Hallo zusammen,

nun sind die Osterferien auch schon wieder vorbei. Das zweite Wochenende der Ferien habe ich in Magdeburg an einem Wettkampf verbracht. Dieses Mal habe ich mich die Woche davor etwas anders auf den Wettkampf vorbereitet und es lief auf jeden Fall wieder etwas besser, als vor zwei Wochen in Heidelberg.
Mit meiner Leistung über meine Hauptstrecke, den 100m Brust, bin ich mit einer Zeit von 1:04,90 auf jeden Fall auch zufriedener, als vor zwei Wochen. Mein letzter Start am Sonntag Abend sollten eigentlich 50m Freistil sein. Mein Trainer und ich hatten uns am Vormittag aber dazu entschieden, dass ich die 50m in Brust schwimme, damit wir mal wieder eine aktuelle Zeit haben. Mit der Zeit (28,82), was fast eine Sekunde Bestzeit ist, bin ich auch mehr als zufrieden.
Theoretisch wäre das sogar ein Weltrekord in meiner Startklasse (S13), aber nachdem ich die Zeit ja offiziell über 50m Kraul geschwommen bin zählt dieser nicht.

Am Montag ging es für mich dann gleich ins Funkhaus Nürnberg zu Flo Kerschner.
Wir haben zusammen eine neue Folge für den Podcast „Medaillentraum“ aufgenommen. Bis die Folge online ist, dauert es allerdings noch ein paar Wochen. Bis dahin könnt ihr euch aber, falls ihr es noch nicht gemacht hab, gerne den Podcast „Steilvorlage“ mit Dirk Feustel anhören. Dort bin ich in der 5. Folge dabei.

Den findet ihr ganz einfach entweder auf der Seite von Rund um Nürnberg:

oder auf Spotify:

oder auf allen anderen Plattformen, wo es Podcasts gibt.
Ich melde mich wieder, sobald es etwas neues spannendes gibt, oder der Podcast mit Flo Kerschner online ist.

Bis dann,
Euer Taliso

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Es ist endlich soweit und das monatelange Warten hat ein Ende: Das erste Rennen der Saison steht vor der Tür 😉 Nicht ganz ernst nehmen, natürlich bin ich heiß auf ein Rennen, aber so richtig Triathlon ist es dann am Wochenende doch noch nicht…

Dezentraler Kadertest (800m Swim + 5000m Lauf)

Im Frühjahr findet jedes Jahr eine Leistungsüberprüfung über 800m im Schwimmen und 5000m Laufen auf der Bahn statt. Teilnehmer sind meistens alle Nachwuchs- und Eliteathleten auf der Kurzdistanz in Deutschland. Der Test soll als Baseline für den Athleten selbst, aber auch als Vergleich zwischen den Athleten dienen. Offensichtlich fehlen hier ein paar wichtige Parameter wie Schwimmen im Freiwasser, das Radfahren und auch die Kombination Radfahren-Laufen, um den Test mit einem Triathlon zu vergleichen. Man sollte die Ergebnisse also für den weiteren Saisonverlauf nicht überbewerten. Es ist aber definitiv ein guter Indikator für die persönliche Entwicklung über die Jahre hinweg. Vor Corona hat der Wettkampf immer an einem zentralen Ort stattgefunden (Potsdam, Saarbrücken oder einmal auch schon in Nürnberg). Dieses Jahr wird er aber dezentral an den jeweiligen Bundesstützpunkten in Eigenregie durchgeführt. Man kann sich also leider nicht mit allen Athleten, sondern nur mit seiner eigenen Trainingsgruppe messen. Aber halb so schlimm, da wir inzwischen in Nürnberg einige konkurrenzfähige Athleten sind und uns sicher ein gutes Battle liefern werden!

Review 2016-2020

Dieses Jahr werde ich zum sechsten Mal am Test teilnehmen und ich habe mal ein bisschen in meiner Erinnerung gekramt. Die Zeiten stimmen höchstwahrscheinlich nicht auf die Sekunde, da es nie offizielle Ergebnislisten gibt, aber +/- 5sek ist denke ich alles korrekt. Zahlen konnte ich mir schon immer gut merken;)

  1. Potsdam 2016: Erstes Jahr Jugend A (16 Jahre alt), Swim: 9:29min & Run: 15:38min
  2. Potsdam 2017: 9:20min & 15:24min
  3. Saarbrücken 2018: 9:29min & im Laufen nicht gestartet (Verletzung)
  4. Nürnberg 2019: 9:31min & 15:40min (schlimmster Wettkampf meines Lebens, nach zwei Wochen ohne Training wegen Krankheit)
  5. Nürnberg 2020: 9:25min & 14:46min

In meinem nächsten Podcast, der hoffentlich noch vor Samstag rauskommt, gehe ich dann noch ein bisschen genauer auf die Hintergrundstories der Zeiten ein. Wen das also interessiert, sollte die nächste Folge der Muskelmeisterei nicht verpassen!

Auf jeden Fall hoffe ich am Samstag auf ein bisschen Wettkampf Feeling! Wahrscheinlicher ist es aber, dass sich der Test einfach wie ein hartes Training anfühlen wird. Dafür sind die Trainingsstätten einfach zu gewohnt und meine Konkurrenten, werden meine Kumpels sein, mit denen ich jeden Tag trainiere. Ich bin aber trotzdem mega gespannt was an dem Tag möglich sein wird und hoffe ich konnte euch auch ein bisschen heiß auf das Wochenende machen;)

Drückt mir die Daumen und habt einen guten Start in die Woche

Euer Simon

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Hey,

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Osterwochenende und konntet die Zeit mit eurer Familie verbringen.

Schon vor einer Woche habe ich zusammen mit Dirk Feustel eine neue Folge für seinen Podcast „Steilvorlage“ aufgenommen.
Seit Samstag, den 3.4.21 könnt ihr die Folge auf Spotify https://open.spotify.com/episode/2fCij3q8kWR2E4jUfKluqu?si=lpTnMiwWRCi95JruwjFf_A&nd=1 oder auf allen anderen Plattformen, wo es Podcasts gibt anhören.
Wir reden über die Paralympics in Tokyo, meinen Alltag als Leistungssportler und noch vieles mehr. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mal in den Podcast reinhört.
Dirk Feustel ist wirklich ein absolut sympathischer und professioneller Reporter, vielleicht interessiert Euch ja auch seinen anderen Podcast-Folgen, mit anderen Sportlern?
Es gibt bereits auch schon eine sehr interessante Folge mit Benny Jung über den Goldenen Ring.

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In nächster Zeit stehen für mich endlich mal wieder ein paar Wettkämpfe auf dem Programm. Ich freue mich schon sehr darauf und werde Euch selbstverständlich davon berichten.

Bis dann 

Euer Taliso

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Hallo zusammen,

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Den heutigen Blog will ich mal einer einzigen Einheit widmen, da die Location einfach immer für geile Einheiten herhält. Dazu kommt, dass es auch die erste triathlonspezifische Einheit seit langer Zeit war. Was das bedeutet: Meistens trainiere ich Schwimmen, Radfahren und Laufen separat und getrennt von einander. Der Grund dafür ist, dass man dadurch einfach mehr Qualität in die einzelnen Einheiten bringt und eine Koppeleinheit (also z.B. Radintervalle mit direkt darauffolgenden Laufen) natürlich sehr zeitintensiv, mit hohem logistischen Aufwand und auch einer stärkeren orthopädischen Beanspruchung verbunden ist. Außerdem wurde die Einheit von dem jungen Fotografen Tom Meyer begleitet. Durch ihn habe ich lauter tolle Bilder die ich hier zeigen kann;)

Los ging’s am Samstag um 10 Uhr in Nürnberg. Mein Coach Roland sammelte unsere Beutel mit Laufschuhen und Wechselsachen ein und chauffierte das Ganze schon einmal Richtung Deckersberg. Wir Athleten teilten uns in zwei Kleingruppen auf und machten uns mit dem Rennrad ebenfalls auf zum Deckersberg (Anfahrt ca. 30km). Treffpunkt war dann der Parkplatz am oberen Staubecken. Hier gab nochmal ein kurzes Briefing zur Einheit vom Coach: 4 x den “Deckersberg” von der Happurger Seite. Danach 3 x 2km im Renntempo von 10km laufen. Die Location eignet sich hier wirklich hervorragend. Denn an der Spitze des 3,5km langen Berges eine 1,577km (mit Messrad ausgemessen) lange Asphaltrunde, um das trocken gelegte obere Staubecken herum, existiert.

Die erste Wiederholung sollte zum warm werden noch im oberen GA1 Tempo gefahren werden. Die Vorgaben für die restlichen drei Wiederholungen: Schwelle, GA2 und die letzte WH submaximal ( die würde also richtig wehtun! ). Ich bin regelmäßig auf dem Rad im Labor in Erlangen. Dort habe ich genaue Vorgaben, welche Wattwerte ich in den jeweiligen Bereichen fahren muss. Das ist vor allem im Schwellenbereich sehr wichtig. In genau dem Bereich, kann man schnell das falsche Ziel erreichen (also eine zu hohen laktazide Energiebereitstellung). Hier habe ich über den Winter gemerkt, dass man meistens gar nicht so hart trainieren muss um Fortschritte zu machen. In diesem Fall erzielt man sogar einen besseren Reiz, als wenn man in jedem Intervall an der Belastungsgrenze fährt und alles gibt. Weniger ist also doch meistens mehr…

Aber zurück zur Einheit mit den Fakten:

  • 1. WH: 15:13min, 277W (GA1)
  • 2. WH: 10:17min, 377W (Schwelle)
  • 3. WH: 9:21min, 425W (GA2)
  • 4. WH: 8:36min, 467W (submax)

Die letzte Wiederholung hat schon einiges abverlangt, aber ich habe auf jeden Fall einen neuen persönlichen Wattrekord über 8min aufgestellt. Gerade mit dem Wissen, dass ich danach noch laufen muss, habe ich natürlich nicht alles gegeben. Die Zahlen jedoch bestätigen auf jeden Fall mein Gefühl, dass ich über den Winter einen guten Fortschritt gemacht habe.

Danach nahm ich noch schnell ein Gel und dann ging es oben auf dem Staudamm los mit den ersten 2km. Es war an dem Tag enorm windig. Natürlich war unsere Streckenwahl dafür nicht optimal – und wir dem Wind sehr ausgesetzt. Aber die Kulisse ist es definitiv wert. Man hat einen tollen Blick über die Hersbrucker Schweiz und den unteren Happurger Stausee. Die ersten 2km waren dann auch erst einmal richtig zäh und ich merkte die schweren Beine vom Radfahren deutlich!

Der Wind machte es einem auch nicht gerade leichter. Nach und nach kam ich dann gut ins laufen und wurde auch von Kilometer zu Kilometer schneller! Die Laufeinheit sollte auch nicht ganz so hart sein wie das Radfahren. Ich versuchte hier immer etwas Luft zu lassen und mich auf meine Technik zu konzentrieren.

Meine Zeiten:

  • 1. 2km: 6:25min
  • 2. 2km: 6:15min
  • 3. 2km: 6:05min
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Die Einheit hat auf jeden Fall richtig Bock gemacht, weil es sich mal ein kleines Bisschen wie Triathlon angefühlt hat! Die schweren Beine nach dem Radfahren und das anschließende Gefühl langsam ins Laufen zu kommen sind einfach einzigartig!

Daher beten wir einfach mal, dass es im Sommer Wettkämpfe geben wird. Sodass ich das Gefühl auch im Rennen genießen kann;) Unter welchen Umständen auch immer diese Rennen dann stattfinden werden, das ist mir eigentlich alles egal…

Ich hoffe euch haben die Insights gefallen und wir hören uns nächste Woche wieder!

Euer Simon

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Es ist zwar noch nicht Montag, aber für mich persönlich ist die Woche schon vorbei. Als Profisportler kommt es sowieso öfter mal vor, dass man jegliches Zeitgefühl verliert und man sich ab und zu fragt, welcher Wochentag denn jetzt eigentlich ist… Das Training für diese Woche ist auf jeden Fall vorbei. Heute morgen stand zum Abschluss noch ein schön entspannter, langer Lauf auf dem Programm (18km, 1:20h). Jetzt heißt es Beine hoch und Regenerationsmodus an.

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Aktuelle Plakatkampagne des Goldenen Rings

“it never gets easier, you just go faster” – als ob!

Im Vergleich zur letzten Woche Woche ist meine Stimmung heute auch deutlich besser. Obwohl das Training der letzten Tage sehr intensiv war, fühl ich mich körperlich auch noch fitter und erholter! Das passt eigentlich auch gut zum Aufwärtstrend dieser Woche und wieder einmal hab ich mir gedacht, dass das bekannte Sprichwort “it never gets easier, you just go faster” für mich persönlich nicht zutrifft. Wenn man körperlich und mental gut drauf ist und eine Einheit einfach gut läuft, fühlt es sich für mich meistens auch leichter an. Diese Woche hat mir das Training – auch trotz schlechtem Wetter – immer richtig Bock gemacht. Da ging sogar die gestrige 4h lange Radeinheit auf der Rolle schnell vorbei;)

Das wars schon wieder von meiner Seite aus, denn aktuell passiert wirklich nicht viel in meinem Alltag und der Blog hier soll ja auch nicht langweilig werden;)

Noch ein kleiner Ausblick

Morgen Vormittag gibts dann doch mal eine Abwechslung, denn es geht ab zu Flo Kerschner. Die Stimme des Hitradio N1´s hat mich zum Podcast “Medaillentraum” eingeladen und ich bin schon einmal gespannt wie so ein “professioneller” Podcast abläuft. Auch wenn ich ja mit meinem eigenen Podcast schon ein bisschen Erfahrung gesammelt habe, fühlt es sich bestimmt noch einmal anders an, sich in einem Tonstudio gegenüber zu sitzen! Ich versuche auf jeden Fall den Podcast auch auf der Muskelmeisterei hochzuladen. An dieser Stelle noch Vielen Dank an den Goldenen Ring, der das ganze arrangiert hat!

Hier noch die sehr gut gemachte, neue Episode der Class of 22, als Ausklang für den heutigen Blog:

Das Filmteam hat mich im Januar einen halben Tag begleitet, eine Lauf- und Radeinheit gefilmt und mir ein paar Fragen über meine Vorbereitung auf die kommende Saison gestellt.

Wir hören uns nächste Woche!

Euer Simon

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Hey, 

seit Dienstag (16.03.21) könnt ihr für vier Wochen in ganz Nürnberg an zahlreichen Werbeflächen die Plakate des Goldenen Ring sehen. Zudem hat der Goldene Ring jetzt seit ein paar Wochen eine neue Website auf der ihr sehr gerne mal vorbei schauen könnt, da sie echt schön geworden ist: https://der-goldene-ring.com

Der Goldene Ring unterstützt Nürnbergs Sportler, auf dem Weg zu den Olympischen oder Paralympischen Spielen.
Auch wenn immer noch nicht zu 100% geklärt ist, ob die von 2020 verschobenen Spiele nun wirklich in diesem Sommer stattfinden können, geht der Goldene Ring in die Offensive:
auf knapp 60 Flächen in Nürnberg wird in den kommenden Wochen das Hauptmotiv der Aktion zu finden sein. Zudem sind auf Dreiecksaufstellern die einzelnen Athleten und Förderer zu sehen.

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Die Plakate sind meiner Meinung super schön geworden. Daher möchte ich mich bei allen bedanken, die diese Plakatkampagne möglich gemacht haben und immer wieder so viel Zeit für uns Nürnberger Athleten investieren (Sparkasse Nürnberg, Ipp Sportblogs, Lebkuchen Schmidt, DST, Alpha Gruppe, Rödel & Partner, Winning-Experience, Andy Küchenmeister, Michael Vestner, Stadtreklame, Funkhaus Nürnberg, Stadt Nürnberg, sowie bei allen privaten Fördermitgliedern).

Seid gespannt, was in Zukunft noch auf euch zukommt. Es sind schon weitere Aktionen geplant von denen ich euch natürlich berichten werde.

Bis dahin hoffe ich weiterhin, das es euch gut geht und ihr gesund seid.

Euer Taliso

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Letzte Woche hab ich hier noch groß getönt, dass das harte Wintertraining jetzt vorbei ist und der Sommer vor der Tür steht. Wenn man jetzt aber aus dem Fenster guckt, ist es eher grau und nass, als sonnig und warm. Noch dazu sind meine beiden Buddys Max und Magnus ab in den Süden nach Gran Canaria. Nach guten vier Monaten Training an einem Ort hab ich ihn jetzt doch bekommen… den Durchhänger!

Warum nicht mit nach Gran Canaria

Warum ich nicht mit nach Gran Canaria alias GC geflogen bin ist eigentlich relativ schnell beantwortet. Erstens ist mir das Risiko einer Coronainfektion während einer Reise aktuell noch zu hoch und zweitens ist auch das gesamte Drum und Dran nicht 100% gesichert. Haben die Pools vor Ort durchgehend geöffnet, steigen die Infektionszahlen plötzlich an oder breiten sich Mutationen schneller aus als gedacht… natürlich kann auch alles glatt gehen und man findet perfekte Trainingsbedingungen vorliegen und definitiv wäre es eine willkommene Abwechslung für den Kopf! Ich will meine beiden Kumpels auch gar nicht verurteilen und verstehe die Entscheidung für ein Trainingslager vollkommen. Ich persönlich hätte mir wahrscheinlich direkt einen Flug für den nächsten Tag gebucht aber zum Glück habe ich noch die Stimme der Vernunft, in Person meiner Freundin Michelle ;). Sie bereitet sich gerade auch intensivst auf ihr Physikum (Zahnmedizin) vor und ich versuche ihr hier mal etwas zurückzugeben, so wie sie mich auch immer während intensiven Trainingsphasen unterstützt. Sie schlägt meine durchschnittliche Trainingszeit pro Tag, mit ihren acht Stunden lernen, auf jeden Fall deutlich!

Entspannt bleiben und Kuchen essen

Dazu kam, dass das Training letzte Woche überhaupt nicht lief und ich mich von Einheit zu Einheit geschleppt habe und ich mich nie richtig erholt habe. Der Umfang ist zur Zeit meistens um die 25-30h/ Woche und wenn man da einmal zu viel in einer Einheit investiert, wird es einfach schwer wieder aus diesem Defizit rauszukommen. Naja, am Wochenende habe ich daher im Training etwas rausgenommen und heute fühle ich mich schon wieder richtig gut und bereit für die nächste Woche! Auch mental komme ich -glaube ich – jetzt wieder besser klar. Es kann nicht jede Einheit perfekt laufen und zum Glück ist es ja auch erst Mitte März, also noch reichlich Vorbereitungszeit bis zum ersten Rennen der Saison! Also immer schön entspannt bleiben und Kuchen essen.

It’s Podcast time

Was mir definitiv auch wieder beim entspannen geholfen hat, war der Podcast am Samstag Abend. Zusammen mit Julian Müller (Arzt, Physio und Kumpel – nicht immer in dieser Reihenfolge) nehme ich nun schon seit einem Jahr den Podcast “Muskelmeisterei” auf. Hier quatschen wir einfach über aktuelle Sportereignisse – wie die Challenge Miami am Wochenende – Anekdoten oder sonstige Themen auf die wir Bock haben. Hört doch mal in die neue Folge rein:

https://open.spotify.com/show/2bBBJDYfGXU5VCENblQU02?si=VvZklfQpTdaPu7RS3duUeQ

Ansonsten einfach auf Spotify unter – Muskelmeisterei

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Muskelmeisterei: Die neue Episode von Samstag Abend: Anzeige geht raus!

In diesem Sinne wars das für heute

Euer Simon

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Hey,

am Wochenende hatte ich bei einem Testwettkampf für Kadersportler in Bayreuth endlich mal wieder die Möglichkeit meine aktuelle Leistung zu überprüfen und ein paar Zeiten zu aktualisieren. 
Das war sehr wichtig für mich, denn in diesen Zeiten ist es manchmal gar nicht so einfach die Motivation zu halten. Wenn die Zukunft ungewiss ist und man nicht weiß, ob und wann wieder normale Wettkämpfe möglich sein werden.

Bei diesem Wettkampf durften nur Landes- und Bundeskader Athleten teilnehmen. Außerdem gab es sehr strenge Hygieneauflagen die eingehalten werden mussten, Zuschauer waren selbstverständlich auch nicht erlaubt.

Ich startete vier Mal und konnte auf allen vier Strecken eine neue Bestzeit aufstellen.👍🏻 Über 50m, 100m Brust und 200m Lagen konnte ich sogar einen neuen Deutschen Rekord in meiner Startklasse aufstellen. Über 50m Kraul schwamm ich leider um 0,2 Sekunden am Deutschen Rekord vorbei.

Ich bin mit dem Wettkampf sehr zufrieden, da solche Ergebnisse für mich auch immer wieder eine Bestätigung sind, dass wir im Training scheinbar vieles richtig machen. Ich hoffe, dass es bei mir weiterhin so gut läuft und möchte mich auch hier nochmal herzlich bei meinem Trainer, Jochen Stetina, und bei allen bedanken, die mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen.

Bis demnächst und bleibt gesund,

Euer Taliso

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Hey,

ich wollte euch mal wieder ein kurzes Update geben, damit ihr auf dem neusten Stand seid, was bei mir zur Zeit so abgeht. 
Ich konnte diese Saison bis jetzt zwei Wettkämpfe schwimmen.
Dabei schaffte ich es ingesamt 6 neue Deutsche Rekorde in meiner Startklasse (S13) aufzustellen. Ich bin mit meinen Leistungen sehr zufrieden, vor allem wenn ich daran denke wie chaotisch die letzte Saison war und daß ich mich erst am Anfang der neuen Saison befinde.

Logischerweise wurden die Wettkämpfe, die für dieses Jahr noch geplant waren, leider alle abgesagt. 
Aktuell befinde ich mich in Quarantäne und esse die leckeren Lebkuchen, die Volker mir geschickt hat – siehe Foto 😉 (Danke Volker!).

Ich habe es jetzt immerhin geschafft, mir in unserem Keller ein kleines Home-Gym einzurichten, worüber ich sehr glücklich bin.

Ich hoffe es geht euch allen gut, habt eine schöne Vorweihnachtszeit und bleibt vor allem gesund!

Bis demnächst,

Euer Taliso

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