ipp. Fachartikel in der DeviceMed | Ausgabe 10/2008 – Systematische Service-Entwicklung als Chance zur Wettbewerbsdifferenzierung
Systematische Service-Entwicklung Medizintechnik als Wettbewerbsvorteil
Die systematische Service-Entwicklung Medizintechnik steht im Mittelpunkt eines Fachartikels von ipp., der in der DeviceMed, Ausgabe 10/2008, veröffentlicht wurde. Der Beitrag zeigt auf, warum Serviceleistungen im Umfeld von Medizinprodukten längst nicht mehr als Nebenprodukt verstanden werden dürfen, sondern als eigenständiges Produkt mit klaren Anforderungen, Prozessen und Entwicklungszielen.
In vielen Unternehmen liegt der Fokus weiterhin stark auf dem Erstverkauf von Produkten. Gleichzeitig gewinnen wiederkehrende Umsätze durch Serviceleistungen zunehmend an Bedeutung. Wartung, Schulung, Support und Erweiterungen tragen wesentlich zur Kundenbindung und zur langfristigen Wirtschaftlichkeit bei.
Service ist ein wichtiges Portal zum Kunden. Neben dem Erstumsatz rückt immer mehr auch der wiederkehrende Umsatz über nachgeschaltete Servicedienstleistungen in den Vordergrund. Firmen mit starker Kundenbindung werden Benchmarks, häufig wird jedoch übersehen, dass auch die Entwicklung des Produkts „Service“ harte Arbeit bedeutet, die systematisch betrieben werden kann, ja sogar systematisch betrieben werden muss.
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