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Taliso Engel Schwimmblog: Aktuelle Situation mit dem Coronavirus


Hi zusammen,

erstmal hoffe ich natürlich, dass es euch allen gut geht und ihr gesund seid. Auch mich als Sportler schränken die Folgen des Coronavirus sehr ein.
Das wichtige Training im Wasser fällt für mich jetzt schon seit zwei Wochen weg und auch wenn die olympischen und paralympischen Spiele verschoben wurden, muss mich mit Joggen, Radfahren, Kraft- und Athletiktraining fit halten.
Zum Glück hat mir Volker netterweise eine Zugbank ausgeliehen.

Vielen, vielen Dank Volker!

Grundsätzlich finde ich die Entscheidung richtig, die olympischen und paralympischen Spiele zu verschieben, da die Gesundheit immer vorgehen sollte. 
Zudem ist es für uns Athleten in dieser Zeit schwierig zu trainieren – für fast alle ist nur eingeschränktes Training möglich – und somit hätten auch nicht alle Teilnehmer die gleichen Bedingungen.  
Natürlich schwingt auch etwas Trauer mit, denn ich habe mich sehr auf meine ersten Spiele gefreut, aber das ist halt mal so. 
Für mich persönlich ist es nicht so toll, da ich meine „Schulkarriere“ vor 1,5 Jahren so geplant habe, dass ich 2020 keine Prüfungen habe, sondern erst 2021 mein Fachabi schreibe. Aber manche Dinge kann man eben nicht beeinflussen.

Ich hoffe ihr bleibt allle zu Hause und achtet auf eure Mitmenschen. Wir sollten einfach versuchen diese Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen und uns bestmöglich fit zu halten.
Bleibt gesund!!!
Euer Taliso

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Deutsche Crossmeisterschaften – Quarantänerückblick

Als Leistungssportlerin und Studentin in den Semesterferien, ist die aktuelle Lage für mich nicht all zu sehr im Alltag zu spüren. Zwar fällt das Treffen mit Freunden leider flach und auch die Besuche bei den Großeltern beschränken sich auf Unterhaltungen über das Fenster und Einkäufe vorbeibringen, aber der Rest ist ähnlich. Vorallem seitdem ich kaum noch schwimme, denn so betreffen mich auch die Schwimmbandschließungen nur peripher. Das Lauf- und Radtraining kann ja zum Glück noch unverändert stattfinden.

Nun möchte ich die Zeit aber für ein paar Rückblicke auf unbeschwertere Zeiten nutzen. Vor drei Wochen fand in Sindelfingen die Deutsche Crosslauflaufmeisterschaft statt (wohl der einzige Wettkampf in nächster Zeit) bei der ich über die 5,5km in der U23 an den Start ging. Schon am Abend zuvor hatten mich Bilder der Strecke erreicht, sodass ich mich direkt auf eine Schlammschlacht einstellen konnte. Da es nach Sindelfingen ja nicht weit ist, reisten wir erst am Wettkampftag an. Die Strecke, welche über eine Liegewiese des dortigen Freibad führte, glich einem umgepflügtem Acker. Der Matsch war an manchen Stellen so tief, dass man regelrecht stecken blieb. Somit konnte man nicht wirklich von Laufen sprechen;) Für mich sind das allerdings verhältnismäßig gute Bedingungen, da ich eine sehr kaftvolle Läuferin bin und mir dadurch der tiefe Matsch nicht viel ausmacht. Dafür muss ich noch ein bisschen an meiner Laufökonomie arbeiten, um meine Offroadleistung auch auf der Straße und flachen Strecken zeigen zu können. Crossläufe machen mir generell viel Spaß und je schwerer desto besser für mich.

Soweit am Rand wie möglich

Ich teilte mir mein Rennen gut ein, die erste Runde erstmal etwas ruhiger, den Rythmus finden, dann das Tempo so gut wie möglich halten und in der letzten Runde alles zu geben. Am Anfang steckte ich etwas im Feld fest, konnte nicht frei laufen doch nach und nach arbeitete ich mich nach vorn. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut und konnte auch noch etwas mit Köpfchen laufen um möglichst Energie zu sparen. Am Ende wurde ich Siebte mit einem akzeptablem Abstand zur Spitze. Damit bin ich sehr zufrieden, ich habe wieder ein gutes Gefühl beim Wettkampf und mein Training scheint langsam anzuschlagen. Mit dem Team konnten wir uns sogar die Silbermedaille erlaufen und mussten somit nicht mit leeren Händen wieder nach Hause fahren.

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Datenschutz bei Kundenbefragungen zur Marktüberwachung

Nur wenige Themen werden so kontrovers diskutiert wie der Datenschutz. Bei Umfragen zur Marktüberwachung nach der 93/42/EWG und MDR ist der Hersteller aufgefordert, Daten aus der klinischen Nutzung zu ermitteln.

Bei klinschen Studien ist für die Speicherung und Erhebung von personenbezogenen Daten eine Einwilligung von Probanden und Patienten erforderlich.

Kundenbefragungen zur Marktüberwachung grenzen sich insofern von klinischen Studien ab, daß hierbei keine personenbezogenen Daten von Probanden und Patienten abgefragt, ermittelt und abgespeichert werden.

Als Teilnehmer einer Kundenumfrage müssen sie infofern keine Einwilligung von Probanden und Patienten einfordern.

Allerdings ist zu beachten, in Freitextfeldern keine unerwünschten personenbezogenen Daten zu generieren, oder Fragebögen mit personenbezogenen Daten zu kennzeichnen.

Bei Kundenbefragungen zur Marktüberwachung, die ipp. überwacht, werden Fragebögen die personenbezogene Daten enthalten, sofort nach Eingangsprüfung gelöscht.

Meldung von Vorkommnissen

Betreiber und Anwender von Medizinprodukten, müssen gemäß den §§ 3 (2) und 5 (2) der Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV), Vorkommnisse unverzüglich an die zuständige Bundesoberbehörde melden.

Information zur Meldepflicht – Externer Link

Die Teilnahme an einer Kundenbefragung zur Marktüberwachung befreit nicht von der Meldepflicht. Im Rahmen einer Marktüberwachung erhobene Daten sind anonymisiert und können nicht zurückverfolgt werden.

Datenschutzbestimmungen ipp.

Datenschutz bei Medizinprodukten

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