Was für ein Wochenende! Zwei Sprintdistanzen innerhalb von 25h, beide Male über 34 Grad und ein Ticket für die U23 Weltmeisterschaft in Kanada… Tizzy hat mal wieder nicht enttäuscht!

Gerade bin ich ganz schön geschlaucht und auf dem Rückweg von Ungarn. Ich bin bereits gute fünf Stunden Auto gefahren und Rico übernimmt gerade die zweite Schicht und bringt uns hoffentlich innerhalb der nächsten fünf Stunden sicher nach Nürnberg. Je weiter wir Richtung Heimat kommen, desto kälter und nasser wird es. Aber zum ersten Mal seit den letzten Wochen freue ich mich über die Abkühlung. Als wir am Donnerstag in Ungarn ankamen, hatte es schwüle 30 Grad und am Samstag und Sonntag jeweils über 34 Grad. Sogar der Tümpel in dem wir geschwommen sind, hatte mit 30 Grad eher Badewannen- als Schwimmbad-Atmosphäre.

Jetzt aber zu den Rennen: Samstag stand das Semifinale an. Hier ging mein Plan voll auf und ich befand mich nach einem schnellen Schwimmen in einer achtköpfigen Spitzengruppe am Rad.

Schwimmausstieg Halbfinale, die Brille ist mir durch einem Ellebogenschlag 30m nach dem Start gebrochen. War zwar nicht so angenehm aber zum Glück erwischte ich die erste Radgruppe gerade noch so // Quelle: Triathlon Klub Tiszaujvaros

Da sich die ersten neun Athleten direkt für das Finale am nächsten Tag qualifizierten, hatten wir alle dasselbe Ziel und arbeiteten sehr gut auf dem Rad zusammen. Ich fühlte mich auch richtig gut, übernahm immer etwas längere Anteile in der Führung und organisierte die Gruppe zusammen mit einem Athleten von den Bermudas. (Drei Athleten waren schon ziemlich am Anschlag und konnten keine Führung übernehmen und wir schickten sie ans Ende der Gruppe, damit sie den Fluss unserer kleinen Ausreißergruppe nicht stören konnten. Mir war es sogar Recht, dass wir diese drei ins Finale mitzogen. Dadurch kamen weniger laufstarke Athleten, die in der Verfolgergruppe saßen, unter die Top 9 und somit ins Finale).

Unsere kleine aber effektive Gruppe aus dem Halbfinale // Quelle: Triathlon Klub Tiszaujvaros

Wir stiegen mit 50 Sekunden Vorsprung vom Rad und ich konnte kontrolliert und ohne große Anstrengung zu Ende laufen. Am Ende qualifizierte ich mich mit Platz vier fürs Finale und musst nicht zu viel investieren. Die Hitze spürte ich trotzdem schon enorm und ich war froh über die vielen Wasserstationen auf der Laufstrecke.

Finalqualifikation – Erstes Ziel somit erreicht. Für Sonntag stand dann nicht nur das Finale des Europacups an, gleichzeitig wurde auch das letzte (von insgesamt zwei) Ticket(s) für die U23 WM in Edmonton (Kanada) vergeben. Insgesamt waren am Samstag acht deutsche Athleten am Start, von welchen sich – inklusive mir – vier für den nächsten Tag qualifizierten. Valentin Wernz, Chris Ziehmer und Eric Diener. Vale ist schon zu alt für den U23 Bereich, spielte also für unser kleines “Rennen im Rennen” um das Ticket keine Rolle. Ich stellte mich schon am Samstag darauf ein, dass das Rennen am Sonntag komplett anders verlaufen würde als die Semifinals. Einerseits war die Rad- und Laufstrecke anders (mit jeweils acht Runden auf dem Rad und vier im Laufen deutlich zuschauerfreundlicher und spannender als im Halbfinale) und andererseits war die Konkurrenz nun deutlich höher.

Direkt vor dem Rennen war ich auch ziemlich angespannt, da der Schwimmstart in Tizzy sehr hektisch und vor allem auch rennentscheidend ist. Es werden drei Runden a 250m geschwommen. Das bedeutet die erste Boje kommt sehr früh und es gibt sehr viele Richtungsänderungen. Die Position die man an der ersten Boje hat, ist also schon die halbe Miete und wenn man danach immer ganz innen an den Bojen schwimmt, spart man sich enorm viel Weg. Im Umkehrschluss kann das aber auch bedeuten, dass man auf der restlichen Schwimmstrecke kaum Positionen gutmachen kann…

Gleiche Nummer (11) aber neue Brille // Quelle: PeterSportsPics

Im Vergleich zum Vortag kam ich hier nicht perfekt weg und war zwar im vorderen Drittel an der ersten Boje aber wurde dann an der zweiten Boje einmal so stark nach unten gedrückt, dass ich eine gefühlte Ewigkeit unter Wasser war und nur mit einem Brustzug wieder nach oben kam. Hier verlor ich einige Positionen und fing mich danach auch nicht wirklich wieder. Ich beschloss bewusst nicht zu viel zu investieren und einfach den Kontakt zur großen Gruppe zu halten. Ich stieg dann auch fast ganz hinten, aber mit Kontakt zur Gruppe aus dem Wasser und hatte auf jeden Fall einige Körner gespart. Nach einer kurzen Aufholjagd auf dem Rad befand ich mich auch in der Radgruppe und nur zwei Athleten waren gute 15 Sekunden vorne weg. Drei Runden lang hielt ich mich ganz hinten auf, beobachtete die Gruppendynamik, kühlte und verpflege mich etwas und testete aus wie schnell man die Kurven und Kreisverkehre durchfahren konnte.

In der fünften Runde arbeitete ich mich in der Gruppe vor und versuchte von da an meine Radstärke auszuspielen und das Radfahren für die Anderen schwer zu machen. Ich fuhr die technischen Passagen enorm schnell und hielt die Geschwindigkeit auf den Geraden hoch. ich ließ mich nie weiter als an Position vier zurückfallen und versuchte eine paar andere Athleten zu animieren ebenfalls gut mitzuarbeiten. Wir holten daraufhin schnell zu den zwei Ausreißern auf und vor der letzten Runde attackierte ich aus der Kurve heraus und sprang alleine zu den zwei nach Vorne. Es kostete zwar schon einige Körner aber mir waren es die paar Sekunden Vorsprung wert und ich ging nach einem guten Wechsel als erster auf die Laufstrecke. Die abschließenden fünf Kilometer waren zwar enorm zäh, aber ich merkte, dass jeder um mich herum mit der Hitze zu kämpfen hatten und nach zwei von vier Runden lief ich immer noch an Position fünf. In der dritten Runde hatte ich mal ein kurzes Tief und wurde von drei Athleten überholt. ich fing mich aber wieder und quälte mich weiter das Tempo zu halten. Auf der Zielgeraden litt ich zwar schon ganz schön aber versuchte noch einmal alles herauszuholen und gewann auch tatsächlich noch den Zielsprint gegen die zwei Athleten vor mir.

Platz sechs und bester Deutscher am Ende! Dass es dann natürlich auch noch für die Qualifikation für Edmonton gereicht hat macht es umso besser. Sicher kein perfektes Rennen, vor allem mit dem wirklich schlechten Schwimmen, aber die From ist definitiv da und ich bin enorm happy mit dem Ausgang des Rennens!

Mal sehen wie es weitergeht und ob ich noch spontan ein Trainingslager im Hinblick auf die WM einlege, aber allzu viel Vorbereitungszeit gibt es nicht mehr. Am 08.08 steht dann schon das Bundesligarennen in Nürnberg an und am 14.08. werden wir schon nach Kanada fliegen.

Euch allen eine schöne Woche!

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Los geht’s… Prüfungen alle vorbei, Abi in der Tasche, rein ins Auto und ab nach Kitzbühel! Gerade sind wir im Auto und haben noch ein wenig Strecke vor uns, eigentlich eine perfekte Möglichkeit mal alles wieder auf den neusten Stand zu bringen und die letzten Wochen Revue passieren zu lassen.

Nach dem internen Qualiwettkampf in Kienbaum vor knapp einem Monat standen noch vier Abiprüfungen an, die letzte davon war dann noch vorgestern. Bis dahin war der Plan neben dem Lernen natürlich noch fitter zu werden für die EM, speziell im Laufen. Leider hat genau das nicht geklappt und meine Vorbereitung lief nicht gerade perfekt. Nach dem Qualiwettkampf musste ich verletzungsbedingt ein paar Wochen Laufpause machen und anfangs auch ein wenig Abstriche auf dem Rad machen. Nicht gerade super einfach mit dem Gedanken an die EM im Hinterkopf. Aber Gesundheit geht immer vor und unter Schmerzen zu trainieren ist auf keinen Fall eine Lösung!
So fiel dann leider auch die Deutsche Meisterschaft Elite in Berlin im Rahmen der Finals für mich aus… Dank ARD/ZDF konnte ich aber trotzdem so halb dabei sein:)

Europameisterschaften Kitzbühel

Jetzt aber zurück zur EM! Klar, die Vorbereitung lief nicht top – aber hey ich freu mich auf den Wettkampf, ein cooles Event und mal wieder ein paar Leute zu sehen. Die Schwimmvorbereitung lief dafür richtig gut, hier geh ich auf jeden Fall mit gutem Gefühl an den Start. Das Radfahren wird sicher nicht zum Ausruhen, ein harter Anstieg und eine technische Abfahrt, das Ganze viermal und los geht’s zum Laufen. Das wird ehrlich gesagt eine Wundertüte, aber bis dort hin, let’s go!

@reyemotion02

Am Freitag geht’s also los, das Format ist hier ein wenig anders als sonst. Dabei gibt es ein Halbfinale am Freitag und ein Finale am Samstag. Insgesamt gehen am Freitag 90 Athleten an den Start, aufgeteilt in 3 Startwellen, also jeweils 30 Athleten pro Start. Die besten 9 Athleten aus jedem Halbfinale qualifizieren sich dann direkt für das A-Finale am Samstag, die Übrigen Startplätze werden dann noch an die 3 Zeitschnellsten vergeben. So gibt es dann am Samstag ein A-Finale um Platz 1-30 und ein B-Finale um Platz 31-60. So wer bis hierhin noch dabei ist, das war’s erst einmal an Regeln, bleibt also nur noch das Rennen:)

Ich starte am Freitag im zweiten Halbfinale und darf mir als erste Starterin meine Position ganz frei auswählen. Da hab ich gleich mal die Qual der Wahl und wer mich kennt weiß natürlich wie gern und gut ich mich entscheiden kann…
Dann ab an die Startlinie und falls dann auch noch eine Qualifikation für das A-Finale rausspringt bin ich wirklich super happy!

Jetzt noch ca. 1h Fahrt und dann weck ich auch endlich mal meinen überall und immer schlafenden Bruder Simon auf.

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Hallo zusammen,

nun sind die Osterferien auch schon wieder vorbei. Das zweite Wochenende der Ferien habe ich in Magdeburg an einem Wettkampf verbracht. Dieses Mal habe ich mich die Woche davor etwas anders auf den Wettkampf vorbereitet und es lief auf jeden Fall wieder etwas besser, als vor zwei Wochen in Heidelberg.
Mit meiner Leistung über meine Hauptstrecke, den 100m Brust, bin ich mit einer Zeit von 1:04,90 auf jeden Fall auch zufriedener, als vor zwei Wochen. Mein letzter Start am Sonntag Abend sollten eigentlich 50m Freistil sein. Mein Trainer und ich hatten uns am Vormittag aber dazu entschieden, dass ich die 50m in Brust schwimme, damit wir mal wieder eine aktuelle Zeit haben. Mit der Zeit (28,82), was fast eine Sekunde Bestzeit ist, bin ich auch mehr als zufrieden.
Theoretisch wäre das sogar ein Weltrekord in meiner Startklasse (S13), aber nachdem ich die Zeit ja offiziell über 50m Kraul geschwommen bin zählt dieser nicht.

Am Montag ging es für mich dann gleich ins Funkhaus Nürnberg zu Flo Kerschner.
Wir haben zusammen eine neue Folge für den Podcast „Medaillentraum“ aufgenommen. Bis die Folge online ist, dauert es allerdings noch ein paar Wochen. Bis dahin könnt ihr euch aber, falls ihr es noch nicht gemacht hab, gerne den Podcast „Steilvorlage“ mit Dirk Feustel anhören. Dort bin ich in der 5. Folge dabei.

Den findet ihr ganz einfach entweder auf der Seite von Rund um Nürnberg:

https://rundumnbg.de/steilvorlage/5-taliso-engel/

oder auf Spotify:

oder auf allen anderen Plattformen, wo es Podcasts gibt.
Ich melde mich wieder, sobald es etwas neues spannendes gibt, oder der Podcast mit Flo Kerschner online ist.

Bis dann,
Euer Taliso

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T-3 days to go! Endlich tut sich mal was und es ist wirklich soweit – der erste “Contest” steht vor der Tür. Am 17./18.04 findet auf verschiedene Standorte verteilt, natürlich mit strengem Hygienekonzept, eine dezentrale “Leistungsüberprüfung” statt. Dies bedeutet ein 800m Schwimmtest im 50m Becken und anschließend ein 5000m Lauf auf der Bahn. Der Laufstart erfolgt dann nach der Gundersen-Methode, also nach den Abständen der Schwimmzeiten. Für uns in Nürnberg wird dieser Test am Samstag stattfinden. Zeitgleich auch am Bundesstützpunkt in Potsdam und am Sonntag dann noch in Saarbrücken. Leider wird es so natürlich keinen direkten Vergleich innerhalb der einzelnen Rennen geben. In erster Linie geht es ja darum mal wieder ein bisschen Wettkampfluft zu schnuppern. Dazu kommt, wieder ein Gefühl für den eigenen Leistungsstand zu bekommen.

Erster Wettkampf seit August 2019

Leider war ich im letzten Jahr längere Zeit verletzt. Somit konnte ich an keinem Turnier teilnehmen (obwohl sowieso nicht viel stattgefunden hat). Trotzdem ist es ein ganz ungewohntes Gefühl mal wieder in einer Vor-Wettbewerb-Woche zu sein. Neben den Wettbewerben habe ich diese Zeit auf jeden Fall auch vermisst! In der Woche vor den Rennen ist immer “tapern” angesagt. Hierbei liegt der Fokus vollkommen darauf sich zu erholen. Das heißt, nach anstrengenden Trainingswochen wieder zu Kräften zu kommen und gegen Ende der Woche den Körper durch kurze Aktivierungseinheiten auf den bevorstehenden Wettbewerb bestmöglich vorzubereiten. Plötzlich ist man mit dem Schwimmtraining schon fertig, bevor man das Gefühl hatte überhaupt ins Wasser gesprungen zu sein. Am Ende stellt man sich eher die Frage, ob es sich denn lohnt für 1,5km überhaupt ins kalte Nass zu springen 😉 In einer kurzen Radausfahrt werden die Beine ein wenig ausgeschüttelt und das Rad eher spazieren gefahren. Besonders gerne aber mag ich die Laufeinheiten. In dieser Phase, die “Laufvorbelastung” gestaltet sich durch wenige, kurze Intervalle. Zum Schluss noch ein paar Meter in der angepeilten RacePace des bevorstehenden Contests. Außerdem ist Carboloading angesagt, viel Schlafen und einfach mal “abchillen”, wie es mein Trainer so gerne sagt.

Volleyball Abi

Hört sich ja alles ganz verlockend und entspannt an, mal sehen wie mein morgiges Volleyball Abitur da so rein passt. Bevor in ein paar Wochen (blöderweise zeitgleich mit dem Start der Rennsaison) die schriftlichen Abiturprüfungen beginnen, steht morgen der erste Teil des Sport Abis an: Volleyball. Auch hier hat sich coronabedingt ein wenig was verändert. Statt dem klassischen 6 gegen 6, spielen wir morgen nur im 3 gegen 3. Nach ein paar Technikprüfungen wird das auf jeden Fall der spaßigere Teil werden. Selbst wenn es eigentlich heißt: tapern und entspannen. Ich bin mir sicher, dass es morgen ein ganz schönes Battle geben wird. Wie auch immer das aussehen mag, wenn ein paar Triathleten, Mountainbiker, Federballer;) … mal einen Volleyball in die Hand bekommen. Nachdem wir im November das letzte Mal Sportunterricht hatten bin ich ziemlich gespannt wie das morgen so laufen wird. Mit der 1a Vorbereitung am Wochenende, ein wenig im Garten zu spielen (ständig den Ball aus der Hecke oder dem Nachbargarten zu holen) und den Triathleten aus der WG nebenan auch noch ihr ganzes Können abzuverlangen, kann es ja nur gut werden.

Also jetzt erst mal ein wenig Fokus auf das Abi morgen. Darauf gut erholen und mit voller Power an den Start am Samstag.

Daumendrücken nicht vergessen:)

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Hey,

Am vergangenen Wochenende war ich in Heidelberg auf einem Qualiwettkampf für die deutschen olympischen Schwimmer. Ich bin ja in der glücklichen Lage, dass ich die Norm für die Paralympics schon in der Tasche habe und somit den Wettkampf nutzen konnte um meine Form abzufragen und Wettkampferfahrung zu sammeln.

Obwohl ich insgesamt nur fünf mal geschwommen bin, war ich am Sonntag Abend ziemlich fertig, da mein Körper so ein langes Wettkampf-Wochenende nicht mehr gewöhnt ist. Wir hatten im letzten halben Jahr immer nur kleine Wettkämpfe, die maximal einen Tag lang gingen.

In Heidelberg habe ich auch einen alten “Clubschwimmer-Kumpel” getroffen. Fabian Schwingenschlögl, der beim 1.FCN Schwimmen großgeworden ist und nun in Neckasulm schwimmt, konnte sich in Heidelberg sein Olympiaticket lösen! Mit einer Zeit von 58,95 über 100m Brust knackte er die Olympianorm.

In Kürze geht es für mich dann gleich zum nächsten Wettkampf nach Magdeburg.

Bis dann 

Euer Taliso

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Hey,

Ich hoffe ihr hattet alle ein schönes Osterwochenende und konntet die Zeit mit eurer Familie verbringen.

Schon vor einer Woche habe ich zusammen mit Dirk Feustel eine neue Folge für seinen Podcast „Steilvorlage“ aufgenommen.
Seit Samstag, den 3.4.21 könnt ihr die Folge auf Spotify https://open.spotify.com/episode/2fCij3q8kWR2E4jUfKluqu?si=lpTnMiwWRCi95JruwjFf_A&nd=1 oder auf allen anderen Plattformen, wo es Podcasts gibt anhören.
Wir reden über die Paralympics in Tokyo, meinen Alltag als Leistungssportler und noch vieles mehr. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mal in den Podcast reinhört.
Dirk Feustel ist wirklich ein absolut sympathischer und professioneller Reporter, vielleicht interessiert Euch ja auch seinen anderen Podcast-Folgen, mit anderen Sportlern?
Es gibt bereits auch schon eine sehr interessante Folge mit Benny Jung über den Goldenen Ring.

In nächster Zeit stehen für mich endlich mal wieder ein paar Wettkämpfe auf dem Programm. Ich freue mich schon sehr darauf und werde Euch selbstverständlich davon berichten.

Bis dann 

Euer Taliso

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Hey, 

seit Dienstag (16.03.21) könnt ihr für vier Wochen in ganz Nürnberg an zahlreichen Werbeflächen die Plakate des Goldenen Ring sehen. Zudem hat der Goldene Ring jetzt seit ein paar Wochen eine neue Website auf der ihr sehr gerne mal vorbei schauen könnt, da sie echt schön geworden ist: https://der-goldene-ring.com

Der Goldene Ring unterstützt Nürnbergs Sportler, auf dem Weg zu den Olympischen oder Paralympischen Spielen.
Auch wenn immer noch nicht zu 100% geklärt ist, ob die von 2020 verschobenen Spiele nun wirklich in diesem Sommer stattfinden können, geht der Goldene Ring in die Offensive:
auf knapp 60 Flächen in Nürnberg wird in den kommenden Wochen das Hauptmotiv der Aktion zu finden sein. Zudem sind auf Dreiecksaufstellern die einzelnen Athleten und Förderer zu sehen.

Die Plakate sind meiner Meinung super schön geworden. Daher möchte ich mich bei allen bedanken, die diese Plakatkampagne möglich gemacht haben und immer wieder so viel Zeit für uns Nürnberger Athleten investieren (Sparkasse Nürnberg, Ipp Sportblogs, Lebkuchen Schmidt, DST, Alpha Gruppe, Rödel & Partner, Winning-Experience, Andy Küchenmeister, Michael Vestner, Stadtreklame, Funkhaus Nürnberg, Stadt Nürnberg, sowie bei allen privaten Fördermitgliedern).

Seid gespannt, was in Zukunft noch auf euch zukommt. Es sind schon weitere Aktionen geplant von denen ich euch natürlich berichten werde.

Bis dahin hoffe ich weiterhin, das es euch gut geht und ihr gesund seid.

Euer Taliso

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Hallo,

Gerade eben war irgendwie noch Sommer…und zack, bin ich in einem neuen Schuljahr und voll in der Wettkampfvorbereitung.
Allerdings hat sich gezeigt, dass Corona nicht nur Nachteile bringt, denn ich hatte in diesen Sommerferien zum ersten Mal seit Jahren wieder die Gelegenheit mal 1 Woche in den Urlaub zu fahren, das habe ich ehrlich gesagt sehr genossen…ich habe Euch ein paar Eindrücke davon hiergelassen.

Ja, Ihr habt richtig gehört! Es geht wieder los und bei mir stehen vor Weihnachten (so Corona will 🙈) noch 3-4 Wettkämpfe an.
Der erste wird am 15.10. die IDM (Internationale Deutsche Meisterschaft) in Berlin sein. Sie wird zwar aufgrund mangelnder Meldungen aus dem Ausland nur sehr klein ausfallen, aber ich freue mich trotzdem schon riesig mal wieder einen richtigen Wettkampf schwimmen zu dürfen!

Außerdem ist nun auch der kurze Film vom Team Deutschland Paralympics über mich online, der im Juni gedreht wurde. Ich finde, er ist toll gemacht….Ihr könnt ihn hier abrufen: https://www.youtube.com/watch?v=Ncz4-ge8emU und mir gerne Eure Meinung dazu mitteilen.

Bis demnächst,

Euer Taliso


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Hey,
ich kann nun seit ca. Anfang Juni endlich wieder ins Wasser, worüber ich mich sehr freue.
Ich konnte mich zwar in den drei Monaten ganz gut fit halten, allerdings habe ich das Wasser irgendwann ziemlich vermisst. Wir trainieren so gut wie nur im Freibad des 1.FCN Schwimmen und gerade zu Beginn nach dem Lockdown und bei schlechtem Wetter, ist dort das Wasser natürlich nicht so warm wie im Hallenbad.
Nettewerweise hat mir arena einen tollen Neoprenanzug geschickt, darüber bin ich total happy! Danke hierfür nochmal an arena!

Heute stand auch schon der erste kleine Leistungstest im Clubbad an, um mal den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen.
Die ersten Läufe waren für mich eigentlich sehr gut, auf 50B ist mir sogar eine neue persönliche Bestzeit gelungen – obwohl es um 8 Uhr morgens noch sehr kalt war und teilweise geregnet hat – aber nach und nach haben dann alle gemerkt, dass kalte Luft & kaltes Wasser (23,3 Grad) auf Dauer doch nicht so schnell ist und je länger der Wettkampf ging, desto langsamer wurden wir alle. 🙄😂
Trotzdem war es toll, mal wieder den eigenen Leistungsstand abzufragen und ich freue mich jetzt schon, wenn es endlich wieder richtig losgeht mit den Wettkämpfen und wir wieder regelmäßig in der Schwimmhalle sein können.

Außerdem hatte ich in den letzten Wochen zwei Videodrehs.
Der erste war für das Team Deutschland Paralympics und der zweite war mit zwei Journalismusstudenten aus Ansbach. (siehe Fotos)
Die Teams waren beide total nett und ich hatte zwei super Tage mit ihnen.

Die Schule ist bei mir jetzt auch langsam wieder los gegangen und ich muss sagen, dass ich mit dem Online-Unterricht eigentlich sehr gut zurecht komme.

Ich hoffe es geht euch allen gut und ihr seid gesund!

Euer Taliso

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Hey, 

vor ein paar Tagen sind meine ersten eigenen Autogrammkarten bei mir angekommen.
Ich freue mich riesig, da sie meiner Meinung nach echt schön geworden sind. 
Vielen Dank an den Goldenen Ring, mit dem ich die Entwürfe gestaltet habe, und der mir die Autogrammkarten überhaupt ermöglicht hat.
Dankeschön auch an alle, die geduldig gewartet haben, bis ich die Karten hatte.

Dankeschön auch an fourplex für das schnelle Drucken und Liefern der Karten.
Auch wenn ansonsten zur Zeit nicht viel bei mir passiert, außer Laufen gehen, Radfahren, Athletik und Krafttraining, werde ich versuchen euch immer wieder auf dem Laufenden halten.
Ich hoffe euch und euren Familien geht es immernoch gut und ihr seid noch nicht so genervt vom zu Hause bleiben. Wir brauchen im Augenblick einfach alle viel Geduld.


Euer Taliso 

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Hi zusammen,

erstmal hoffe ich natürlich, dass es euch allen gut geht und ihr gesund seid. Auch mich als Sportler schränken die Folgen des Coronavirus sehr ein.
Das wichtige Training im Wasser fällt für mich jetzt schon seit zwei Wochen weg und auch wenn die olympischen und paralympischen Spiele verschoben wurden, muss mich mit Joggen, Radfahren, Kraft- und Athletiktraining fit halten.
Zum Glück hat mir Volker netterweise eine Zugbank ausgeliehen.

Vielen, vielen Dank Volker!

Grundsätzlich finde ich die Entscheidung richtig, die olympischen und paralympischen Spiele zu verschieben, da die Gesundheit immer vorgehen sollte. 
Zudem ist es für uns Athleten in dieser Zeit schwierig zu trainieren – für fast alle ist nur eingeschränktes Training möglich – und somit hätten auch nicht alle Teilnehmer die gleichen Bedingungen.  
Natürlich schwingt auch etwas Trauer mit, denn ich habe mich sehr auf meine ersten Spiele gefreut, aber das ist halt mal so. 
Für mich persönlich ist es nicht so toll, da ich meine „Schulkarriere“ vor 1,5 Jahren so geplant habe, dass ich 2020 keine Prüfungen habe, sondern erst 2021 mein Fachabi schreibe. Aber manche Dinge kann man eben nicht beeinflussen.

Ich hoffe ihr bleibt allle zu Hause und achtet auf eure Mitmenschen. Wir sollten einfach versuchen diese Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen und uns bestmöglich fit zu halten.
Bleibt gesund!!!
Euer Taliso

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Als Leistungssportlerin und Studentin in den Semesterferien, ist die aktuelle Lage für mich nicht all zu sehr im Alltag zu spüren. Zwar fällt das Treffen mit Freunden leider flach. Auch die Besuche bei den Großeltern beschränken sich auf Unterhaltungen über das Fenster. Und Einkäufe vorbeibringen, aber der Rest ist ähnlich. Vorallem seitdem ich kaum noch schwimme, denn so betreffen mich auch die Schwimmbandschließungen nur peripher. Das Lauf- und Radtraining kann ja zum Glück noch unverändert stattfinden.

Crosslaufmeisterschaft

Nun möchte ich die Zeit aber für ein paar Rückblicke auf unbeschwertere Zeiten nutzen. Vor drei Wochen fand in Sindelfingen die Deutsche Crosslauflaufmeisterschaft statt. (Wohl der einzige Wettkampf in nächster Zeit). Bei der ich über die 5,5km in der U23 an den Start ging. Schon am Abend zuvor hatten mich Bilder der Strecke erreicht, sodass ich mich direkt auf eine Schlammschlacht einstellen konnte. Da es nach Sindelfingen ja nicht weit ist, reisten wir erst am Wettkampftag an.

Vor Ort

Die Strecke, welche über eine Liegewiese des dortigen Freibad führte, glich einem umgepflügtem Acker. Der Matsch war an manchen Stellen so tief, dass man regelrecht stecken blieb. Somit konnte man nicht wirklich von Laufen sprechen;) Für mich sind das allerdings verhältnismäßig gute Bedingungen. Ich bin eine sehr kaftvolle Läuferin und somit macht mir der tiefe Matsch nicht viel aus. Dafür muss ich noch ein bisschen an meiner Laufökonomie arbeiten. Damit ich meine Offroadleistung auch auf der Straße und flachen Strecken zeigen zu können. Crossläufe machen mir generell viel Spaß und je schwerer desto besser für mich.

Soweit am Rand wie möglich

Ich teilte mir mein Rennen gut ein. Die erste Runde erstmal etwas ruhiger, den Rythmus finden, dann das Tempo so gut wie möglich halten. Um in der letzten Runde alles zu geben. Am Anfang steckte ich etwas im Feld fest. Ich konnte nicht frei laufen doch nach und nach arbeitete ich mich nach vorn. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut und konnte auch noch etwas mit Köpfchen laufen um möglichst Energie zu sparen. Am Ende wurde ich Siebte mit einem akzeptablem Abstand zur Spitze. Damit bin ich sehr zufrieden, ich habe wieder ein gutes Gefühl beim Wettkampf und mein Training scheint langsam anzuschlagen. Mit dem Team konnten wir uns sogar die Silbermedaille erlaufen. Somit mussten somit nicht mit leeren Händen wieder nach Hause fahren.

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Nur wenige Themen werden so kontrovers diskutiert wie der Datenschutz. Bei Umfragen zur Marktüberwachung nach der 93/42/EWG und MDR ist der Hersteller aufgefordert, Daten aus der klinischen Nutzung zu ermitteln.

Bei klinschen Studien ist für die Speicherung und Erhebung von personenbezogenen Daten eine Einwilligung von Probanden und Patienten erforderlich.

Kundenbefragungen zur Marktüberwachung grenzen sich insofern von klinischen Studien ab, daß hierbei keine personenbezogenen Daten von Probanden und Patienten abgefragt, ermittelt und abgespeichert werden.

Als Teilnehmer einer Kundenumfrage müssen sie infofern keine Einwilligung von Probanden und Patienten einfordern.

Allerdings ist zu beachten, in Freitextfeldern keine unerwünschten personenbezogenen Daten zu generieren, oder Fragebögen mit personenbezogenen Daten zu kennzeichnen.

Bei Kundenbefragungen zur Marktüberwachung, die ipp. überwacht, werden Fragebögen die personenbezogene Daten enthalten, sofort nach Eingangsprüfung gelöscht.

Meldung von Vorkommnissen

Betreiber und Anwender von Medizinprodukten, müssen gemäß den §§ 3 (2) und 5 (2) der Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung (MPSV), Vorkommnisse unverzüglich an die zuständige Bundesoberbehörde melden.

Information zur Meldepflicht – Externer Link

Die Teilnahme an einer Kundenbefragung zur Marktüberwachung befreit nicht von der Meldepflicht. Im Rahmen einer Marktüberwachung erhobene Daten sind anonymisiert und können nicht zurückverfolgt werden.

Datenschutzbestimmungen ipp.

Datenschutz bei Medizinprodukten

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