Lisa Zimmermann Freeski Blog: Ritt auf einer künstlichen Welle

Halli Hallo,

gestern konnte ich das erste Mal ohne Knie Einschränkungen einen normalen Sport ausüben. Ich war davor noch nie auf einer künstlichen Welle und es fühlt sich auch definitiv anders an wie im Meer, aber macht trotzdem mega Spaß und ich werde mit meinen Freunden sicherlich wieder mal dort vorbeischauen  ……  Gerade weil es für mich derzeit auch ein super Trainings ist um zusätzliche Stabilität und Sicherheit zu bekommen.

Am Sonntag werde ich wahrscheinlich nach London fliegen, um dort an einer RedBull UK Powerwoche mit Training, Physio, Massage und Wassertherapie teilzunehmen. Da alles sehr kurzfristig eingeleitet worden ist, hoffe ich, dass es noch klappt.

Bis zur IPP Weihnachtsfeier in Nürnberg sollte ich dann hoffentlich auch wissen, wann ich wieder Skifahren kann.

Liebe Grüße und bis bald,

Lisa

 

Elena Krawzow Schwimmblog: WM 2017 in Mexico City

Liebe Leserinnen und Leser,

nach einer Schwächephase Mitte dieses Jahres bin ich wieder eifrig beim Trainieren und war dazu unter anderem zweimal für vier Wochen im Höhentrainingslager in Spanien, Juni/ Juli und August/ September.
Das zweite war eigentlich optimal gelegt, denn danach, Ende September sollte es direkt, quasi ohne Höhenunterschied nach Mexico City gehen, zur WM.

Eigentlich…denn die WM wurde wegen Erdbebenschäden abgesagt.
Wir dachten, das war es dann mit dem Wettkampfhöhepunkt für diese Saison, da erfuhren wir, dass die WM auf 2. bis 7. Dezember verschoben wurde und jetzt ratet mal wohin die Reise geht…?

Nach Mexico City!
Hoffentlich klappt es dann. Wir werden auf jeden Fall ein drittes Trainingslager in der Höhe vorher absolvieren, um auf Mexico City vorbereitet zu sein.

Mein Sehvermögen ist leider etwas schlechter geworden, deshalb wurde ich für die nächsten Jahre in die Startklasse S 12 klassifiziert.

Seit August befinde ich mich in der Weiterbildung „Manuelle Therapie“ – eine sehr bedeutende Zusatzausbildung in meinem Beruf. Der Kurs findet ein- bis zweimal im Quartal statt, immer von Donnerstag bis Sonntag und dauert insgesamt drei Jahre.

 

Liebe Grüße

Elena

Paul Reither Schwimmblog: Trainingslager Nationalmannschaft auf Lanzarotte

Hallo,

seit Montag bin ich nun mit der Jugendnationalmannschaft (22 Teilnehmer) auf Lanzarotte und es ist hier sehr sehr cool. Perfekte Bedingungen zum trainineren und auch die Stimmung ist natürlich sehr gut, weil wir alle mit kurzen Hosen rumhängen können und es super warm ist.

Aber natürlich auch viel und hartes Training – mein nächster großer Wettkampf wird im Dezember die Kurzbahn DM in Berlin sein – bis dahin

Euer Paul

Antonia Berger Schwimmblog: Bezirk Kurzbahn Nürnberg

Hallo,

kurz vor dem Höhentrainingslager, hatte ich gestern die Möglichkeit meine Leistung zu Überprüfung. Mit meinen geschwommenen Zeiten  war ich zufrieden. In der offenen Wertung konnte ich auf 200 F die Gold-Medailie entgegen nehmen. Auch auf den anderen Strecken und Finalläufen, konnte ich mich jedesmal auf ‘s Treppchen stellen.

Heute in einer Woche geht es dann los nach Pretoria, da werde ich mich geziehlt auf meine langen Strecken vorbereiten!

Bis bald eure Toni

 

 

Michelle Braun Triathlon-Blog: Weltmeisterschaften in Rotterdam, Top 20 knapp verpasst

Der Wettkampf in Rotterdam stand von Anfang an unter einem schlechten Stern, ich wurde im Vorbereitungslehrgang krank und konnte die letzen zwei Wochen vor dem Rennen so gut wie nicht trainieren. Meine Erkältung besserte sich bis zum Abreisetag am Mittwoch stetig, war aber noch lange nicht weg. Ich entschied mich in enger Beratung mit meinem Trainer trotzdem anzureisen, mit der Hoffnung einer vollständigen Genesung. Leider passierte dies nicht und ich ging am Freitag noch sehr angeschlagen an den Start. Von ärztlicher Seite war das in Ordnung, da ich kein Fieber oder sonstiges hatte, nur meine Leistungsfähigkeit war eingeschränkt.

Wie, das merkte ich gleich beim Schwimmstart, bei dem ich für normal immer super weg komme, diesmal jedoch sehr ins Getümmel kam. Zudem klemmte mich eine andere Schwimmerin übel unter dem Arm ein, sodass mein Kopf unter Wasser gedrückt wurde. So etwas grob Unsportliches passiert leider öfter, doch es ist sehr schwer den Schuldigen auszumachen. So befand ich mich nach den Wendebojen im hinteren Mittelfeld, konnte aber zum Glück einige Plätze am Rückweg, gutmachen. Nach einem schlechten ersten Wechsel, der zum Teil auch auf 17 Grad Wasser- und Außentemperatur zurückzuführen war, hatte ich gleich zu Beginn des sehr anspruchsvollen Radkurs einige Plätze gut zu machen. Die erste Runde gestaltete sich extrem hart, da ich alles alleine fahren musste, anschließend bildete sich eine kleine Gruppe die schnell auf die zweite Radgruppe auffahren konnte. Ich war jedoch schon völlig am Ende, merkte einfach, dass mein Körper nicht fit war und Training fehlte. Trotzdem konnten wir den Abstand auf die erste Gruppe auf 15s verkürzen. Der zweite Wechsel lief ebenfalls nicht optimal und beim Laufen konnte ich nichts mehr geben. Denn dort merkt man den Husten natürlich am meisten, so hieß es für mich durchbeißen und nicht einholen lassen. Was mir auch gelang, so dass ich letztendlich als 21ste ins Ziel kam. Ein Ergebis, mit dem ich unter den gegebenen Umständen sogar relativ zufrieden bin. Normal wäre deutlich mehr dringewesen und ich hatte mir mehr erhofft. Doch leider steckt man in so etwas nicht drin und ich bin froh diese Chance gehabt zu haben. Ich habe unglaubliche Erfahrungen gemacht und trotz allem sehr viel Spaß gehabt. Ich möchte mich hier auch nochmal bei allen Betreuern und Beteiligten der DTU für das unglaubliche Erlebnis bedanken.

Ich habe in dieser Saison wieder gelernt zu lieben, was ich tue und meine Freude am Triathlon zurückendeckt. Nach den letzten Jahren voller Rückschläge war diese Wettkampfperiode ein Lichtblick, der mich auf mehr hoffen lässt. Jetzt heißt es erstmal Saisonpause, gesund werden und in zwei Wochen “back to work”. Es gibt viel zu zu arbeiten, damit diese WM nicht meine letzte war. Ich verabschiede mich nun auch von meiner Jugendkarriere, denn ab nächstem Jahr heißt es für mich U23 und Elite.

Anbei noch ein paar Eindrücke des DTU-Fotographen Jo Kleindl und der ITU bei der die Strecken, für alle Interessierten, ein zu sehen sind

Michelle Braun Triathlon-Blog: Bundesliga-Rennen Tübingen und Grimma

Die nächsten beiden Punkte auf meinem Weg nach Rotterdam waren noch zwei Bundesligarennen für mein Team den TV Mengen: in Tübingen und Grimma. Beides Wettkämpfe, die ich aufgrund der Wettkampfstrecken sehr mag.

Tübingen ist sehr zuschauerfreundlich und immer gut besucht, das Schwimmen im Neckar ist begleitet von Anfeuerungsrufen vom Ufer und der Radkurs sehr schmal und fordert hohe Konzentration.

Schwimmen lief bei mir nicht so gut, eine andere Athletin schwamm ständig in mich rein und behinderte mich, sodass ich die erste Radgruppe verpasste. Doch die Gruppen fuhren zusammen und so stieg ich vorne vom Rad und verließ als Dritte die Wechselzone. Dann kam mein persönliches Highlight der Rennen, die bergige Laufstrecke durch Tübingens Innenstadt. Die Stimmung ist der Wahnsinn und man wird förmlich über die zahlreichen Anstiege getragen. Die Deutsche Triathlon-Bundesliga ist immer Top besetzt mit internationalen und nationalen Spitzenleuten. Beim Laufen merke ich, dass noch einige Arbeit vor mir liegt, um bei diesem Niveau mithalten zu können, so kam ich als 16. ins Ziel, womit ich jedoch sehr zufrieden bin.

Grimma ist ebenfalls durch das Stömungsschwimmen in der Mulde, den bergigen Radkurs und die kurvenreiche Laufstrecke ein anspruchsvoller Wettkampf der mir normal sehr liegt. Allerdings war ich die Tage vorher gesundheitlich angeschlagen und hatte deshalb keine optimale Vorbereitung. Zusätzlich ist mein Team in der Tabelle weiter unten angesiedelt und wir mussten so auf der rechten Seite des Flusses starten, was einen enormen Nachteil bedeutete, da hier die Gegenströmung am stärksten ist. Ich befand mich bereits nach 200 m mitten im Pulk, was mir normal nicht passiert, da ich zu den stärkeren Schwimmern gehöre. So landete ich nach in der dritten Radgruppe was für mich bedeute eine gute Platzierung war außer Reichweite, da dieses Rennen zusätzlich noch die Deutsche Meisterschaft der Elite und U23 ist, war diese Situation sehr ärgerlich. Meine Radgruppe arbeitete überhaupt nicht, sodass ich 20 km allein fuhr. Beim Laufen ging es dann nur noch um Schadensbegrenzung und den Abstand nach vorne möglichst klein zu halten. So wurde ich in einem schlechter besetztem Feld als in Tübingen 17. und 9. der Deutschen Meisterschaft.

Weiter geht es mit 14 Tagen Trainingslager in Kienbaum mit der Nationalmannschaft als Vorbereitung für Rotterdam.
Noch zwei Videoimpressionen der beiden Rennen:

Tübingen:

Grimma:

Michelle Braun Triathlon-Blog: 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft und JWM-Qualifikation

Endlich! Nach sechs Jahren harter Arbeit und zahlreichen Rückschlägen, meine erste Medaille bei Deutschen Meisterschaften. Nachdem ich jahrelang Vierte wurde und knapp am Treppchen vorbeischrammte, durfte ich endlich oben stehen. Damit nicht genug, qualifizierte ich mich für meine ersten internationalen Meisterschaften, die Juniorenweltmeisterschaften in Rotterdam.

Aber von vorne erzählt: am letztem Juli-Wochenende fand meine letzte (ab nächstem Jahr bin ich dann schon U23) Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren in Merzig statt. Geschwommen wurde in der Saar, also einem Fluss mit Strömung, was mir schon so manches Mal zum Verhängnis wurde. Doch ich platzierte mich gut und kam als Dritte aus dem Wasser. Es bildete sich an der Spitze mit mir eine Fünfergruppe auf dem Rad mit knappen Vorsprung von 30s auf die Verfolger. Es gelang uns, Dank hervorragender Zusammenarbeit, den Vorsprung immer weiter auszubauen und mit auf die Laufstrecke zu nehmen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meinen dritten Wettkampf innerhalb einer Woche, was ich beim Laufen deutlich zu spüren bekam. Ich schaffte es nicht an den vorderen beiden Mädels dranzubleiben, sicherte mir aber meinen Vorsprung auf die Plätze hinter mir. Es reichte für meine erste Medaille und das WM- Ticket. Ich war überglücklich, dass es nach der Zeit der vielen Probleme und Rückschläge endlich wieder gut lief.

Am nächsten Tag stand dann noch eine Team-Relay an, bei dem ich mit einem weiteren Mädchen und zwei Jungs aus meinem Landesverband an den Start ging und nach einem super Rennen aller Beteiligten noch den zweiten Platz bei der Team-DM erreichte. Ein nahezu perfektes Wochenende. Jetzt heißt es noch gute Arbeit leisten in den kommenden Wochen bis zum 15. September, dem Großen Tag in Rotterdam.

Lisa Zimmermann Freestyle Ski-Blog: Freeski

Ich habe mir am 01.Februar bei einem WorldCup in den USA mein Kreuzband, Innenband, Außenband und die Kaspel im rechten Knie gerissen. Seit Juni mache ich nun intensives Reha-Training und war heute das erstmal wieder auf einem Trampolin “springen”. Für Gesunde schaut das natürlich nicht spektakulär aus, aber ich bin überglücklich über diesen kleinen Erfolg. Ich hatte dabei keine Schmerzen und mein Knie hat sich stabil angefühlt.
Mein Physio meint, wenn alles gut läuft, das ich im Dezember wieder auf die Ski kann und dann im Januar ready für den Funpark, also Schanzen, harte Landungen und Drehbewegungen bin :-)

Lisa Zimmermann – Porträt

Name: Lisa Zimmermann

Geburtsdatum: 2. März 1996

Sportart:  Skisport

Disziplin:  Freestyle-Skiing

Kader: A-Nationalkader 

Spleen: Dialekte vermischen

Hobbys: Beachvolleyball, Skaten, Surfen, generell Sport :-)

Was ich besonders mag: Sonne, Strand, Meer, Berge, Schnee

Was ich gar nicht mag: Milch & Ei 

Lieblings-Essen: Meine selbstgemachte vegane Lasagne

Lieblings-Getränk:  Wasser 

Lieblings-Band: Alles was mit Techno zu tun hat :-P

Lieblings-Schulfach: Mathe & Sport

Lieblings-Serie: Games of Thrones 

Lieblings-Film: Star Wars 

Lieblings-Schauspielerin/Schauspieler: Kenn die Namen nicht

Lieblings-Buch: Harry Potter

Lieblings-Sportlerin/Sportler: Meine Freundin Anna Gasser 

Was ich noch sagen will:  Man braucht keinen Grund um fröhlich zu sein

Sportliche Erfolge:

  • JWM 1.Platz 2013
  • WM 1.Platz 2015
  • XGames Gold 2017

Taliso Engel Sportblog: Komplexe Leistungsdiagnostik

Hey,

Vom 3.-5. August fand die Komplexe Leistungsdiagnostik (KLD) für WM Teilnehmer in Berlin statt.

Dort wurde unter anderem die Geschwindigkeit bei der Wende und beim Start getestet. Es wurden aber auch genaue Krafttests durchgeführt.

Jetzt bin ich seit einer Woche in der Türkei für ein zweiwöchiges Trainingslager. Hier ist es mal wieder sehr schön. Mehr dazu später. ;-)

Schöne Grüße nach Nürnberg

Euer Taliso

Taliso Engel Sportblog: Außergewönliches Sport-Talent: Talisos Ziel sind die Paralympics in Tokio

ipp. Sportblogger Taliso Engel wird Talent des Monats Juni 2017:

Team Nürnberg prämiert das Talent des Monats Juni 2017: Taliso Engel vom 1. FCN Schwimmen, gemeinsam mit Sponsor Jochen Hauser. – Nicole Fuchsbauer – Bild 1 aus Beitrag: Außergewönliches Sport-Talent: Talisos Ziel sind die Paralympics in Tokio

Quelle: Bild 1 aus Beitrag: Außergewönliches Sport-Talent: Talisos Ziel sind die Paralympics in Tokio

Antonia Berger Schwimmblog: Bayerische Freiwassermeisterschaft

In Imming am Wörthsee fand dieses Jahr die bayerische Freiwassermeisterschaft statt. Da das Wetter in der letzte Woche sehr kalt war, erwärmte sich das Wasser nur auf 18,7 Grad. Da durften wir dann doch tatsächlich, auch als Schwimmer, mit einem Neoprenanzug schwimmen. In meiner Gruppe startete auch die Olympiateilnehmerin Leonie Antonia Beck. Sie schwamm voraus und peilte die falsche Boje an, und ich voll motiviert hinter her…. im Ergebnis schwamm ich dann nicht 5 km, sondern 5,7 km.

Trotzdem gelang mir ein tolles Rennen und ich konnte mich über den bayerischen Vizetitel freuen.

Jetzt genieße ich erst mal meine Ferien und fahre mit meinen Eltern in den Urlaub!

Bis bald

eure Toni

Michelle Braun Triathlon-Blog: Weltcup in Tiszaujvaros

Am 20. Juli war es endlich soweit: Ich startete bei meinem ersten Weltcup. Der Wettkampfort war für mich nicht neu, denn ich bin bereits 2015 dort bei einem Junior-Europacup gestartet und jetzt, zwei Jahre später, kehrte ich für eine Teilnahme am Elite Weltcup zurück. Die Strecken waren identisch, also hatte ich schon ein wenig Erfahrung damit. Leider auch mit dem Ruf den Tiszaujvaros hat, nämlich eine der härtesten Schwimmstrecken zu bieten. Die erste Boje kommt bereits nach 100 m und das führt zu einer ziemlichen Schlägerei im Wasser. Außerdem sind drei Runden zu schwimmen, also immer wieder das gleiche Problem. Am Samstag war das Halbfinale, bei dem sich in zwei Vorläufen, die jeweils 15 Besten für das Finale am Sonntag qualifizieren konnten.

Bei ca. 40 Grad Außentemperatur und 30 Grad Wassertemperatur ging es dann um 15:35 Uhr los und auf ins Gemenge. Ich kam gut um die Bojen und konnte mich weitgehend ohne Schläge über die drei Runden retten. Leider verpasste ich den Anschluss an die erste Gruppe und befand mich in der zweiten. Die Mädels in meiner Gruppe gehörten zu den Favoritinnen und waren alle starke Läuferinnen, sodass sie kein Interesse hatten, am Rad zu arbeiten, so wurde der Rückstand immer größer. Auf der Laufrunde merkte ich deutlich den Unterschied zur Weltspitze und konnte nicht mitlaufen. Jedoch gelang es mir, mich gerade noch für das Finale am nächstem Tag zu qualifizieren.

Schon sehr glücklich über meine Finalteilnahme, die mehr war, als ich erwartet hatte, ging ich am Sonntag auf die gleiche Strecke. Wieder konnte ich mich beim Schwimmen weitesgehend aus dem Gedränge halten, verlor dadurch aber auch einige Plätze und befand mich nach dem Wechsel in einer großen Verfolgergrupppe. Wir konnten schnell zur Spitzengruppe aufschließen und es bildete sich ein großes Hauptfeld mit fast allen Athletinnen. Nach einem guten zweiten Wechsel, bei dem ich ganz vorne vom Rad stieg, musste ich leider wieder einige Konkurrentinnen ziehen lassen. Doch ich schaffte einen soliden Lauf und entschied noch den Schlusssprint für mich. Letztendlich wurde ich Zwanzigste, worüber ich sehr glücklich war und Top 20 bei einem so gut besetztem Weltcup hieß eine erfüllte Weltcupnorm und so die weitere Starterlaubnis bei solchen Rennen.

Top 20 in Tiszaujvaros ist dann nochmal etwas ganz Besonderes, da hier alle zwanzig Athletinnen geehrt werden und auf die Bühne dürfen. So gab es sogar eine Medaille als Andenken an meinen allerersten Weltcup.

Antonia Berger Schwimmblog: Bayerische Jahrgangsmeisterschaft

Hallo,

nachdem ich jetzt endlich meinen Abschluss in der Tasche habe und ich nächstes Jahr die FOS besuchen kann, hoffe ich, dass ich nächstes Schuljahr wieder mehr Zeit fürs Training habe.

Trotzdem konnte ich auf der bayerischen Meisterschaft in sehr knappen und spannenden Rennen noch mal alles aus mir raus holen. Auf 400 Freistil konnte ich meinen Titel vom letzten Jahr verteidigen ! Die Brozemedailie gewann ich auf 100 Freistil und 100 Schmetterling. Mit der Mix Staffel gewannen wir am Ende dann nochmal Gold!

Bis bald eure

Toni

 

 

Taliso Engel Sportblog: Internationale Deutsche Meisterschaft der Behinderten in Berlin

Hey,

ich war vom 6.7. – 9.7. bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Behinderten in Berlin (IDM). Insgesamt startete ich 5 mal.

Auf 100m Brust gelang es mir mich noch mal zu steigern und über 50m Brust schaffte ich es einen deutschen Rekord in meiner Startklasse S13 (sehbehindert) zu schwimmen (32,95).

Mit dieser Zeit belegte ich in der deutschen Jugendwertung den 1. Platz, in der internationalen Jugendwertung den 2.Platz und in der offenen deutschen Wertung den 3.Platz.

Auch auf allen anderen Strecken konnte ich weitere Bestzeiten schwimmen.

Am Sonntag wurde ich offiziell von der Bundestrainerin zur WM im September nominiert. Zusätzlich habe ich noch erfahren das ich zum Talent des Monats Juni vom Team Nürnberg gewählt wurde, darüber habe ich mich total gefreut!

Nun bin ich seit Montag sehr zufrieden mit dem Wettkampf wieder in Nürnberg und habe jetzt noch 11 Wochen bis zur WM in Mexiko City.

Euer Taliso