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Antonia Berger Schwimmblog: Höhentrainingslager in Flagstaff (Arizona)

Hallo,

wir sind mal wieder auf dem Weg ins Höhentrainingslager nach Flagstaff. Diese Stadt in Arizona liegt auf 2106 Höhenmeter und wird die nächsten 3 Wochen unser Trainingsort sein.

9 Sportler, die vom bayerischen Schwimmverband eingeladen wurden, trainieren mit mir, unter der Leitung meines Trainers, Roland Böller.

Liebe Grüße aus München

Toni

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Antonia Berger Schwimmblog: Dompfaff Pokal in Fulda

Hallo,

mein erster Kurzbahnwettkampf der Saison liegt hinter mir.

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt mitfahren soll, da ich leider die Woche vorher richtig krank war und ich mich auch am Wochenende noch nicht wirklich fit fühlte.
Aber ich habe nur 2 Wettkämpfe, wo ich die Möglichkeit habe, mich für die DKM zu qualifizieren und deshalb probierte ich es. Leider ohne Erfolg.
Die erste Strecke waren die 400 F, das lief noch recht ordentlich und es fehlten nur ein paar Zehntel, aber dann hat mein Körper nicht mehr mit gemacht. Es ist irgendwie schon deprimierend, wenn man 3 Goldmedaillen und 3 Silbermedaillen mit nach Hause bringt und dann sagen muss, dass man einen schlechten Wettkampf hatte.

Am Donnerstag geht’s jetzt  für 3 Wochen ins Höhentrainingslager nach Flagstaff. Ich freue mich schon riesig drauf und werde alles geben, damit ich mich dann an der Bayerischen qualifizieren kann!

Bis bald

Toni

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Michelle Braun Triathlon: Europacup Malmö und Szekesfehervar

Zum ersten Mal diese Saison ging es für mich ins Ausland, nach Malmö, zu meinem ersten Elite Europacup. Bereits letztes Jahr durfte ich schoneinmal „reinschnuppern“ in ein internationales Elite Rennen, beim Weltcup in Tiszy. Da ich auch dieses Jahr gerne einen Weltcup starten würde muss ich mich vorerst bei einem Europacup qualifizieren. Mit diesem Ziel machte ich mich also auf den Weg, erst nach Kopenhagen und von dort über die Öresundbrücke nach Malmö.

Der Wettkampf fand am Samstag Mittag statt, bei heißen 30 Grad. Da es diesen Sommer sogar in Schweden überdurchschnittlich warm war, konnten wir ohne Neopren schwimmen. Der Schwimmkurs verlief in einem Hafenbecken, wobei die Wendebojen sich im offenen Meer befanden. Ich hatte eine relativ schlechte Startnummer und wurde als eine der letzten auf den Ponton gerufen, so musste ich mich recht weit rechts platzieren. Doch da der Weg zur ersten Boje fast 400m betrug, hatten alle relativ gleiche Chancen. Ich hatte einen guten Start und fand schnell die richtigen „Füße“ an die ich mich hängen konnte. So lief bis zur Boje alles glatt, dort angekommen erwartete uns starker Wellengang, der mich etwas überraschte, da wir das geschützte Becken verlassen hatten. Ich konnte mich trotzdem gut halten und verließ das Wasser im ersten Viertel. Nach einem guten Wechsel erwischte ich den „Norden-Express“, heißt das Hinterrad der Silbermedalliengewinnerin von London 2012, Lisa Norden. Mit ihr zusammen schloss sich die Lücke auf eine kleine Spitzengruppe und somit befand ich mich in einer ca. 15 Frau starken Radgruppe. Leider wurde mal wieder nicht mitgearbeitet und so bummelten wir vor uns hin. Mir war klar das die radstarke Lisa Norden versuchen würde wegzufahren, um sich so einen Vorsprung für das Laufen zu sichern. Genau das tat sie dann auch, im technischem Teil der Radstrecke. Obwohl ich damit gerechnet hatte gelang es mir nicht ihr zu folgen, da ich wirklich schlechte Beine hatte. Nachdem wenige der anderen Athletinnen bereit waren Führungsarbeit zu leisten, holten wir Lisa auch nicht mehr ein. Auf der Laufstrecke bekam ich ebenfalls meine müden Beine zu spüren und kämpfte mich so schnell wie möglich ins Ziel. Als 9te verpasste ich leider um einen Platz die Qualifikation (Top 8), jedoch bin ich mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden. Zwar hatte sich das Rennen nicht gut angefühlt doch das Ergebnis war zufrieden stellend.

Eine Zweite Chance die Weltcupnorm zu erfüllen bot sich in Szekesfehervar, Ungarn. Die Wochen davor hatte ich mit meinem Freund in Portugal verbracht und musste dort feststellen, das alle öffentlichen Schwimmbäder im August geschlossen hatten. So konnte ich nur Laufen trainieren und ging mit wenig Erwartungen ins Rennen. Mein Ziel war alles auf das Laufen zu setzten und zu hoffen dort eine gute Zeit zu erreichen.
Die Order meines Trainiers: klug schwimmen. Das versuchte ich auch platzierte mich neben guten Schwimmerinnen um deren Wasserschatten zu erwischen. Doch der Plan ging nicht auf, ich wurde zur Seite gedrängt und musste weite Teile der Strecke alleine schwimmmen, was bei einer schlechten Schwimmform alles andere als optimal war. So verpasste ich die erste Radgruppe und fand mich in der Verfolgergruppe wieder. Da es allerdings fast immer das gleiche ist und wenige Athletinnen bereit sind sich an der Führung zu beteiligen, schafften wir es nicht die Lücke nach vorne zu schließen. So stieg ich mit ca 40s Rückstand zur Spitze vom Rad, verpazte auch noch meinen Wechsel und hatte somit einiges gut zu machen. Ich nahm die Beine in die Hand und rannte alles was ging. In den letzten zwei Runden bekam ich allerdings Magenprobleme und musste etwas Tempo rausnehmen. Letztendlich wurde ich 12te was unter diesen Umständen durchaus ok ist. Damit konnte ich zwar wieder die Qualifikation nicht erfüllen, aber ich hatte ja auch nicht mit 2 Wochen Schwimmpause gerechnet.

Weiter geht es für mich jetzt mit den Studenten Weltmeisterschaften in Kalmar am 1&2 September.

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Bundesliga Münster – Es geht aufwärts!

Letzten Sonntag ging es wieder los. Ab ins Münsterland, nach Münster, dem Tätigkeitsfeld der Tatortermittler Prof. Boerne und Kriminalhauptkommissar Thiel und dem dritten Stopp der 1. Triathlonbundesliga. Ich reiste an, mit dem Willen endlich wieder zeigen zu können, dass mit mir zu rechnen ist. Nachdem ich meine Fehler aus Düsseldorf analysiert habe, war klar, die dürfen nicht wieder passieren. So versuchte ich locker zu bleiben, um gespannt und konzentiert an der Startlinie zu stehen.

In diesem Fall zu schwimmen, da es mit einem Wasserstart auf die 750 m lange Schwimmstrecke im Hafenbecken von Münster ging. Ich konnte mich gleich zu Beginn an schnelle Füße heften und kam gut positioniert an die erste Boje. Allerdings ging es dort wie immer ziemlich hart her, sodass ich mehrmals zurückgezogen und runtergedrückt wurde. Zum Glück gab es nur zwei Boje und ich konnte auf dem langen Rückweg wieder ordentlich Plätze gut machen und stieg als hervorragende 13. aus dem Wasser. Damit bin ich sehr zufrieden, da viele starke internationale Schwimmerinnen am Start waren. Leider setzte dann mein Kopf aus und ich rannte in der Wechselzone weit an meinem Rad vorbei. Dieser Anfängerfehler kostete mir wertvolle Sekunden und die erste Radgruppe. Die ersten drei der fünf Radrunden arbeite ich hart mit meiner bayerischen Kollegin Anabel Knoll zusammen, um auf die erste Gruppe aufzufahren. Doch nach einer Attacke in dieser, konnten einige daraus dem Tempo nicht mehr folgen. So splittete sich die Führungsgruppe auf und wir schafften es einen Teil davon einzuholen. Nachdem einer meiner Betreuer mir mitteilte, dass sich nur laufstarke Athletinnen in der Spitze befanden, schonte ich mich etwas für die kommende Disziplin. Trotzdem wollten wir das Tempo hoch halten, damit die schwächeren Radfahrerinnen wertvolle Kraft verloren, die ihnen dann beim Laufen fehlte. Nach einem sehr guten zweiten Wechsel, ging ich als erste meiner Gruppe auf die Laufstrecke, musste dann aber doch noch einige Athletinnen ziehen lassen. Die Beine fühlten sich gut an und ich bin sehr zufrieden mit meiner Laufleistung. Leider bekam ich auf den vierten und fünften Runde Probleme mit meinem Fuß, was mich etwas bremste. Doch ich hatte immer noch die 15. Laufzeit und wurde gesamt 14te. Bei diesem stark besetztem Rennen war ich mit dem erreichten Ergebnis sehr zufrieden. Ich wurde 6te Deutsche und mit dem Team ebenfalls 6ter, und unsere Leistung schob uns auf den 5ten Platz der Gesamtwertung.

Mein nächstes größeres Rennen ist dann der Europacup in Malmö am 4. August.

 

 

 

 

 

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Zeit zum Durchatmen

Lange gab es von mir jetzt kein Update, was meinem knappen Zeitmanagement zu verdanken ist. Wer Zahnmedizin und Leistungsport unter einen Hut bringen will, der muss sich im Klaren sein, dass für Freizeit kaum Zeit bleibt. Zwei Einheiten pro Tag, neben bis zu 8 Stunden Uni, da ist der Tag gefüllt. Dienstag war es mir, beispielsweise gar nicht möglich zu trainieren, da ich von 8:00 bis 19:00 Uhr entweder Vorlesung hatte oder im Labor war. Doch es hat mir große Freude bereitet, Neues zu lernen. Vor allem aber mochte ich die Arbeit im Labor. Mein Hightlight des ersten Semesters war definitiv das Herstellen einer Verblendkrone in Metall und Kunststoff. Der handwerkliche Charakter der Zahnmedizin sagt mir sehr zu und ich konnte erfolgreich den ersten Kurs, damit mein erstes Semester, hinter mich bringen. Jetzt heißt es erstmal den Kopf wieder frei zu bekommen und mich optimal auf die bevorstehenden Rennen vorzubereiten. Nachdem ich im Winter operiert werden musste, verschob sich meine Wettkampfplanung deutlich nach hinten. Zwei Rennen habe ich schon bestritten, den Rothseetriathlon und die Deutsche Meisterschaft der Elite.

Der Rothseetriathlon lief gut für mich, zwar musste ich mich Anja Beranek und Lena Gottwald geschlagen geben, doch ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung in den Einzeldiziplinen. Ich hatte ein gutes Schwimmen und ging gleich als erste Frau auf die Radstrecke. Dort wurde ich erstmal eingesammelt, da ich ohne Zeitrad und Auflieger unterwegs war, was bei starkem Gegenwind ein deutlicher Nachteil war. Doch umso besser lief das Laufen. Ich hatte gute Beine und konnte sogar schneller als letztes Jahr laufen, eine 37:47 bei starkem Wind.

Leider ging es nicht so positiv weiter. In Düsseldorf verpasste ich die erste Radgruppe und musste 20km alleine in der Führung fahren. Danach machte der Kopf nicht mehr mit und das Rennen war für mich gelaufen. Ich finishte als 22., mehr als enttäuschend. Doch der Klausurenstress der letzten Wochen ging wohl doch nicht spurlos an mir vorbei und trug seinen Teil zu dieser schlechten Leistung bei.

Jetzt heißt es nach vorn blicken am kommenden Wochenende, geht es auf nach Münster, zur dritten Station der Triathlon-Bundesliga.

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Deutschland Cup Forst

Letzten Sonntag wurde es ernst. Neben den Deutschen vergeben auch die Schweizer hier in Forst das Ticket für die Junioren Europameisterschaft und daher war das 50 Mann starke Starterfeld hervorragend besetzt. Genau vor einem Jahr brach ich mir hier, auf den letzten 300 Metern vor dem Ziel, das Schienbein. Natürlich war ich daher etwas angespannt als ich an der Startlinie stand.

An den Bojen gab es ein ziemliches Gerangel um die vorderen Plätze, aber auf den letzten Metern konnte ich noch einmal zur Spitzengruppe aufschließen. Die Radgruppe lief zwar nicht besonders gut aber unsere 20 Mann starke Gruppe konnte den Vorsprung von 30sek in die zweite Wechselzone retten. Die abschließenden 5 Kilometer auf der flachen Laufstrecke, wurden aufgrund des langsamen Radahrens nun natürlich richtig schnell und nach dem ersten Kilometer befand ich mich mit fünf weiteren Jungs hinter der fünfköpfigen Führungsgruppe. Nachdem ich meinen Laufrythmus gefunden hatte, verschärfte ich das Tempo und nur mein Teamkollege Fabian Kraft konnte noch folgen. Wir schlossen immer weiter zu den vorderen Läufern auf und lieferten uns bis zum Ende ein hartes Rennen. Im Schlusssprint musste ich mich dann leider knapp geschlagen geben doch mit dem siebten Platz bin sehr zufrieden! Nur ein Schweizer war vor mir und jetzt weiß ich, dass ich noch an meiner Schnelligkeit arbeiten muss um den ersten Kilometer vorne mitgehen zu können.

Ab nächster Woche sind wir dann nochmal mit dem Bayernkader im Trainingslager und dann rückt auch schon mein 1. Bundesliga-Debut in Kraichgau näher! Mal sehen wie ich mich gegen die Elite Deutschlands und des Auslandes so behaupten kann…

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Experiment – Zahnmedizinstudium und Leistungssport Triathlon

Letztes Jahr um diese Zeit musste ich mich ordentlich reinhängen um die zeitliche Doppelbelastung Triathlon und Abitur zu meistern. Genau ein Jahr später gehts für mich jetzt wieder los mit dem lernen und dem knappen Zeitplan. Nachdem ich im Herbst noch beschlossen hatte, mich ein Jahr nur auf den Sport zu fokussieren, mir aber leider meine Krankheit einen Strich durch die Rechnung machte, beschloss ich mich schon jetzt meinem zweitem Traum, dem Zahnmedizinstudium zu widmen. Am 9.April startete ich in Erlangen in mein erstes Semester. Im Gegensatz zu anderen Studiengängen hat man in Zahnmedizin fast nur Pflichtvorlesungen und viele Stunden Uni. Zudem gibt es kaum Möglichkeiten, dass auf Leistungssportler Rücksicht genommen wird. Das ist für mich sehr schade, denn in fast allen anderen Studiengängen ist dies möglich. Im medizinischen Bereich gibt es definitiv noch Nachholbedarf um eine duale Karriere möglich zu machen. Ich werde jedoch solange wie möglich versuchen beides unter einen Hut zu bringen, denn ich bin noch nicht bereit die Triathlonschuhe an den Nagel zu hängen. Der Wille ist da und hoffentlich auch ein Weg.

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Trainingslager Toskana Ostern 2018

Wie jedes Jahr waren wir auch diesmal wieder, mit dem Bayernkader, in Poggio all Agnello, im schönen Italien. Nachdem ich dieses Jahr ja leider erst sehr spät ins Training einsteigen konnte, zählte für mich vorallem der Formaufbau. Langsam die Umfänge wieder steigern und den Körper an die Belastung gewöhnen. Man denkt es vielleicht nicht, doch ein halbes Jahr ohne Sport hinterlässt deutliche Spuren. Doch konnte ich mich, über die zehn Tage schon wieder gut ein den Trainingsalltag einfinden, wenn auch mit deutlich weniger Trainingseinheiten als für ein Trainingslager üblich. Gegen Ende durfte ich sogar schon wieder ein wenig schnelle Kilometer laufen, womit ich wirklich sehr zufrieden bin. Wettertechnisch hatten wir mal ebenso Glück und nur am letzten Tag Regen, von dem wir uns wie man auf den Bildern sieht nicht unterkriegen haben lassen.


Vor der Radtempoeinheit trotzdem gute Laune


Erste Schnelle Schritte 1km-1,5km-2km-1,5km-1km

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Michelle Braun Triathlon-Blog: Wiedereinstieg nach langer Zwangspause

Nun melde ich mich endlich, nach langer Zeit wieder zurück. Jedoch hatte ich die letzten Monate nicht wirklich etwas zu berichten. Wer meine Einträge regelmäßig verfolgt, der weiß, dass ich immer wieder mit langen Krankheiten zu kämpfen habe. Zuletzt war es so schlimm, dass ich nach den Weltmeisterschaften in Rotterdam im September, bis Dezember nicht mehr gesund geworden bin. Das kann man natürlich sonicht hinnehmen, da es nicht nur meine sportliche Karriere stark negativ beeinflusst, sondern auch ein normales Leben mit Arbeit oder Studium unmöglich macht. So begann die Ursachenforschung und an der Universitätsklinik in Berlin wurde der Grund, der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung gefunden. Anfang des Jahres wurde ich operiert und musste mich noch davon erholen. Doch jetzt kann ich endlich wieder ins Training starten.

Ich bin zunächst sehr froh überhaupt wieder Sport machen zu können, da es für jemand der normal ca 20h die Woche trainiert, wirklich schrecklich ist den ganzen Tag im Bett zu liegen. Weiterhin hoffe ich meine Form für diese Saison noch auf zu bauen und wieder Erfolge zu feiern. Traumhaft wäre es, wenn meine ständigen gesundheitlichen Rückschläge, jetzt wirklich Geschichte wären und ich wieder voll angreifen kann.

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: TL Mallorca 2018

Am Freitag den 09.02. hieß es Koffer packen und der Kälte entfliehen. Das Ziel war Colonia Sant Jordi in Mallorca. Zusammen mit den 20 weiteren Athleten des Bayernkaders und unseren drei Trainern würden wir hier die nächsten zehn Tage unsere Trainingseinheiten absolvieren.

Der Ort Sant Jordi bietet hierbei optimale Voraussetzungen mit dem 50m Pool des „Best Swim Centers“ der Deutschen Triathlon Union und einem Privatpark, der sich hervorragend für langsame und schnelle Laufeinheiten eignet. Und mit den zwei Bergen „Randa“ und „San Salvador“ in erreichbarer Nähe kommt auch die dritte Disziplin, das Radfahren, nicht zu kurz.

Da ich im November einen Mittelfußüberlastungsbruch erlitten habe, lag der Schwerpunkt in meinem Training eher auf dem Schwimmen und dem Radfahren. Das Wetter spielte nach anfänglichem Regen auch mit und so konnten wir bei durchschnittlich 12 Grad ein intensives und umfangreiches Trainingslager durchziehen.

Hier in Nürnberg heißt es jetzt das Training mit dem bevorstehenden Abitur zu vereinbaren und den nächsten Wettkampf ins Auge zu fassen: den nationalen Leistungstest in Saarbrücken am 17. März. Hier werden 800m im Becken geschwommen und nach anschließender Pause 5000m auf der Bahn gelaufen. Ob ich bereits laufen werde, steht noch nicht fest doch drückt mir auf jeden Fall die Daumen;)

 

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Taliso Engel Schwimmblog: Langlauf Trainingslager Faschingsferien

Trainingslager Inzell 2018

In der Woche der Faschingsferien (9.-17.2.18) war ich mit meiner Mannschaft aus Nürnberg im Trainingslager in Inzell.

Wir trainierten dort insgesamt 7-7,5 Stunden pro Tag, davon waren 1,5 Stunden morgens schwimmen, im Anschluss dazu 1 Stunde Athletik, Nachmittags ging es dann 2,5-3 Stunden zum Langlaufen (Skaten) und zum Abschluss des Tages machten wir abends noch mal 1 Stunde Athletik und 1 Stunde Fußball, Basketball, Volleyball etc.

Anfänglich fiel mir das Langlaufen (Skaten) sehr schwer und ich fiel oft hin. Nach dem dritten Tag kam ich erst so richtig rein, dann fing es auch langsam an Spaß zu machen.

In den letzten zwei Tagen fing es leider das regnen an und der Schnee taute langsam, allerdings nicht so stark das wir nicht mehr Langlaufen konnten.

 

 

Insgesamt war das Trainingslager sehr schön, vor allem weil es das erste Trainingslager seit längerem mit meiner Mannschaft aus Nürnberg war und ich viele Personen besser kennen gelernt hat.

Dieses Wochenende schwimme ich an der DMS in Langwasser,

Bis dann

Euer Taliso

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Simon Henseleit Triathlon-Blog: Meine Jahresplanung 2018

Meine Jahresplanung 2018

Hier zum Download: Jahresplanung Simon Henseleit 2018

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Frederic Funk – Porträt

Name: Frederic Funk

Geburtsdatum: 09.08.1997

Sportart: Triathlon

Disziplin:

Kader: D-Kader

Hobbys: Skilanglauf, Reisen, Netflix

Was ich besonders mag: Gutes Wetter, Zeit mit Freunde, Familie und Freundin, Training 😉

Was ich gar nicht mag: Schlechtes Wetter, Hupende Autofahrer beim Radfahren 😉

Lieblings-Essen: Süßkartoffeln

Getränk: Kaffee

Band: Placebo

Schulfach: Mathe

Serie: Game of Thrones

Film: Interstellar

Schauspielerin/Schauspieler: Christoph Waltz

Buch: The Circle

Sportlerin/Sportler: Lionel Sanders

Was ich noch sagen will: 

Sportliche Erfolge:

  • Deutscher Meister Junioren 2016
  • Platz 8, 6, 4 Junioren Europa Cups 2016
  • 25. Platz Junioren WM 2016
  • Sieg + Streckenrekord Rothsee Triathlon & Erlanger Triathlon 2017
  • 6. Platz Junioren EM Duathlon 2016

 

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Simon Henseleit – Porträt

Name: Simon Henseleit

Geburtsdatum: 15.01.2000

Sportart: Triathlon

Disziplin: Sprintdistanz

Kader: D/C – Nachwuchskader 2

Hobbys: Skifahren, Lesen, Serien schauen

Was ich besonders mag: Das Gefühl nach einem erfolgreichen Wettkampf

Was ich gar nicht mag: Streit mit meiner Freundin

 

Lieblings-Essen: egal was, Hauptsache viel

Getränk: Cola

Band: Eminem, Kollegah

Schulfach: Geographie

Serie: Game of Thrones

Film: Drive

Schauspielerin/Schauspieler: Robert Downey Jr.

Buch: Illuminati

Sportlerin/Sportler: Jan Frodeno

Was ich noch sagen will: Danke an alle die mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen, denn ohne euch wäre das nicht möglich.

Sportliche Erfolge:

  • Deutschlandcup Triathlon in Forst – 8. Platz
  • Deutsche Meisterschaft in Verl – Platz 4 – Jugend B
  • Deutsche Crosslauf Meisterschaft – Platz 6 – U18
  • Bayerischer Meister Duathlon (Jahrgang 2001-1995)
  • Nationaler Leistungstest in Potsdam – 2. Platz
  • Bayerischer Meister im Crosslauf in Kemmern – U18
  • Bundesliga Süd – 3. Platz
  • Europacup – 1. Des Jahrgangs 2000 Im Juniorenjahrgang (2000-1997)
  • Nationaler Leistungstest in Potsdam – schnellster 16 – jähriger seit Beginn der Messungen (6. Platz insgesamt)
  • Bayerischer Meister Triathlon – Jugend A
  • Bayerischer Meister im Swim&Run, Jugend B

 

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Taliso Engel Schwimmblog: 2017 endet mit der Aufnahme in den Goldenen Ring :-)

Hey,

Anfang des Jahres war ich mit der Nationalmannschaft in Bulgarien in meinem ersten Höhentrainigslager.

Im Juni 2017 wurde ich dann vom Team Nürnberg zum Talent des Monats gewählt.

Im Juli schaffte ich es, mich bei der  Internationalen Deutschen Meisterschaft für die WM in México City zu qualifizieren.

Ich trainierte die ganzen Sommerferien für die WM.

Anfang September flogen wir dann ins Vorbereitungstrainingslager nach San Luis Potosi (México), dies verlief sehr gut, bis wir die Nachricht bekamen das die WM auf Grund der Erbeben abgesagt und verschoben wurde. Das war für alle sehr frustrierend.

Als Ersatz für die entfallene WM durfte ich zusammen mit der Jugendnationalmanschaft an den „European Para Youth Games“ in Genua teilnehmen, dort war ich mit drei 1. Pätzen und einem 2. Platz sehr erfolgreich. Anschließend legte ich erstmal eine dreiwöchige Pause ein.

Mitte November fand die „Deutsche Kurbahnmeisterschaft“ in Remscheid statt, diese war nach meiner Pause der Saisonauftakt für mich und verlief sehr gut.

Die WM wurde verschoben und fand im Dezember in Mexico statt, allerdings fuhr ich nicht noch mal mit, da dies für mich wieder sehr viele Fehltage in der Schule bedeuten würde. Nach der WM berief die Bundestrainerin die A- und B-Kader. Ich bin nun in den B-Kader aufgestiegen und total happy!

Im Dezember wurde ich aufgrund meiner Qualifikation zur WM in den Goldenen Ring aufgenommen, darüber freute ich mich sehr. Wir waren bei Lebkuchen Schmidt eingeladen, machten dort Fotos und bekamen jeder ein leckeres Lebkuchen-Paket geschenkt.

Die Aufnahme in den Goldenen Ring bedeutet für mich auch automatisch den Austritt aus dem Team Nürnberg.

Alles in allem war das Jahr 2017 für mich ein sehr erfolgreiches Jahr.

Ich möchte mich vor allem bei ipp. Dr. Volker Klügl und  bedanken, daß ich bei ihm bloggen darf.

Außerdem möchte ich mich bei Jochen Hauser und bei seiner Firma Exito bedanken, für die Prämie im Juni als Talent des Monats vom Team Nürnberg, beim Goldenen Ring, bei der Deutschen Sporthilfe, beim Team Nürnberg und bei Lebkuchen Schmidt für die guten Lebkuchen.

Euer Taliso

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Team Nürnberg – Impressionen vom Jahresabschluss

ipp Sportblogger Christoper Wesley, Taliso Engel, Antonia Berger und Dr. Volker Klügl von ipp. Foto: Emil Klügl

Tameru Zegeye  – Foto: Emil Klügl

Die Sieger von 2017: Christoper Wesley für den NHTC; Monika Sieger 2017: Schropp und Kristina Höhn von der Lebenshilfe Nürnberg und Jodoka Darja Dorowskich   – Foto: Emil Klügl

Michael Heuer, Monika Tat des Jahres: Schropp und Kristina Höhn von der Lebenshilfe Nürnberg und Dr. Klemens Gsell   – Foto: Emil Klügl

Vorschläge Talent des Jahres 2018 – Foto: Emil Klügl

Team des Monats November 1. FCN Frauen mit Dr. Klemens Gsell – Foto Emil Klügl

Talent des Jahres Darja Dorowskich mit Dr. Klemens Gsell und Florian Schwarthoff

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Taliso Engel Schwimmblog; Sportpreis Mittelfranken

 

Hey,

Am Donnerstag dem 23. November wurde mir vom blsv der  Sportpreis Mittelfranken im Bereich „Kinder und Jugend“ verliehen. Ich habe mich total über diese großartige Auszeichnung gefreut!

Es war zudem ein sehr schöner Abend mit kurzen Auftritten zwischendrin.

All meinen Trainern, der Deutschen Sporthilfe, meiner Familie, meinen Freunden und natürlich auch Volker Klügel, euch allen möchte ich herzlichst danken, dass ihr mich so gut bei meinem Sport unterstützt.

Bis bald

Euer Taliso

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Taliso Engel Schwimmblog: Dt. Kurzbahnmeisterschaften für Menschen mit Handicap

Hallo,

am vergangenen Wochenende (17.-19.11.2017) fanden in Remscheid die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften statt.

Ich ging insgesamt  12x an den Start und konnte trotz meiner 3-wöchigen Trainingspause 6 persönliche Bestzeiten aufstellen.
Insgesamt konnte ich 6 Goldmedaillen, 4 Silbermedaillen und 1 Bronzemedaille mit nach Hause bringen.

Besonders freue ich mich, dass ich über 100B und 200B nicht nur den 1.Platz in der B-Jugend, sondern auch in der offenen Wertung belegte.

Bis bald,

Euer Taliso

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Katrin Gottwald Schwimmblog: Bayerische Meisterschaften

Hallo,

 

letztes Wochenende fanden die Bayerischen Meisterschaften in der offenen Wertung in Bayreuth statt. Es lief besser als erwartet!

Mit der 4×50 Kraul Mixed Staffel konnte mein Team und ich zu Gold schwimmen.

Über 100m Freistil und mit der 4×50 Kraul Staffel weiblich erreichten wir Silber und über 50m Freistil konnte ich noch zu Bronze sprinten.

Mit meiner Zeit über 100m Freistil bin ich jetzt sicher für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in einem Monat qualifiziert.

 

In in den kommenden Wochen wird jetzt nochmal an allem ein bisschen gefeilt und dann bereiten wir uns gezielt auf die Deutschen Meisterschaften vor.

 

Bis bald,

Eure Kaddy

 

 

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Antonia Berger Schwimmblog: Terminkalender 2018

Kalender-2018- Antonia Berger

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