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Antonia Berger Schwimmblog: Bayerische Kurzbahnmeisterschaften

Hallo,

am Wochenende startete ich auf der bayerischen Kurzbahnmeisterschaft in Bayreuth. Das Höhentrainingslager und meine darauf folgende Erkältung hing mir noch sehr in den Knochen. So war mein erster Wettkampftag dann doch etwas für mich enttäuschend. Am Sonntag Nachmittag konnte ich dann aber meine Leistungen abrufen und ich schwamm im B Finale, als 8. reingerutscht, auf 200 Freistil an die Spitze und konnte mich um 4 sec verbessern. Das gleiche gelang mir dann auch im 50 Freistil Finale und deshalb durfte ich in der Staffel teilnehmen. Als Staffelschlussschwimmer konnte ich mich so motivieren, dass ich nochmal 1 sec schneller schwamm und  wir uns über den bayerischen Vizemeister freuen konnten.

In 3 Wochen auf der deutschen Kurzbahn starte ich über 1500 Freistil und auch wieder in der Staffel.

Bis dahin

eure Toni

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Antonia Berger Schwimmblog: Terminkalender 2018

Kalender-2018- Antonia Berger

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Antonia Berger Schwimmblog: Mittelfränkischer Realschulpreis

Hallo,

gestern Abend fand in Hersbruck in der Johannes Scharrer Realschule die Ehrung des mittelfränkischen Realschulpreises statt.

In der Kategorie Sport konnte ich den Realschul-Oskar entgegennehmen.

Es war eine tolle Veranstaltung und ich habe mich gefreut einige Lehrer meiner Schule wieder zu sehen!

 

Bis bald eure Toni

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Katrin Gottwald Schwimmblog: Es geht aufwärts!

Hallo,

letztes Wochenende hatte ich meinen zweiten Wettkampf der Saison und es lief besser als erwartet!

Mit meiner Zeit auf 100m Freistil konnte ich mich jetzt schon ziemlich sicher für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften im Dezember qualifizieren, was ich nach meiner Verletzung noch nicht erwartet habe!

Nächstes Wochenende finden die Bayerischen Meisterschaften in Bayreuth statt, vielleicht kann ich da sogar noch einemal ein bisschen schneller schwimmen.

Neben dem Training beginnt in der Schule jetzt die Klausurenphase, für die ich jede freie Minute zum lernen nutzen muss.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag.

Bis bald,

Eure Kaddy

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Katrin Gottwald Schwimmblog: Trainingslager Teneriffa

Hallo,

seit gestern Nacht bin ich jetzt wieder im kalten Deutschland. Die letzten 10 Tage habe ich auf Teneriffa mit dem DVAG-Team verbracht. Das Trainingslager war hart, aber es hat sehr viel Spaß gemacht auch mal wieder in der Sonne bei ca. 30 Grad zu trainieren.

 

Bis bald,

Eure Kaddy

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Antonia Berger Schwimmblog: Trainingslager Pretoria

Hallo,

seit Dienstag trainiere ich bei 30 Grad im Freibad.
Ich habe schon 32 km im Wasser hinter mir und heute hatten wir unseren ersten freien Nachmittag.

Wir besichtigten Pretoria

Bis bald eure

Toni

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Katrin Gottwald Schwimmblog: erster Wettkampf

Hallo,

 

gestern bin ich das erste Mal seit über einem Jahr wieder bei einem Wettkampf auf dem Startblock gestanden. Auch wenn diese Gefühl noch sehr ungewohnt war, habe ich mich trotzdem sehr auf diesen Moment gefreut.

Ich bin nur über 2 Strecken an den Start gegangen, weil mein Trainer und ich erst einmal testen wollten, wie meine Schulter darauf reagiert. Aber es ging zum Glück alles gut und es geht weiterhin Berg auf! Mit meinen Zeiten war ich auch schon sehr zufrieden. 🙂 so konnte ich die 50m und 100m Freistil sogar gewinnen.

 

Am Sonntag geht es dann für mich zusammen mit 4 anderen Sportlern aus ganz Deutschland in ein 10-tägiges Trainingslager nach Teneriffa. Ich freue mich schon sehr auf die Sonne und das Training im Freibad 🙂

 

Bis bald,

Eure Kaddy

 

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Weltmeisterschaften in Rotterdam, Top 20 knapp verpasst

Der Wettkampf in Rotterdam stand von Anfang an unter einem schlechten Stern, ich wurde im Vorbereitungslehrgang krank und konnte die letzen zwei Wochen vor dem Rennen so gut wie nicht trainieren. Meine Erkältung besserte sich bis zum Abreisetag am Mittwoch stetig, war aber noch lange nicht weg. Ich entschied mich in enger Beratung mit meinem Trainer trotzdem anzureisen, mit der Hoffnung einer vollständigen Genesung. Leider passierte dies nicht und ich ging am Freitag noch sehr angeschlagen an den Start. Von ärztlicher Seite war das in Ordnung, da ich kein Fieber oder sonstiges hatte, nur meine Leistungsfähigkeit war eingeschränkt.

Wie, das merkte ich gleich beim Schwimmstart, bei dem ich für normal immer super weg komme, diesmal jedoch sehr ins Getümmel kam. Zudem klemmte mich eine andere Schwimmerin übel unter dem Arm ein, sodass mein Kopf unter Wasser gedrückt wurde. So etwas grob Unsportliches passiert leider öfter, doch es ist sehr schwer den Schuldigen auszumachen. So befand ich mich nach den Wendebojen im hinteren Mittelfeld, konnte aber zum Glück einige Plätze am Rückweg, gutmachen. Nach einem schlechten ersten Wechsel, der zum Teil auch auf 17 Grad Wasser- und Außentemperatur zurückzuführen war, hatte ich gleich zu Beginn des sehr anspruchsvollen Radkurs einige Plätze gut zu machen. Die erste Runde gestaltete sich extrem hart, da ich alles alleine fahren musste, anschließend bildete sich eine kleine Gruppe die schnell auf die zweite Radgruppe auffahren konnte. Ich war jedoch schon völlig am Ende, merkte einfach, dass mein Körper nicht fit war und Training fehlte. Trotzdem konnten wir den Abstand auf die erste Gruppe auf 15s verkürzen. Der zweite Wechsel lief ebenfalls nicht optimal und beim Laufen konnte ich nichts mehr geben. Denn dort merkt man den Husten natürlich am meisten, so hieß es für mich durchbeißen und nicht einholen lassen. Was mir auch gelang, so dass ich letztendlich als 21ste ins Ziel kam. Ein Ergebis, mit dem ich unter den gegebenen Umständen sogar relativ zufrieden bin. Normal wäre deutlich mehr dringewesen und ich hatte mir mehr erhofft. Doch leider steckt man in so etwas nicht drin und ich bin froh diese Chance gehabt zu haben. Ich habe unglaubliche Erfahrungen gemacht und trotz allem sehr viel Spaß gehabt. Ich möchte mich hier auch nochmal bei allen Betreuern und Beteiligten der DTU für das unglaubliche Erlebnis bedanken.

Ich habe in dieser Saison wieder gelernt zu lieben, was ich tue und meine Freude am Triathlon zurückendeckt. Nach den letzten Jahren voller Rückschläge war diese Wettkampfperiode ein Lichtblick, der mich auf mehr hoffen lässt. Jetzt heißt es erstmal Saisonpause, gesund werden und in zwei Wochen „back to work“. Es gibt viel zu zu arbeiten, damit diese WM nicht meine letzte war. Ich verabschiede mich nun auch von meiner Jugendkarriere, denn ab nächstem Jahr heißt es für mich U23 und Elite.

Anbei noch ein paar Eindrücke des DTU-Fotographen Jo Kleindl und der ITU bei der die Strecken, für alle Interessierten, ein zu sehen sind

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Lisa Zimmermann Freeski Blog: Biketour

Dieses Wochenende habe ich meine erste Biketour gemacht, mit E-Motor. Zum einen, weil ich so den  Kraftaufwand genau richtig Einstellen kann und zum Anderen weil es mit den Bikes einfach unheimlich viel Spaß. Vielen Dank hier an meinen neuen Radsponsor Haibike.

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Bundesliga-Rennen Tübingen und Grimma

Die nächsten beiden Punkte auf meinem Weg nach Rotterdam waren noch zwei Bundesligarennen für mein Team den TV Mengen: in Tübingen und Grimma. Beides Wettkämpfe, die ich aufgrund der Wettkampfstrecken sehr mag.

Tübingen ist sehr zuschauerfreundlich und immer gut besucht, das Schwimmen im Neckar ist begleitet von Anfeuerungsrufen vom Ufer und der Radkurs sehr schmal und fordert hohe Konzentration.

Schwimmen lief bei mir nicht so gut, eine andere Athletin schwamm ständig in mich rein und behinderte mich, sodass ich die erste Radgruppe verpasste. Doch die Gruppen fuhren zusammen und so stieg ich vorne vom Rad und verließ als Dritte die Wechselzone. Dann kam mein persönliches Highlight der Rennen, die bergige Laufstrecke durch Tübingens Innenstadt. Die Stimmung ist der Wahnsinn und man wird förmlich über die zahlreichen Anstiege getragen. Die Deutsche Triathlon-Bundesliga ist immer Top besetzt mit internationalen und nationalen Spitzenleuten. Beim Laufen merke ich, dass noch einige Arbeit vor mir liegt, um bei diesem Niveau mithalten zu können, so kam ich als 16. ins Ziel, womit ich jedoch sehr zufrieden bin.

Grimma ist ebenfalls durch das Stömungsschwimmen in der Mulde, den bergigen Radkurs und die kurvenreiche Laufstrecke ein anspruchsvoller Wettkampf der mir normal sehr liegt. Allerdings war ich die Tage vorher gesundheitlich angeschlagen und hatte deshalb keine optimale Vorbereitung. Zusätzlich ist mein Team in der Tabelle weiter unten angesiedelt und wir mussten so auf der rechten Seite des Flusses starten, was einen enormen Nachteil bedeutete, da hier die Gegenströmung am stärksten ist. Ich befand mich bereits nach 200 m mitten im Pulk, was mir normal nicht passiert, da ich zu den stärkeren Schwimmern gehöre. So landete ich nach in der dritten Radgruppe was für mich bedeute eine gute Platzierung war außer Reichweite, da dieses Rennen zusätzlich noch die Deutsche Meisterschaft der Elite und U23 ist, war diese Situation sehr ärgerlich. Meine Radgruppe arbeitete überhaupt nicht, sodass ich 20 km allein fuhr. Beim Laufen ging es dann nur noch um Schadensbegrenzung und den Abstand nach vorne möglichst klein zu halten. So wurde ich in einem schlechter besetztem Feld als in Tübingen 17. und 9. der Deutschen Meisterschaft.

Weiter geht es mit 14 Tagen Trainingslager in Kienbaum mit der Nationalmannschaft als Vorbereitung für Rotterdam.
Noch zwei Videoimpressionen der beiden Rennen:

Tübingen:

Grimma:

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Michelle Braun Triathlon-Blog: 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft und JWM-Qualifikation

Endlich! Nach sechs Jahren harter Arbeit und zahlreichen Rückschlägen, meine erste Medaille bei Deutschen Meisterschaften. Nachdem ich jahrelang Vierte wurde und knapp am Treppchen vorbeischrammte, durfte ich endlich oben stehen. Damit nicht genug, qualifizierte ich mich für meine ersten internationalen Meisterschaften, die Juniorenweltmeisterschaften in Rotterdam.

Aber von vorne erzählt: am letztem Juli-Wochenende fand meine letzte (ab nächstem Jahr bin ich dann schon U23) Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren in Merzig statt. Geschwommen wurde in der Saar, also einem Fluss mit Strömung, was mir schon so manches Mal zum Verhängnis wurde. Doch ich platzierte mich gut und kam als Dritte aus dem Wasser. Es bildete sich an der Spitze mit mir eine Fünfergruppe auf dem Rad mit knappen Vorsprung von 30s auf die Verfolger. Es gelang uns, Dank hervorragender Zusammenarbeit, den Vorsprung immer weiter auszubauen und mit auf die Laufstrecke zu nehmen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meinen dritten Wettkampf innerhalb einer Woche, was ich beim Laufen deutlich zu spüren bekam. Ich schaffte es nicht an den vorderen beiden Mädels dranzubleiben, sicherte mir aber meinen Vorsprung auf die Plätze hinter mir. Es reichte für meine erste Medaille und das WM- Ticket. Ich war überglücklich, dass es nach der Zeit der vielen Probleme und Rückschläge endlich wieder gut lief.

Am nächsten Tag stand dann noch eine Team-Relay an, bei dem ich mit einem weiteren Mädchen und zwei Jungs aus meinem Landesverband an den Start ging und nach einem super Rennen aller Beteiligten noch den zweiten Platz bei der Team-DM erreichte. Ein nahezu perfektes Wochenende. Jetzt heißt es noch gute Arbeit leisten in den kommenden Wochen bis zum 15. September, dem Großen Tag in Rotterdam.

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Katrin Gottwald Schwimmblog: Saisonbeginn

Hallo,

 

letzten Donnerstag hat das Training offiziell wieder begonnen. Ich bin soweit schmerzfrei in meiner Schulter und das Training läuft ganz gut 🙂

Ich freue mich auf die kommende Saison und kann es kaum erwarten, endlich mal wieder einen Wettkampf zu schwimmen!

Bis dahin steht aber noch viel Training auf dem Programm 🙂

 

Bis bald,

Eure Kaddy

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Lisa Zimmermann Freestyle Ski-Blog: Freeski

Ich habe mir am 01.Februar bei einem WorldCup in den USA mein Kreuzband, Innenband, Außenband und die Kaspel im rechten Knie gerissen. Seit Juni mache ich nun intensives Reha-Training und war heute das erstmal wieder auf einem Trampolin „springen“. Für Gesunde schaut das natürlich nicht spektakulär aus, aber ich bin überglücklich über diesen kleinen Erfolg. Ich hatte dabei keine Schmerzen und mein Knie hat sich stabil angefühlt.
Mein Physio meint, wenn alles gut läuft, das ich im Dezember wieder auf die Ski kann und dann im Januar ready für den Funpark, also Schanzen, harte Landungen und Drehbewegungen bin 🙂

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Antonia Berger Schwimmblog: Saisonstart Inzell

Hallo,

gut erholt melde ich mich aus den Sommerferien zurück.
Zum Saisonstart bin ich mit meiner Mannschaft im Sportcamp Inzell.
Natürlich steht zum Auftakt nicht nur Schwimmtraining auf dem Programm.

Gestern bestiegen wir den Staufen und ich hatte doch ziemlich mit meiner Höhenangst zu kämpfen.

Nächste Woche geht das Trainingslager zu Hause weiter, allerdings mit wesentlich mehr Wassereinheiten;)

Ich freue mich schon auf meine ersten Wettkämpfe,

bis dahin,

eure Toni

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Paul Reither Schwimmblog: Jugendweltmeisterschaft in den Staaten

Hallo,

nach einer echt langen und harten Saison bin ich in Indianapolis mit der 4 x 100 Freistilstaffel auf einen sehr guten 7. Platz geschwommen.

Auf den 200 Lagen lief es leider nicht so gut wie ich mir das erhofft habe und bin mit 2.06 25. geworden. Sehr schade, aber das ist halt der Sport und vielmehr finde ich die Zeit mit der Nationalmannschaft und den Kameraden super cool und sehr lehrreich.

Am Sonntag geht es dann zu einem Kumpel nach Washington und ich mache dort eine Woche Urlaub und in zwei Wochen geht es dann wieder mit Schule und Training los.

Viele Grüße aus den Staaten

Euer Paul

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Lisa Zimmermann Freestyle Ski-Blog: Meine Jahresplanung 2017

Meine Jahresplanung 2017

Hier zum Download: Jahresplanung Lisa Zimmermann 2017

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Lisa Zimmermann – Porträt

Name: Lisa Zimmermann

Geburtsdatum: 2. März 1996

Sportart:  Skisport

Disziplin:  Freestyle-Skiing

Kader: A-Nationalkader 

Spleen: Dialekte vermischen

Hobbys: Beachvolleyball, Skaten, Surfen, Radln, generell Sport 🙂

Was ich besonders mag: Sonne, Strand & Meer

Was ich gar nicht mag: Kälte

Lieblings-Essen: Nudeln mit Tomatensoße und ganz viel Parmesan

Lieblings-Getränk: Red Bull Cranberry natürlich

Lieblings-Band: Alles was mit Techno zu tun hat 😛

Lieblings-Schulfach: Mathe 

Lieblings-Serie: Games of Thrones 

Lieblings-Film: Star Wars 

Lieblings-Schauspielerin/Schauspieler: Kenn die Namen nicht

Lieblings-Buch: Harry Potter

Lieblings-Sportlerin/Sportler: Meine Freundin Anna Gasser 

Was ich noch sagen will:  Man braucht keinen Grund um fröhlich zu sein

Sportliche Erfolge:

  • JWM 1.Platz 2013
  • WM 1.Platz 2015
  • XGames Gold 2017
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Taliso Engel Sportblog: Komplexe Leistungsdiagnostik

Hey,

Vom 3.-5. August fand die Komplexe Leistungsdiagnostik (KLD) für WM Teilnehmer in Berlin statt.

Dort wurde unter anderem die Geschwindigkeit bei der Wende und beim Start getestet. Es wurden aber auch genaue Krafttests durchgeführt.

Jetzt bin ich seit einer Woche in der Türkei für ein zweiwöchiges Trainingslager. Hier ist es mal wieder sehr schön. Mehr dazu später. 😉

Schöne Grüße nach Nürnberg

Euer Taliso

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ipp. Notizen aus der Praxis: Klinische Bewertungen gemäß MEDDEV 2.7/1 Revision 4

Ausgangssituation:

Die Revision 4 der Leitlinie MEDDEV 2.7/1 gilt seit 1. Juli 2016 und formuliert strengere Anforderungen. Bestehende klinische Bewertungen müssen gemäß dieser Revision aktualisiert werden.

Aufgrund dieser gestiegenen Anforderungen, entschied sich ein Kunde aus der Dentalmedizin dazu, die Aktualisierung von zwei Produktfamilien durch ipp. zu verwirklichen.

  • Beide Projekte sollen von ipp. eigenständig durchgeführt werden.
  • Die klinischen Bewertungen sollen die Prüfungen der benannten Stellen bestehen.
  • Beide Projekte sollen nach 2 Monaten abgeschlossen sein.

Vorbereitung:

  • Aufstellung eines qualifizierten Autorenteams
  • Gestaltung einer Vorlage zur klinischen Bewertung gemäß MEDDEV 2.7/1 Rev. 4
  • Wissenserwerb über die zu bewertenden Produkte, der Zweckbestimmungen, sowie die technischen und medizinischen Hintergründe.
  • Abstimmung und Überprüfung der benötigten Dokumente und Informationen

Umsetzung:

  • Sammlung, Filterung und Bewertung von wissenschaftlicher Literatur
  • Sammlung und Bewertung von klinischen Erfahrungen (u.a. aus Marktbeobachtung)
  • Identifikation und Bewertung von Äquivalenzprodukten
  • Aufbau einer Literaturbewertungsdatenbank
  • Erstellung der finalen klinischen Bewertung gemäß MEDDEV 2.7/1 Rev. 4

Ergebnis:

Der Termin konnte trotz sehr enger Vorgabe und der erstmaligen Zusammenarbeit eingehalten werden.
Die klinischen Bewertungen gemäß Revision 4 der Leitlinie MEDDEV 2.7/1 wurden durch unser qualifiziertes Team zur Zufriedenheit des Kunden erfolgreich aktualisiert.

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Taliso Engel Sportblog: Außergewönliches Sport-Talent: Talisos Ziel sind die Paralympics in Tokio

ipp. Sportblogger Taliso Engel wird Talent des Monats Juni 2017:

Team Nürnberg prämiert das Talent des Monats Juni 2017: Taliso Engel vom 1. FCN Schwimmen, gemeinsam mit Sponsor Jochen Hauser. – Nicole Fuchsbauer – Bild 1 aus Beitrag: Außergewönliches Sport-Talent: Talisos Ziel sind die Paralympics in Tokio

Quelle: Bild 1 aus Beitrag: Außergewönliches Sport-Talent: Talisos Ziel sind die Paralympics in Tokio

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