschiedene Krafttests und ein Stufentest.

Beim Stufentest werden 8x100m geschwommen (bei mir waren diese in Brust). Die ersten 3×100 werden relativ langsam und die nächsten 2×100 schneller geschwommen. Dann geht es in 1er Schritten nach oben, bis schließlich der letzte in maximaler Geschwindigkeit geschwommen wird.
Zwischen den einzelnen Stufen wird Puls gemessen und Laktat abgenommen.
Am Nachmittag gibt es dann nochmal ein Finale (1x100m max.), welche dann in Wettkampfhose geschwommen wird.

Ich bin nicht nur mit diesem Test, sondern auch mit allen anderen Tests sehr zufrieden, da ich mich im Vergleich zum August 2017 sehr steigern konnte und das obwohl ich erst seit 3 Wochen wieder im Training  bin.

Allerdings waren es auch wieder 3 anstrengende Tage und ich habe echt starken Muskelkater.

Bis bald
Euer Taliso

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Kurzprofil Dr. Volker Klügl

 

Unternehmer und Inhaber

… ist Diplom-Ingenieur Maschinenbau mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung, davon 20 Jahre in leitender Position. Durch seine langjährige Tätigkeit als Berater mit Schwerpunkt Projektmanagement ist er Ansprechpartner für das strategisch-konzeptionelle als auch operative Projektmanagement technisch komplexer Projekte.  Seit 2005 Unternehmer und Inhaber von ipp.

Promotion in Cardiff, Wales, 1992 Berufseinstieg im Maschinenbau. 2001 Wechsel in die Beratung mit Schwerpunkt Projektmanagement.  Seit 2002 Fokussierung auf das Management von komplexen Projekten in der Medizintechnik. Über die Jahre an den zunehmenden regulatorischen Anforderungen an Klasse2b Medizinprodukte gewachsen.  Seit 2015 Fokussierung auf Change Management Projekte, die aus den aktuellen Herausforderungen aus Digitaler Produktakte, MDSAP, MDR ergeben.

XING-Profil

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Saisonabschluss Binz

Letzten Samstag wurde es noch einmal ernst. Unter schönster Kulisse im Ostseebad Binz auf Rügen, fand das Finale der 1. Bitburger 0,0% Triathlon Bundesliga statt. Unser Team lag in der Gesamtwertung auf Rang 10 und der Vorsprung auf die Teams aus Münster und Heidelberg war hauchdünn. Auch der bergige Radkurs versprach Spannung pur und die zuschauerfreundlichen Runden zogen zahlreiche Leute.

Ich reiste schon drei Tage vor dem Rennen mit meiner Familie an und so konnte ich mich optimal von der acht stündigen Fahrt erholen. Zu meinem Glück war das Schwimmen (welches ich in den letzten Wochen kaum trainieren konnte) mit Neoprenanzug da die Wassertemp. der Ostsee bei 19°C lag.

Der Startschuss fiel schließlich um 16:30Uhr und zusmannen mit 80 weiteren Athleten rannten wir vom Strand aus in die nur langsam tiefer werdende Ostsee. Das Schwimmen lief entsprechend meinen Erwartungen und ich kam im vorderen Hauptfeld aus dem Wasser. Jetzt hieß es meine Stärke auszunutzen und die ersten Meter auf dem Rad möglichst hart zu fahren, um eine kleine Radgruppe zu formieren und ganz nach vorne zu kommen.
Das klappte zunächst auch gut und nach dem Berg fand ich mich in einer 4-köpfigen Gruppe wieder. Die erste Radrunde war mit 403 Watt Normalized Power auch deutlich die härteste und schnellste (insg. 361W NP auf 20km). Nachdem die 2. Und 3. Radgruppe zusammengefahren war, legte dann jeder die Beine hoch und sparte seine Kräfte fürs Laufen. Die 1. Radgruppe arbeitete gut zusammen fuhr dadurch 1:30min auf uns heraus. Ich hielt mich weiterhin im vorderen Teil der 25 Mann großen Gruppe auf um Stürze zu vermeiden und wurde damit belohnt, dass ich als Zweiter meiner Gruppe und somit als 10. Gesamt auf die Laufstrecke ging. Nach der ersten Laufrunde (4 gesamt) befand ich mich an Position 18 und konnte dort meinen Rythmus finden. In der dritten Laufrunde musste ich ärgerlicherweise eine 10 sekündige Penalty absitzen, da meine Schwimmbrille neben der Wechselbox lag und so verlor ich einige Plätze die ich in der letzten Laufrunde allerdings wieder fast alle gut machen konnte. Vor allem die letzten Meter taten unglaublich weh aber ich konnte noch den Zielsprint gegen einen Athleten unserer direkten Konkurrenten aus Heidelberg gewinnen. Somit kam ich als 21. als erster Mann meines Teams (die anderen kamen auf die Plätze 35, 36, 53) aus Neckarsulm ins Ziel. Mit diesem Resultat bin ich zufrieden auch wenn ich durch die Zeitstrafe eine Top 20 Platzierung verpasste und wir uns in der Gesamt-Teamwertung leider Münster geschlagen geben mussten.

Auch wenn die Saison 2018 nicht optimal lief konnte ich doch mit einem 2. Platz beim Europacup in Tabor, meinen ersten internationalen Erfolg erringen und auch zufrieden auf meine erste Bundesliga Saison zurückblicken.

Voller Vorfreude blicke ich nun auf die nächste Saison um mit dem HEP-Team aus Neckarsulm unser diesjähriges Resultat zu verbessern und meine Einzelkarriere in nationalen und auch internationalen Rennen voranzutreiben. Für mein letztes Juniorenjahr ist mein größtes Ziel, das Ticket für die Junioren Europameisterschaft zu lösen und verletzungsfrei durch den Winter zu kommen. (Letzteres wird in Anbetracht meiner bisherigen Verletzungen wohl die größere Herausforderung ;)).

Zum Abschluss möchste ich hier noch ein großes Dankeschön an IPP und Dr. Volker Klügl aussprechen, die mich diese Saison in ihr Sportblogger Team aufgenommen haben und mich somit optimal bei meiner sportlichen Karriere unterstützen.

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Taliso Engel Schwimmblog: Rückblick auf die EM in Dublin

Hey,

Die Europameisterschaft in Dublin liegt nun hinter mir.  

Zurückblickend kann ich sagen, daß ich sehr zufrieden mit meinen Ergebnissen bin.

Über meine Hauptstrecke 100m Brust schaffte ich es mit einer neuen Bestzeit auf den 3. Platz. 

Über die Bronzemedaille habe ich mich wahnsinnig gefreut!

Außerdem schaffte ich es auf 5 von 6 Strecken eine neue Bestzeit zu schwimmen. 

Ich hätte selber nicht mit so guten Ergebnissen gerechnet, da ich ja vor dem Trainingslager in Lanzarote über 2 Wochen krank war und in dieser Zeit kein einziges Mal im Wasser war.

 

 

Leider kam auch in den letzten beiden Tagen der EM eine leichte Erkältung bei mir auf, sodaß ich nur sehr knappe Bestzeiten schwamm und mich nun schlapp und ausgelaugt fühle.

 

 

 

Jetzt genieße ich meinen Urlaub in Irland und erhole mich von all der Aufregung und dem Training.

 

 

 

 

 

 

 

Besonders gefreut habe ich mich, endlich mal wieder gemeinsam mit Elena einen Wettkampf zu erleben. Da sie ja früher auch in Nürnberg gelebt hat, verknüpfe ich viele gemeinsame Erinnerungen bei meinen ersten DBS-Wettkämpfen mit ihr.

Es ist super, dass Elena nun endlich nach ihrer langen Durststrecke wieder voll auf der Erfolgswelle schwimmt und aus Dublin 3x Gold mit nach Hause nehmen konnte.
Ich drücke ihr die Daumen, dass es so weiter geht und freue mich schon auf den nächsten gemeinsamen Wettkampf.

Mitte September fange ich dann wieder voller Motivation mit dem Training an.

Bis dann und allen noch eine schöne Ferienzeit,

Euer Taliso

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Surfen in Portugal!

Auch wenn die Saison für mich noch nicht zu Ende ist, bin ich seit zwei Wochen in Portugal im Urlaub. Nach einem sechs-tägigen Städtetrip in Lissabon bin ich nun mit meiner Freundin in Ericeira zum Surfen. Der Plan war, hier viel zu laufen und zu schwimmen. Aber da anscheinend jedes Schwimmbad in Portugal im August das Wasser aus dem Becken lässt, muss das Paddeln auf dem Surfbrett vorerst reichen. Die Tempoeinheiten im Laufen gehen dafür umso besser und so bin ich zuversichtlich, dass der letzte Bundesligawettkampf in Binz nicht komplett schief geht. Jetzt heißt es aber erstmal die letzten zwei Tage zu genießen und anschließend noch einmal zwei harte Trainingswochen – mit viel Rad- und Schwimmkilometer – zu absolvieren.

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Pressemitteilung: FCN Schwimmer Taliso Engel holt Bronze bei Europameisterschaften in Dublin

Pressemitteilung

Bronzemedaille für Taliso Engel vom 1. FCN Schwimmen  bei den Europameisterschaften im Para Schwimmen

In neuer Deutscher Rekordzeit von 1:08,34 Min über 100m Brust holte sich der erst 16jährige Taliso Engel überraschend die Bronze Medaille bei den Europameisterschaften im Para Schwimmen in Dublin (13.-20.08.2018).

Vor ihm lagen nur der mehrfache Weltrekordhalter und Paralympics Sieger Ihar Boki (24 J) und sein Landsmann Uladzimir Itzotau (30 J – Gewinner über 100 m Brust 2016 bei den Paralympics in Rio) aus Weißrussland. Als zweitjüngster Teilnehmer im Finale hat Taliso damit alle Chancen sich bis Tokio 2020 noch weiter in die Weltspitze vorzuarbeiten.

Taliso Engel reiht sich damit nahtlos in die Tradition herausragender Brustschwimmer bei 1. FCN Schwimmen ein. Erst letztes Wochenende hatte Fabian Schwingenschlögl über 100m Brust in der 4x100m Lagenstaffel mit der deutschen Nationalmannschaft Bronze in Glasgow geholt. Athleten wie Michael Letterer, Herbert Gruber und Prof. Dr. Hans Herbert Steiner vervollständigen die Liste derjenigen, die für den Club zumindest in Deutschland Meistertitel über die Bruststrecken errungen haben.

Mit sportlichen Grüßen

Claus Swatosch

1. FCN Schwimmen e.V.

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Taliso Engel Schwimmblog: Die EM kann kommen

Hi,

am  9.8. ging es direkt von Lanzarote nach Dublin und am Mo, 13.08. geht es endlich los. Ich starte mit 100S, am Dienstag ist dann meine Hauptstrecke 100B dran! An den folgenden Tagen schwimme ich noch 200L, 400F, 100R, 100F und 50F.

Ich bin sehr gespannt, wie ich mich unter all den älteren Schwimmern behaupten kann.

Hier findet Ihr einen Vorbericht zur EM und meinen Steckbrief:

https://www.dbs-npc.de/nachrichten-1014/items/para-schwimmen-em-mehr-neulinge-als-alte-hasen.html

http://www.abteilung-schwimmen.de/pages/Steckbriefe_EM/TalisoEngel.pdf

Drückt mir die Daumen,

Euer Taliso

 

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Junioren Europacup Tabor – Platz 2

Mir war von Anfang an klar, dass der Wettkampf in Tabor eine Wundertüte werden würde. Das Rennen war international besetzt und neben schnellen Europäern, waren sogar einige Neuseeländer den weiten weg nach Tschechien gereist. Bereits vor zwei Jahren stand ich hier an der Startlinie und auch wenn die Vorbereitung -verletzungsbedingt- nicht optimal lief, wollte ich natürlich meinen 22. Platz von damals verbessern. Die Radstrecke war sehr selektiv und neben dem kurvigen Stadtkurs gab es zur Abwechslung auch mal einige Höhenmeter zu absolvieren. Somit standen für mich die Chancen gut, mich selbst nach einem schlechtem Schwimmen nach vorne zu arbeiten.
Der Startschuss fiel dann schließlich um 12:05 Uhr bei 37 Grad im Schatten. Der Start war ziemlich hektisch, doch die vielen Schlägereien kamen mir entgegen, da so erst spät ein geordnetes Feld entstand, bei welchem ich mich schön in den Wasserschatten einreihen konnte und überraschenderweise nicht allzu viel Zeit auf die Spitze verlor. So stieg ich knapp 40 sek hinter dem ersten Athleten aus dem Wasser, aber durch lange und steile Wege zum Fahrrad, in die Altstadt Tabors, holte ich wertvolle Sekunden auf. Die ersten Meter nach der Wechselzone waren sehr technisch und die Order des Trainers war, die ersten Kilometer alles zu geben was die Beine hergaben um die 1. Radgruppe noch zu erwischen. Nach dem technischen Part in der Stadt war ich alleine auf 20 sek an die 12 Mann starke Gruppe herangekommen, allerdings tat es unglaublich weh diese restlichen Sekunden zuzufahren. Nach einer Runde (insg. 4 Runden a 5 km) hatte ich den Anschluss schließlich hergestellt und hielt mich zunächst zwei Runden am Ende der Gruppe auf um mich zumindest etwas zu erholen. Zu Beginn der letzten Radrunde fuhr ich als Erster in den kurvigen Stadtpart, mit der Hoffnung eine Ausreißergruppe zu bilden. Und tatsächlich schafften wir es uns zu dritt von der Gruppe zu lösen und so gut zusammenzuarbeiten, dass wir mit 35 sek Vorsprung vom Rad stiegen und uns auf die ebenfalls bergige Laufstrecke begaben. Das Radfahren hatte zwar einige Körner gekostet, aber nach zwei von drei Laufrunden schaffte ich es dann schließlich mich von dem Österreicher und dem Neuseeländer zu lösen.

In Führung liegend machte ich mir schon Hoffnungen auf den Sieg aber Ricardo Baptista aus Portugal schaffte es, die Lücke die beim Radfahren aufgegangen war zuzulaufen und zu mir aufzuschließen. Am Ende hatte ich ihm nichts mehr entgegenzusetzten und er holte sich verdient den Sieg und verwies mich auf Platz zwei. Dylan McCullough (NZL) rundete das Podium ab und kam auf Platz drei.

Mit diesem ersten internationalen Podium bin ich mehr als zufrieden und natürlich heiß auf das Bundesligarennen kommenden Sonntag in Thübingen. Dort wird noch ein Ticket für die Junioren WM in Australien vergeben und auch wenn die Konkurrenz hart zu schlagen sein wird, hoffe ich natürlich wieder auf schnelle Beine und ein cooles Rennen.

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Taliso Engel Schwimmblog: Ab nach Berlin

Hallo,

für mich geht es nun endlich zur Internationalen Deutschen Meisterschaft in Berlin, der letzten Station der World Series des World Para Swimming. Leider hatte ich nach meinem Wettkampf in Italien eine Erkältung und zudem Probleme mit der linken Schulter, sodass ich nur eingeschränkt trainieren konnte.
Ich freue mich trotzdem sehr auf die 4 Tag in Berlin.

Im Vorfeld ist auf der Seite der Deutschen Paralympischen Mannschaft ein sehr schöner Artikel über mich erschienen, Ihr könnt ihn hier lesen:

http://www.deutsche-paralympische-mannschaft.de/de/news/detail/n_action/show/n_article/auf-rekordjagd-bei-den-grossen-391.html

 

Bis bald,

Euer Taliso

 

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ipp Sponsoring: Ruderverein Nürnberg, Sponsoring und Politik in einem Boot.

So ist es richtig: Verein, Sponsoring und die Politik parteiübergreifend in einem Boot!

Zur Bootstaufe des neuen Begleit- und Rettungsbootes am 8. April am Dutzendteich:

Vertreten durch Peter Pufe vom Ruderverein Nürnberg, Nasser Ahmed, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rathaus, Dr. Volker Klügl, Inhaber der Managementberatung ipp. und Bootssponsor, sowie 3. Bürgermeister Dr. Klemens Gsell – alle wichtigen Beteiligten zur Sportförderung in einem Boot.

Das neue Begleit- und Rettungsboot für den Ruderbetrieb am Kanal ist ein wichtiger Baustein zur Einhaltung  der  Sicherheitsauflagen zum Ruderbetrieb im Kanal.

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Taliso Engel Schwimmblog: Schwandorfer Pokalschwimmfest mit Bestzeiten und Deutschem Rekord

Hey

Das viele harte Training hat sich scheinbar gelohnt .
Ich konnte gestern (12.05.18) sehr viele neue Bestzeiten auf meinem ersten Freibadwettkampf in der Saison 17/18 erzielen. Unter anderem konnte ich meine ehemalige Bestzeit (1:11,52) über 100m Brust, auf der 50m Bahn um fast zwei Sekunden steigern (1:09,76). Damit habe ich mit einem Punkt Abstand die punktbeste Leistung in meinem Jahrgang erzielt.

Über 50m Brust schaffte ich es mit der Zeit 32,27 den Deutschen Rekord in meiner paralympischen Startklasse (S13) zu knacken und über 50m Schmetterling gelang es mir auch mich um 2 Sekunden zu verbessern (30,51).

Nachmittags fing es an zu regnen und zu gewittern. Meine letzte Strecke 100 Brust schwamm ich im Regen und bei Donner danach wurde der Wettkampf pausiert bis das Gewitter zu Ende war.

Trotzdem war es glaube ich, mit einer der schönsten Wettkämpfe die ich hatte und ich bin sehr zufrieden gestern Abend nach Hause gekommen.

Ab Montag geht das Training weiter bis zum nächsten Wettkampf am 24.05. in Italien. 

Bis dann 

Euer Taliso

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Taliso Engel Schwimmblog: Osterferien in Polen 

 

Hey,

Am Samstag dem 24.03.18 ging es für mich in ein 2-wöchiges Trainingslager nach Polen.

Hier haben wir jeden dritten Tag einen Nachmittag frei. An einem freien Nachmittag waren wir auch in einem Freizeitpark.

Nun bin ich mittlerweile eine Woche hier, leider bin ich zwischendurch 1,5 Tage durch leichte Halsschmerzen ausgefallen, bin jetzt aber wieder voll dabei.

Bis dann

Euer Taliso

 

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Taliso Engel Schwimmblog: World Series in Kopenhagen 

Hey,
vom 02.-04. März war ich bei den World Series in Kopenhagen.

Leider war ich die Woche davor ein bisschen angeschlagen und konnte daher nicht wirklich trainieren.

Trotzdem konnte ich auf manchen Strecken Bestzeiten erzielen. Über meine Hauptstrecke, 100B,  gelang es mir sogar die Norm für die Europameisterschaft 2018 in Dublin zu schwimmen. (https://www.paralympic.org/dublin-2018)

Bis dann, Euer Taliso

 


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Taliso Engel Schwimmblog: DMS Bezirksliga am 25.02. im Langwasserbad

Hallo,

am vergangenen Sonntag fand die DMS-Bezirksliga im Nürnberger Langwasserbad statt. Ich durfte in einer lustig zusammengestellten Mannschaft mit u.a. meinem Trainer, Christian Brandner, und auch Volker Klügl schwimmen.

Wir haben uns alle super geschlagen, obwohl ich und auch einige andere, wirklich ziemlich erkältet waren.

Bei mir sind sogar ein paar Bestzeiten rausgekommen, ich bin sehr zufrieden und warte auf den Frühling 😉

Bis bald,

Euer Taliso

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Taliso Engel Schwimmblog: 2017 endet mit der Aufnahme in den Goldenen Ring :-)

Hey,

Anfang des Jahres war ich mit der Nationalmannschaft in Bulgarien in meinem ersten Höhentrainigslager.

Im Juni 2017 wurde ich dann vom Team Nürnberg zum Talent des Monats gewählt.

Im Juli schaffte ich es, mich bei der  Internationalen Deutschen Meisterschaft für die WM in México City zu qualifizieren.

Ich trainierte die ganzen Sommerferien für die WM.

Anfang September flogen wir dann ins Vorbereitungstrainingslager nach San Luis Potosi (México), dies verlief sehr gut, bis wir die Nachricht bekamen das die WM auf Grund der Erbeben abgesagt und verschoben wurde. Das war für alle sehr frustrierend.

Als Ersatz für die entfallene WM durfte ich zusammen mit der Jugendnationalmanschaft an den „European Para Youth Games“ in Genua teilnehmen, dort war ich mit drei 1. Pätzen und einem 2. Platz sehr erfolgreich. Anschließend legte ich erstmal eine dreiwöchige Pause ein.

Mitte November fand die „Deutsche Kurbahnmeisterschaft“ in Remscheid statt, diese war nach meiner Pause der Saisonauftakt für mich und verlief sehr gut.

Die WM wurde verschoben und fand im Dezember in Mexico statt, allerdings fuhr ich nicht noch mal mit, da dies für mich wieder sehr viele Fehltage in der Schule bedeuten würde. Nach der WM berief die Bundestrainerin die A- und B-Kader. Ich bin nun in den B-Kader aufgestiegen und total happy!

Im Dezember wurde ich aufgrund meiner Qualifikation zur WM in den Goldenen Ring aufgenommen, darüber freute ich mich sehr. Wir waren bei Lebkuchen Schmidt eingeladen, machten dort Fotos und bekamen jeder ein leckeres Lebkuchen-Paket geschenkt.

Die Aufnahme in den Goldenen Ring bedeutet für mich auch automatisch den Austritt aus dem Team Nürnberg.

Alles in allem war das Jahr 2017 für mich ein sehr erfolgreiches Jahr.

Ich möchte mich vor allem bei ipp. Dr. Volker Klügl und  bedanken, daß ich bei ihm bloggen darf.

Außerdem möchte ich mich bei Jochen Hauser und bei seiner Firma Exito bedanken, für die Prämie im Juni als Talent des Monats vom Team Nürnberg, beim Goldenen Ring, bei der Deutschen Sporthilfe, beim Team Nürnberg und bei Lebkuchen Schmidt für die guten Lebkuchen.

Euer Taliso

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