Von der Idee zur Marktreife
MedTech Startup Begleitung mit regulatorischer Richtung
Eine innovative Produktidee allein reicht in der Medizintechnik nicht aus.
Damit daraus ein marktfähiges Medizinprodukt entsteht, müssen regulatorische
Strategie, Qualitätsmanagement, Entwicklung und Nachweisführung zusammenpassen.
IPP Dr. Klügl unterstützt MedTech-Startups auf dem Weg von der ersten Idee
bis zur Marktreife. Im Mittelpunkt steht nicht die Produktion möglichst
vieler Dokumente. Entscheidend ist, früh die richtigen Strukturen zu schaffen
und regulatorische Anforderungen so in die Produktentwicklung zu integrieren,
dass sie steuerbar bleiben.
Dazu gehören unter anderem ein geeignetes Qualitätsmanagementsystem, eine
belastbare regulatorische Strategie, Risikomanagement, klinische Bewertung
und die technische Dokumentation. Diese Themen werden nicht getrennt
voneinander bearbeitet, sondern als zusammenhängendes System betrachtet.
Ein schnell einsetzbarer QMS-Rahmen wie Easy13485, praxisnahe Schulungen
über die Easy13485 Academy und der KI-gestützte Zugriff auf gepflegtes
Regulatory Knowledge über Easy Expert helfen Teams dabei, schneller
arbeitsfähig zu werden. Bei komplexeren Fragestellungen begleitet IPP
die Umsetzung zusätzlich durch individuelle Beratung und operatives
Projektmanagement.
01 · Regulatory Affairs
Regulatorische Richtung festlegen
Zweckbestimmung, Claims, Klassifizierung, Zielmärkte und notwendige
Nachweise werden früh eingeordnet.
02 · Qualitätsmanagement
Tragfähige Strukturen aufbauen
Das QMS soll zur Entwicklungsphase, zum Produkt und zur tatsächlichen
Arbeitsweise des Teams passen.
03 · Nachweisführung
Dokumentation mit der Entwicklung verbinden
Technische Dokumentation und Risikomanagement wachsen mit den
Entscheidungen im Projekt, statt erst am Ende rekonstruiert zu werden.
04 · Startup Acceleration
Marktreife unternehmerisch vorbereiten
Regulatorische Planung, Geschäftsmodell, Finanzierung und belastbare
Projektstrukturen werden aufeinander abgestimmt.
Den europäischen Rahmen für Medizinprodukte bildet unter anderem die
EU-Medizinprodukteverordnung 2017/745
.
Für Startups kommt es darauf an, ihre Anforderungen nicht isoliert zu lesen,
sondern in konkrete Entwicklungs- und Unternehmensentscheidungen zu übersetzen.