Tag 3 auf der MedtecLIVE 2026. Der letzte Messetag beginnt – und schon am Morgen passiert mehr, als ich erwartet hatte.
Drei Tage. Die erste Messe der Unternehmensgeschichte. Und so viele Eindrücke, dass ich gar nicht wusste, wo ich anfangen sollte. Also fangen wir ganz vorne an.
Ich kam an, und noch bevor ich überhaupt richtig durchgeatmet hatte, lag der Laptop auf dem Tisch. Meine erste Amtshandlung des Tages: einen LinkedIn-Post schreiben. Sichtbarkeit schläft schließlich nicht – auch nicht auf der Messe. Während um mich herum der letzte Messetag langsam Fahrt aufnahm, saß ich noch mitten im Trubel und tippte.
Wer offen bleibt, erlebt auf einer Messe die besten ungeplanten Momente.
Nicht jede wertvolle Begegnung steht im Kalender. Manchmal reicht es, sichtbar zu sein, zuzuhören und im richtigen Moment einfach Ja zu sagen.
Der Morgen an Tag 3 der MedtecLIVE 2026
Kaum war der Beitrag fertig, kam jemand auf mich zu, während ich noch am Laptop saß. Er sagte: „Emil, ich will mit dir ein Interview führen – mir gefällt deine Art.“ Es war Michael Leibrecht von Handeln.de.
Ich habe ohne zu zögern Ja gesagt. Warum? Weil ich nichts zu verlieren hatte. Und weil jemand, der mich auf so eine nette und direkte Art einlädt, einfach kein Nein verdient. Gerade auf einer Messe entstehen Chancen oft genau dann, wenn man nicht lange überlegt, sondern offen auf den Moment reagiert.
Der Tag beginnt online
Noch bevor die ersten Gespräche starten, wird aus einem Gedanken ein LinkedIn-Post direkt vom Messestand.
Ein ungeplantes Interview
Eine direkte Einladung, eine schnelle Entscheidung und ein Gespräch, das vorher in keinem Terminplan stand.
Eine schöne Überraschung
Direkt danach entstand mit Carina Schmitz ein spontaner Austausch über die MedtecLIVE.
Ein Gespräch folgt dem nächsten
Direkt im Anschluss kam Carina Schmitz von Consultys medical auf mich zu. Wir unterhielten uns über die MedtecLIVE und über unsere Eindrücke der vergangenen Tage. Auch das war eine dieser Begegnungen, mit denen ich am Morgen nicht gerechnet hatte.
Genau das macht einen Messetag für mich aus: Man kommt mit einem groben Plan, doch die wirklich interessanten Momente entstehen oft dazwischen. Zwischen zwei Terminen, beim Vorbeigehen oder während man eigentlich noch mit etwas anderem beschäftigt ist.
Eine Nachricht, die mich vom Hocker gehauen hat
Mitten in diesem ohnehin schon ereignisreichen Morgen erreichte mich dann eine Nachricht, die ich so schnell nicht vergessen werde: Ich wurde als Mitglied in den Jugendhilfeausschuss in Nürnberg gewählt.
Dieser Moment war schwer einzuordnen. Ich stand auf einer MedTech-Messe, umgeben von Menschen, Gesprächen und Maschinen – und gleichzeitig kam eine Nachricht, die mit einem ganz anderen Teil meines Lebens verbunden ist. Gerade deshalb bleibt sie mir so stark in Erinnerung.
Aber Tag 3 hatte noch einiges mehr zu bieten. Von Maschinen, weiteren Gesprächen und einem zufälligen Treffen erzähle ich im zweiten Teil.
Bis gleich, Euer Emil.



