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Taliso Engel Schwimmblog: Aktuelle Situation mit dem Coronavirus


Hi zusammen,

erstmal hoffe ich natürlich, dass es euch allen gut geht und ihr gesund seid. Auch mich als Sportler schränken die Folgen des Coronavirus sehr ein.
Das wichtige Training im Wasser fällt für mich jetzt schon seit zwei Wochen weg und auch wenn die olympischen und paralympischen Spiele verschoben wurden, muss mich mit Joggen, Radfahren, Kraft- und Athletiktraining fit halten.
Zum Glück hat mir Volker netterweise eine Zugbank ausgeliehen.

Vielen, vielen Dank Volker!

Grundsätzlich finde ich die Entscheidung richtig, die olympischen und paralympischen Spiele zu verschieben, da die Gesundheit immer vorgehen sollte. 
Zudem ist es für uns Athleten in dieser Zeit schwierig zu trainieren – für fast alle ist nur eingeschränktes Training möglich – und somit hätten auch nicht alle Teilnehmer die gleichen Bedingungen.  
Natürlich schwingt auch etwas Trauer mit, denn ich habe mich sehr auf meine ersten Spiele gefreut, aber das ist halt mal so. 
Für mich persönlich ist es nicht so toll, da ich meine „Schulkarriere“ vor 1,5 Jahren so geplant habe, dass ich 2020 keine Prüfungen habe, sondern erst 2021 mein Fachabi schreibe. Aber manche Dinge kann man eben nicht beeinflussen.

Ich hoffe ihr bleibt allle zu Hause und achtet auf eure Mitmenschen. Wir sollten einfach versuchen diese Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen und uns bestmöglich fit zu halten.
Bleibt gesund!!!
Euer Taliso

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Deutsche Crossmeisterschaften – Quarantänerückblick

Als Leistungssportlerin und Studentin in den Semesterferien, ist die aktuelle Lage für mich nicht all zu sehr im Alltag zu spüren. Zwar fällt das Treffen mit Freunden leider flach und auch die Besuche bei den Großeltern beschränken sich auf Unterhaltungen über das Fenster und Einkäufe vorbeibringen, aber der Rest ist ähnlich. Vorallem seitdem ich kaum noch schwimme, denn so betreffen mich auch die Schwimmbandschließungen nur peripher. Das Lauf- und Radtraining kann ja zum Glück noch unverändert stattfinden.

Nun möchte ich die Zeit aber für ein paar Rückblicke auf unbeschwertere Zeiten nutzen. Vor drei Wochen fand in Sindelfingen die Deutsche Crosslauflaufmeisterschaft statt (wohl der einzige Wettkampf in nächster Zeit) bei der ich über die 5,5km in der U23 an den Start ging. Schon am Abend zuvor hatten mich Bilder der Strecke erreicht, sodass ich mich direkt auf eine Schlammschlacht einstellen konnte. Da es nach Sindelfingen ja nicht weit ist, reisten wir erst am Wettkampftag an. Die Strecke, welche über eine Liegewiese des dortigen Freibad führte, glich einem umgepflügtem Acker. Der Matsch war an manchen Stellen so tief, dass man regelrecht stecken blieb. Somit konnte man nicht wirklich von Laufen sprechen;) Für mich sind das allerdings verhältnismäßig gute Bedingungen, da ich eine sehr kaftvolle Läuferin bin und mir dadurch der tiefe Matsch nicht viel ausmacht. Dafür muss ich noch ein bisschen an meiner Laufökonomie arbeiten, um meine Offroadleistung auch auf der Straße und flachen Strecken zeigen zu können. Crossläufe machen mir generell viel Spaß und je schwerer desto besser für mich.

Soweit am Rand wie möglich

Ich teilte mir mein Rennen gut ein, die erste Runde erstmal etwas ruhiger, den Rythmus finden, dann das Tempo so gut wie möglich halten und in der letzten Runde alles zu geben. Am Anfang steckte ich etwas im Feld fest, konnte nicht frei laufen doch nach und nach arbeitete ich mich nach vorn. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut und konnte auch noch etwas mit Köpfchen laufen um möglichst Energie zu sparen. Am Ende wurde ich Siebte mit einem akzeptablem Abstand zur Spitze. Damit bin ich sehr zufrieden, ich habe wieder ein gutes Gefühl beim Wettkampf und mein Training scheint langsam anzuschlagen. Mit dem Team konnten wir uns sogar die Silbermedaille erlaufen und mussten somit nicht mit leeren Händen wieder nach Hause fahren.

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Sportblog Simon Henseleit: Aufstehen, abchecken, adaptieren und ausführen!

Der Titel entspricht zwar nicht ganz der Wahrheit, da ich so wie immer einen Trainingsplan für die ganze Woche erhalte, aber irgendwie fühlt es sich trotzdem so an. Jeden Tag verändert sich die Lage und in der aktuellen Situation gibt es einfach keinen Platz für den Leistungssport. So ist es leider nun mal und dass nun auch die großen Wettkämpfe wie Olympia abgesagt wurden, ist definitiv die richtige Entscheidung. Ich stecke da zwar noch nicht so drin wie mach anderer Athlet, aber ich denke ich kann es gut nachvollziehen, wenn auf einmal ein so großer Traum platzt oder um ein Jahr verschoben wird. Andererseits werden alle, die es bis zu dem Punkt der Olympiaqualifikation geschafft haben, schon so viele Rückschläge verkraftet haben, dass sie sich auch dieses Mal nicht unterkriegen lassen und genauso stark oder stärker 😉 wieder zurückkommen werden!

Für mich ist es aktuell, wie für viele andere, ungewiss was der nächste Tag bringen mag. Zum Glück bin ich gesund und im Alltag nicht stark eingeschränkt und auch wenn ich jetzt „nur“ nicht schwimmen gehen und mit meinen Trainingskollegen trainieren kann, ist es eigentlich weit mehr, was wegfällt und eingeschränkt wird. Der Sport ist für mich seit einem Jahr nicht mehr nur meine Leidenschaft, sondern mein Beruf und wahrscheinlich auch Lebensinhalt Nummer eins. Ohne Events fallen wichtige Preisgelder weg und natürlich auch die Werbefläche für aktuelle oder zukünftige Sponsoren. So ist das Training aktuell wohl eher eine Investition in die Zukunft, denn ich kann nicht einfach in der jetzigen Krisenzeit meinen Job nicht machen und anschließend – wenn hoffentlich die Krise überwunden ist – direkt wieder einsteigen und erwarten, bei den nächsten Wettkämpfen erfolgreich zu sein. So versuche ich mich zumindest zur Zeit jeden Tag zu motivieren… Denn es ist nicht absehbar wann es wieder Wettkämpfe geben wird und ob diese Saison überhaupt ein Rennen stattfinden wird.

Bis dahin aber hoffe ich, dass unser System in Deutschland gut mit dem Virus zurecht kommen wird und die Infiziertenzahl so schnell wie möglich stagnieren und sinken wird. Ich selbst kann bis dahin, wie alle anderen nur meinen Beitrag leisten und so viel wie möglich zu Hause zu bleiben, Kontakt zu Anderen zu vermeiden und normale Einkaufsgewohnheiten beizubehalten 😉

In diesem Sinne

#stayhome and #flattenthecurve

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Sportblog – Freeski Zimmermann Lisa

Mein Freund und ich sind auf Grund des Coronavirus vor über einer Woche schon nach Portugal „ausgewandert“. Dort haben wir uns bei Freunden in sofortige Quarantäne begeben. Da diese ein großes Surfcamp besitzen, dass natürlich gerade geschlossen hat, haben wir hier einen perfekten Trainings- & Rückzugsraum. Wir nutzten die Zeit um so kräftig und fit wie möglich aus der Krise zu kommen.

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Taliso Engel Schwimmblog: Sportler des Jahres 2019

Sportler des Jahres 2019 mit Dr. Volker Klügel

Hallo Ihr Lieben,

Ich hänge leider etwas hinterher mit meiner Berichterstattung, aber da wir alle ja in den kommenden Wochen zwangsweise etwas mehr Zeit haben werden, möchte ich Euch hier noch von einem Ereignis berichten, das mich sehr stolz gemacht hat.

Am 07.02.2020 wurde ich bei der Sportlerehrung der Stadt Nürnberg überraschend zum Sportler des Jahres 2019 gewählt. Es war für mich ja schon einige Wochen zuvor eine große Ehre, dass die Sportredakteuere mich zum Sportler des Jahres gewählt hatten…aber nun auch noch die Stadt bei der Sportlerehrung?!?

Besonders war auch, das in diesem Jahr sowohl der Sportler des Jahres, als auch die Sportlerin des Jahres vom 1.FCN Schwimmen kamen.
Sportlerin des Jahres wurde Lena Gottwald, die 2019 Weltmeisterin im Triathlon über die Olympische Distanz in der Altersklasse 20 (20-24 Jahre) in Lausanne wurde. Über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen ist Lena derzeit nicht zu schlagen. 

Zudem wurden vom 1.FCN Schwimmen noch Marcus Schattner und Claudia Stich für Ihre zahlreichen nationalen und internationalen Titel ausgezeichnet, dies rundete das imposante Ergebnis der FCN Schwimmer und Triathleten ab. Das hat natürlich vor allem unseren Vorstand, Claus Swatosch, sehr stolz gemacht. Auf ihn wartete dann aber auch noch eine Überraschung am Abend der Sportlerehrung:
Nicht nur unsere Sportler wurden von Bürgermeister Dr. Gsell beglückwünscht, auch Vorstand Claus Swatosch selbst erhielt für seine langjährigen Verdienste um den Verein und den Schwimmsport in Nürnberg die silberne Ehrennadel der Stadt. Damit hatte er allerdings überhaupt nicht gerechnet. Erst als Sportamtschef Oehmke die Laudatio verlas, wurde ihm klar, dass SportService und Bürgermeister erstmalig eine solche Ehrung bis zum Tag der Ehrung geheim gehalten haben.

Ich habe diesen Tag im Februar in total schöner Erinnerung und wollte Euch auf jeden Fall noch daran teilhaben lassen.

Zu den aktuellen Ereignissen rund um die vielen nicht so schönen Dinge, melde ich mich in den nächsten Tagen.

Bleibt gesund,

Euer Taliso

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Meine vorläufige Jahresplanung 2020

Meine Jahresplanung 2020

Hier zum Download: Jahresplanung Simon Henseleit 2020

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Sportblog Simon Henseleit: vorläufige Jahresplanung

Hier zur Einsicht meine vorläufige Jahresplanung. Als erstes wichtiges Rennen steht Anfang Juni die Deutsche Meisterschaft Elite in Düsseldorf auf dem Programm. Danach ist ganz klar die Qualifikation zur U23 WM das Ziel. Dafür muss ich beim Europacup in Holten unter die Top 10 kommen und mindestens zweitbester Deutscher sein… Danach wird sich entscheiden wie die weitere Saisongestaltung aussieht, aber vorerst sind das sie beiden Höhepunkte, auf welche ich mich vorbereite!

Heute hatte ich noch ein super abschließendes Training im Hinblick auf den Test nächste Woche in Bonn. Ich lief 4 mal 1000m und anschließend 4 mal 200m auf der Bahn und auch wenn die Beine noch ziemlich schwer waren, war ich mit den Zeiten sehr zufrieden. Die Vorgabe war die 1000m in 3:05-3:00 Minuten zu laufen und ich konnte mich von einer 3:03min/km kontinuierlich auf eine 2:56min/km steigern. Auch die 4 mal 200m liefen gut (alle in 30sek)

Mal sehen ob ich nächste Woche die 15:00min auf 5000m unterbieten kann!

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Sportblog Simon Henseleit: Coronavirus im Sport

Seit einer Woche bin ich zurück aus dem Trainingslager in Nürnberg und was soll ich sagen. Seitdem höre ich jeden Tag nur noch Corona, Corona und Corona… Als ich Mitte Januar nach Thailand geflogen bin, waren die Medien schon voll von einem Virus, der sich in China auszubreiten begann. Ich nahm das eher beiläufig zur Kenntnis und dachte nicht groß darüber nach, wie weit sich dieser ausbreiten könnte und welche Folgen das auch für mich haben könnte. Auch als ich Anfang Februar zurück nach Deutschland gekommen bin, waren noch kaum Auswirkungen spürbar. Nun informierte ich mich zwar schon einmal genauer welche Symptome man aufweisen würde und wie schwerwiegend Corona als Krankheit wirklich wäre, aber mein Alltag war dadurch nicht beeinträchtigt.

Die erste Auswirkung auf den Triathlonsport zeigte sich dann am 25. Februar, als das erste WTS (World Triathlon Series) Rennen in Abu Dhabi abgesagt wurde. Ich darf hier zwar noch nicht starten, allerdings hat es für viele Triathleten eine enorme Auswirkung, da die Olympischen Spiele vor der Tür stehen und sich viele Athleten noch qualifizieren müssen. Ein WTS Rennen ist bei vielen Nationen eine Möglichkeit dafür und es gibt insgesamt sowieso nur noch sehr wenige große Rennen vor den Spielen in Tokio.

Der zweite Punkt, welchen ich anfangs nur in den Nachrichten hörte und nicht allzu Ernst nahm, waren die „Hamsterkäufe“ in den Supermärkten! Am Donnerstag war ich einkaufen und das Klopapier war leer?! Ernsthaft? Auf Nachfrage hieß es nur, dass erst mit der nächsten Lieferung die Bestände wieder aufgefüllt werden, aber die Mitarbeiterin meinte auch, dass das Klopapier dann am gleichen Tag wieder ausverkauft sein würde. Naja…

Zurück zum Sport: Mein erster Triathlon, auf den ich mich schon mega gefreut habe, wurde jetzt auch noch abgesagt (ein Europacup in Frankreich) und wie es aussieht, kann ich mein nächstes Trainingslager über Ostern auch in die Tonne treten… das wäre nämlich in der Toskana gewesen und vor allem in Norditalien haben sich ja jede Menge Leute mit Corona infiziert.

Nächste Woche steht auf jeden Fall der alljährliche Leistungstest der Deutschen Triathlon Union an (dieses Jahr in Bonn) und zum jetzigen Zeitpunkt ist zumindest dieser Wettkampf noch nicht abgesagt! Auch wenn es nur ein 800 Meter Schwimmen im Becken und anschließende 5000 Meter laufen sind, freue ich mich schon zu sehen, wie die aktuelle From ist und hoffe, zwei neue Bestzeiten aufstellen zu können.

Bis dahin: immer schön Händewaschen und cool bleiben!

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Michelle Braun-Triathlonblog: Life Happens

Life happens.

Planen kann man Vieles, doch ob es dann auch immer so funktioniert, ist die andere Frage. Damit beschäftigt man sich als Leistungssportler sehr viel, sei es nach einem schlechten Wettkampf oder während einer Verletzungspause. Doch eben auch als Student, was ich dieses Semester leider feststellen musste. Nachdem ich mit dem Phantom Kurs zwei den praktischen Teil der Vorklinik im September abgeschlossen hatte, lagen zwei Semester theoretische Fächer vor mir. Unter anderem Biochemie und Physiologie. Beides relativ schwere Fächer, die vor allem durch Auswendiglernen geprägt sind. Das allein ist für mich schon Herausforderung genug, da ich eher durch praktisches Arbeiten und gute Erklärungen lerne.

Herausforderung Lernen

Ich würde mich selbst als emotionalen Lerntyp beschreiben, da es mir sehr leicht fällt mir Dinge zu merken die mit Emotionen verbunden sind. Finde ich etwas interessant bleibt es sofort „hängen“, auch Zusammenhänge verstehen klappt gut. Sehr schwer fällt mir allerdings, große Mengen an Information stur auswendig zu lernen. Doch in Biochemie ist das mehr als alles andere gefragt. Ist etwas auf den Vorlesungsfolien größer als Schriftgröße acht, ist es fürs Verständnis essenziell, für die Klausur aber komplett irrelevant. Die Fragen sind dann eher vom Typ: wenden sie an was auf Vorlesungsfolie 187 unten links kleingedruckt stand und bei dem wir gesagt haben das müssen sie nicht ins Detail wissen. Doch alles Jammern hilft nichts, denn so ist dieses Fach nun mal und ändern kann man daran eh nichts. Also werde ich für die Klausuren im nächsten Semester noch härter arbeiten müssen und hoffen das es dann reicht. Leider hatte ich während der Prüfungsphase auch noch zwei persönliche Schicksalsschläge zu verarbeiten. Zusammengefasst waren die letzten Monate keine besonders Schönen. Aber im Leben geht es eben nicht immer nur bergauf, sondern es gibt auch schwierige Zeiten, in denen man alles in Frage stellt und es einem so vorkommt, als passiere alles Schlimme auf einmal. Man denkt nichts läuft wie geplant und es geht nur noch bergab. Doch grade in diesen Zeiten hilft es mir, eine Familie und Freunde zu haben, die mich unterstützen und mir helfen das Positive zu sehen, weiter zu machen und den Mut nicht zu verlieren. Dafür bin ich mehr als dankbar, denn sonst würde ich nur immer weiter im Selbstmitleid versinken.

Sport hilft immer

Auch hilft mir in schlechteren Phasen der Sport. Den Kopf frei bekommen, an nichts denken, einfach mit sich selbst sein und Laufen. Höchstleistungen und neue Bestzeiten sind in solchen Phasen natürlich auch schwer zu erzielen, da der Kopf nie wirklich richtig frei ist. Trotzdem hatte ich beim Silvesterlauf in Nürnberg ein zufriedenstellendes Rennen und konnte über die 5km meinen alt bewährten 2ten Platz verteidigen. Auch bei den bayrischen Crosslaufmeisterschaften erzielten wir mit dem LAC Fürth einen tollen ersten Platz als Frauenteam.

Urlaub Trainingslager

Nach all dem Stress in den letzten Wochen ist jetzt aber erstmal Urlaub angesagt, auch wenn ich mich manchmal so fühle, als hätte ich es mir wegen den schlechten Prüfungsergebnissen gar nicht verdient. Doch ich hoffe in den kommenden 10 Tagen mit dem BTV im Trainingslager auf Mallorca den Kopf frei zu bekommen, um wieder frisch in die nächste Lernphase zu starten. Denn im April steht meine Wiederholungsklausur in Physiologie an. Bis dahin aber erstmal wieder mehr Sport und etwas Zeit für die schönen Dinge im Leben.

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Taliso Engel Schwimmblog: DMS 2. Bundesliga Süd

Am ersten Februarwochende fand die DMS (Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen) der 2. Bundesliga Süd in Freiburg statt.

Wir fuhren am Freitag mir 2 Mannschaften nach Freiburg. Es sollte sich herausstellen, dass sich die weite Anreise mit einer sehr langen Fahrt (und vollen Autobahnen am Freitagnachmittag) gelohnt hat. Unsere Jungsmannschaft konnte sich einen starken 7. Platz und somit den Klassenerhalt sichern und die Mädchen haben es sogar geschafft in die 1. Bundesliga aufzusteigen.

Als nächstes geht es für mich ins Ausdauertrainingslager nach Inzell, wo nicht nur Schwimmen, sondern auch Langlaufen auf dem Plan steht.
Ich freue mich schon darauf, da dieses Trainingslager immer sehr lustig ist, wir alle zusammen in großen Blockhütten wohnen und trotz der Anstrengung auch viel Spaß haben.

Ich werde Euch davon berichten.

Bis dann,

Euer Taliso

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Taliso Engel Schwimmblog: DMSJ-Bundesfinale in Wuppertal


In Wuppertal fand am 25. und 26.1.2020 das DMSJ-Bundesfinale 2019, also der DSV-Endkampf des Deutschen Mannschaftswettbewerbes Schwimmen der Jugend statt.

Ich war mit der männlichen A-Jugend auch dabei. Wir zogen als 4. ins Finale ein, wir konnten uns auch um 4 Sekunden auf eine Zeit von 19:53,62 verbessern, dies reichte jedoch trotzdem nur für einen 6.Platz.

Für mich persönlich war es aber trotz allem ein sehr positives Wochenende, da ich auch fast allen Strecken Bestzeiten schwimmen konnte. Bei der 100B-Staffel ging ich als Erster an den Start und konnte mit einer Zeit von 1:03,40 eine neue Bestzeit und einen neuen Deutschen Rekord aufstellen.

Zudem war es wieder ein schöner Mannschaft-Wettkampf und ich habe mich gefreut, noch ein letztes Mal dabei sein zu können, da es ja doch immer sehr lustig ist, wenn sich alle bei der Siegerehrung verkleiden.

Bis bald,

Euer Taliso  

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Sportblog – Freeski Zimmermann Lisa

Ich bin wieder beim Springen angelangt und auch das Pistenfahren fühlt sich gut an. Ab dieser Woche fangen wir mit speziellem Physio Training an, um mich ‚Park ready‘ zu machen.

Nach mehreren Arzt & Physio Terminen in den letzten Wochen, haben wir uns dazu entschieden, dass die wahrscheinlichste Aussage folgende ist: “ Das Anterio Laterale Ligament wurde übersehen und ist bei Kapselverletzungen oft mit beschädigt“.

Dieses Band gibt halt, besonders in Drehbewegungen und ist bei meinen MRT’s nicht sichtbar. Es könnte durchaus verletzt oder gerissen sein, wobei der Arzt von einer OP abrät. Wir sollen spezielle Übungen für die Stabilität in dem Aufgabenbereich des ALL machen und beobachten inwieweit eine Verbesserung entsteht.

Falls das ALL das Problem ist, wird sich mit den Übungen sehr bald etwas verändern.

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Elena Krawzow Schwimmblog: Meine Jahresplanung 2020

Jahresplanung Elena Krawzow 2020

Hier zum Download: Jahresplanung Elena Krawzow 2020

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Sportblog Simon Henseleit: TL Phuket Thailand

Seit zwei Wochen bin ich jetzt schon hier im Trainingszentrum Thanyapura in Thailand und was soll ich sagen… es könnte wirklich nicht besser laufen. Die Trainingsbedingungen sind optimal! Es gibt hier zwei Schwimmbecken (25m Pool und 50m Pool), Kältebecken für ein Eisbad nach einer harten Laufeinheit auf der Bahn, und die Radrunden sind auch abwechslungsreich. Vor allem zwei Runden werden mir in Erinnerung bleiben und die Strecken zähle ich auf jeden Fall zu den schönsten Straßen, die ich je gefahren bin. Sie verliefen an der Küste durch den Dschungel, immer mit Ausblick auf das Türkise Meer und den weißen Sandstrand! Man fühlte sich fast wie in einer Achterbahn, denn es ging immer entweder mit bis zu 30% bergauf oder genauso steil wieder runter.

Langsam werde ich auch bei harten Sets wieder schneller und so macht das Training, auch wenn es zu diesem Zeitpunkt im Jahr immer sehr viel ist, richtig Spaß! Bis Donnerstag bleiben wir noch in Phuket, bevor es dann wieder nach Hause geht. Am Sonntag steht dann auch schon der erste kleine Wettkampf der Saison an: die bayerischen Meisterschaften im Crosslauf. Mal sehen ob ich mich bis dahin noch etwas erhole;)

Hier noch ein paar Bilder, dann könnt ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen:

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Sportblog Freeski – Zimmermann Lisa

In den letzten zwei Wochen habe ich mal wieder eine Chill-Pause machen müssen. Mein Knie hat leider ein paar Tage nach dem ersten „Sprungtag“ im Park angefangen weh zu tun. Durch den akuten Schmerz konnten wir zwar endlich die genau Stelle festlegen, an der sich mein Bein die letzten Jahre „verdreht“ angefühlt hat, allerdings sind sich Arzt und Physio gerade nicht einig, was das Problem verursacht.

Währenddessen weitere Abklärungen folgen, werde ich mich wieder mehr auf das Aufbautraining fokussieren. Skifahren wird auf ein bis zwei Pistentage in der Woche zurückgeschraubt.

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Taliso Engel Schwimmblog: Komplexe Leistungsdiagnostik in Leipzig

Hallo zusammen,

in der vergangenen Woche war es mal wieder soweit und die KLD in Leipzig stand auf dem Plan.

Wir (3 Schwimmerinnen der Nationalmannschaft und ich) haben am IAT in Leipzig 2 Tage mit verschiedenen Tests verbracht. Es standen zum Beispiel der Stufentest, Sprint, Power Rack, der Kanal, Start/Wende, orthopädische und klinische Untersuchung, Lungenfunktionstest, Aufnahmen zykl. Bewegungen etc. auf dem Programm. Ich bin mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden.

Am nächsten Tag bin ich direkt von Leipzig mit dem Zug zum DMSJ-Bundesfinale nach Wuppertal gereist….davon berichte ich Euch dann in meinem nächsten Blog.

Bis dann,

Euer Taliso

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Sportblog Freeski – Zimmermann Lisa

Ich bin nach langer Zeit wieder am fliegen 🙂

Seit ich Ende Nov mit einer Therapy nach dem Theralogy – Konzept arbeite, hat sich mein Kopf enorm verbessert. Mittlerweile kann ich drei Stunden im Park skifahren ohne meinen Kopf oder Hals zu spüren und auch schon 2 bis 3 Tage hintereinander. Autofahren hat sich auf eine Stunde gesteigert und der Fokus liegt nun auf der Laptop-Arbeit sowie der Überempfindlichkeit auf Wärme, etc. Dies hat sich bisher nur ein wenig verbessern können.

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Sportblog Simon Henseleit: Update Training

Hallo zusammen! Die letzte Woche war endlich mal etwas ruhiger und ich konnte alle Dinge erledigen, die so in den letzten Tagen liegen geblieben sind. Training stand auch ganz schön viel auf dem Programm, aber ich schaffte es trotzdem, meinen 20. Geburtstag zu genießen! Am Samstag fliege ich dann auch schon nach Thailand für drei Wochen ins Trainingslager und dementsprechend wird die nächste Woche eine Entlastungswoche. In diesem Sinne: viel Erfolg beim Erledigen eurer Dinge!

Athlete Training the day before Superleague Malta 2019 (Photo by That Cameraman /Superleague Triathlon)
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Sportblog Simon Henseleit: Leistungsdiagnostik Leipzig

Tests, Tests, Tests… durch die komplexe Leistungsdiagnostik muss man einfach jedes Jahr durch! Dafür gehts für mich und die anderen Nationalkaderathleten immer ab nach Leipzig ans IAT (Institut für angewandte Trainingswissenschaften). Hier wird jede Disziplin getestet und nebenbei werden noch alle nötigen medizinischen Checks durchgeführt.

Los ging’s für mich am Donnerstag morgen im Labor. Die Messung des Gewichts ist hier natürlich immer besonders wichtig (unter uns Athleten) da daran dann der Watt/kg Wert, des nachfolgenden Radstufentests ermittelt wird. Hier gab es auch erst einmal nichts Aufregendes oder Neues, außer dass ich mal wieder knapp 2cm gewachsen bin. Keine Ahnung wo das noch hinführen soll…?! Aber ich hoffe das war’s jetzt erstmal mit dem Wachstum!

Danach ging es ab in die Schwimmhalle für den ersten Test. Dieser besteht hauptsächlich aus 4*400m Stufen und wird immer auf der 50m Bahn geschwommen. Dazwischen wird natürlich immer Blut am Ohr abgezapft, um den Laktatwert zur jeweiligen Geschwindigkeit, zu ermitteln. Die Zeitvorgaben für die ersten drei Stufen variieren je nach Leistungsfähigkeiten der Athleten, aber der vierte 400er soll maximal schnell geschwommen werden. Neben den 400 Meter Stufen, wird auch einmal die Schnelligkeit über 50m getestet und hier konnte ich mit 27,0s eine ganz passable Zeit abliefern. An den anschließenden Stufentest ging ich mit geringer Erwartung heran. Kurz vor Silvester habe ich mir eine Erkältung eingefangen und die wurde ich bis diesen Montag einfach nicht los. Eine ganze Woche Trainingsausfall macht sich natürlich erst einmal bemerkbar. Allerdings lief es dafür ziemlich gut und mit einer Zeit von 4:38min auf die letzten 400 Meter, bin ich den Umständen entsprechend, sehr zufrieden.

Der nächste Test fand am Nachmittag statt und war ganz ähnlich wie der Schwimmtest. Vier mal drei Kilometer auf dem Laufband standen auf dem Programm! Die Geschwindigkeiten: die erste Stufe bei 3:40min/km, dann 3:30min/km, 3:20min/km und die letzte Stufe in 3:10min/km. Hier soll man sich eigentlich nicht ausbelasten, sondern die letzte Stufe noch mit Reserve laufen können. Das reicht aus um die wichtigen Trainingsbereiche aus dem Test abzuleiten… Trotzdem war dieser Test deutlich anstrengender für mich, als der Schwimmtest am Morgen. Hier war mein Puls für die Geschwindigkeit immer viel zu hoch und meine Beine fühlten sich einfach nur schwer an! Die letzte Stufe sollte ich daher auch nur 2km laufen, da mein Puls schon bei 195bpm lag und mir die Krankheit offensichtlich noch ziemlich zu schaffen machte.

Ähnlich erging es mir am Freitag beim Radtest. Hier wird ebenfalls ein Stufentest gefahren. Begonnen wird bei 130W und alle fünf Minuten der Widerstand um 30W erhöht. Durch die fünf Minuten pro Stufe dauert der Test recht lang und nach 51 Minuten, das bedeutet bei der 430W Stufe, war dann Schluss für mich und meine Beine verweigerten den weiteren Dienst. Eigentlich wird am Freitag auch immer noch ein kurzer und schneller Lauftest, zur Bestimmung der maximalen Sauerstoffaufnahme gelaufen, aber aufgrund meiner schlechten Verfassung, ließ ich diesen weg.

Das oberste Ziel ist jetzt, komplett gesund zu werden, um nächste Woche wieder gut trainieren zu können! Die Tests waren zwar nicht sehr aussagekräftig, aber ich hoffe einfach, dass ich auf einem guten Weg bin und die Tests ohne die Krankheit anders ausgesehen hätten. Am Sonntag nehme ich außerdem zusammen mit meinem Kumpel Julian Müller-Kühnle, der letztes Jahr in der Humanmedizin promovierte, unseren zweiten Podcast auf. Hier quatschen wir immer ein bisschen über verschiedene Sportarten, die Olympischen Spiele, oder aktuelle Ereignisse in meiner Karriere. Julian liefert dabei den wissenschaftlichen Input und ich versuche meine praktische Erfahrung beizusteuern;) Wenn ihr interessiert seid, schaut doch mal auf Spotify bei der „Muskelmeisterei“ vorbei.

Am 25.01 geht es dann wieder in die Sonne und ich freue mich schon riesig auf das anstehende Trainingslager. The place to be: Thailand!

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Taliso Engel Schwimmblog: Trainingslager in Belek

Hallo Ihr Lieben,

Seit gestern bin ich aus dem Trainingslager mit der Nationalmannschaft in der Türkei zurück.
Wir waren vom 27.12. – 06.01. mal wieder im schönen Hotel „Gloria Sports Arena“ in Belek.
Dort haben wir somit auch Silvester gefeiert, was sehr schön war, da es in der Türkei kein Feuerwerk und Kracher gibt.

Am 01.01. hatten unsere Trainer auch eine ‚ganz wunderbare‘ Neujahrsüberraschung für uns: die erste Trainingseinheit 2020 bestand aus 100×100. Jeder Schwimmer, der schon mal in den Genuss dieser Trainingseinheit kommen durfte, weiß wovon ich spreche…..🙄🥵💪🏻

Ich hoffe, meinen derzeit guten Trainingszustand halten zu können, denn am 25.-26.01. steht das DMSJ-Bundesfinale für uns an.

Nun geht das Training bis zu den Faschingsferien erstmal hier in Nürnberg weiter und dann geht es nach Inzell ins Ausdauer-Langlauf-Trainingslager.

Ih hört von mir 😉

Euer Taliso

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